Die Theorie des minimum variance portfolios basiert auf der Annahme, dass Investoren risikoscheu sind und daher ein Portfolio bevorzugen, das bei gegebener erwarteter Rendite das geringste Risiko aufweist. Zentrale Konzepte in diesem Zusammenhang sind die Kovarianz und die Korrelation zwischen verschiedenen Anlagen. In der Praxis spielen Methoden wie die Mean-Variance-Optimierung und die Monte-Carlo-Simulation eine wichtige Rolle bei der Konstruktion von minimum variance portfolios. Wenn du dich mit diesem Thema beschäftigst, findest du wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.