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Wissenschaftliche Texte zu  Monetarism

Der Monetarism ist ein wirtschaftspolitisches Konzept, das die Geldmenge als wichtigste Steuerungsgröße der Wirtschaft betrachtet. Er wird vor allem in der Makroökonomie und der Geldtheorie diskutiert. Der Begriff bezieht sich auf die Überzeugung, dass die Geldpolitik eine wichtige Rolle bei der Steuerung der Wirtschaft spielt. In diesem Kontext wird der Monetarism oft mit der Chicago-Schule der Ökonomie in Verbindung gebracht.

1  Veröffentlichungen
  • Going it all alone. Africa's potential for delinking from the neoliberal paradigm
    Titel: Going it all alone. Africa's potential for delinking from the neoliberal paradigm
    Autor:in: Jacob Mahlangu (Autor:in)
    Fach: Politik - Region: Afrika
    Kategorie: Masterarbeit , 2019 174 Seiten , Note: 65
    Katalognummer: 539781
    Preis: US$ 45,99

Der Monetarism basiert auf der Annahme, dass die Geldmenge die Wirtschaftsaktivität beeinflusst und dass die Zentralbanken durch ihre Geldpolitik die Wirtschaft steuern können. Eine zentrale Theorie des Monetarism ist die Quantitätstheorie des Geldes, die besagt, dass die Geldmenge die Preise und die Wirtschaftsaktivität bestimmt. Der Monetarism hat jedoch auch Kritik erfahren, insbesondere von Seiten der keynesianischen Ökonomie, die die Bedeutung der Fiskalpolitik betont. Deshalb ist es wichtig, sich mit den verschiedenen Theorien und Modellen auseinanderzusetzen, um die Komplexität der Wirtschaftspolitik zu verstehen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Monetarism als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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