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Wissenschaftliche Texte zu  Metafictional

Metafictional bezeichnet eine literarische Technik, bei der Autoren selbstreflexiv auf die Natur der Fiktion hinweisen. Diese Technik wird in der Literaturwissenschaft diskutiert, insbesondere im Kontext der Postmoderne. Metafictionalität kann als Spiel mit den Erwartungen des Lesers verstanden werden, indem die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen. Dieses Konzept wird oft in Romanen und Erzählungen verwendet, um die Leser zum Nachdenken über die Bedeutung von Fiktion anzuregen.

1  Veröffentlichungen
  • Metafictional Aspects in Novels by Muriel Spark
    Titel: Metafictional Aspects in Novels by Muriel Spark
    Autor:in: Gesa Giesing (Autor:in)
    Fach: Anglistik - Literatur
    Kategorie: Examensarbeit , 2002 60 Seiten , Note: 1,0 (A)
    Katalognummer: 28614
    Preis: US$ 21,99

Die Verwendung von Metafictionalität in der Literatur ermöglicht es Autoren, komplexe Themen und Ideen zu erforschen, indem sie die Konventionen der Fiktion unterlaufen. Diese Technik kann auch dazu dienen, die Leser dazu anzuregen, ihre eigenen Annahmen und Erwartungen zu hinterfragen. Im Kontext der Literaturtheorie ist Metafictionalität eng mit anderen Konzepten wie Intertextualität und Selbstreflexivität verbunden. Durch die Analyse von metafictionalen Texten können Leser ein tieferes Verständnis für die Beziehung zwischen Autor, Text und Leser entwickeln. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Metafictional bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand.

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