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Wissenschaftliche Texte zu  Montauk

Der Begriff Montauk bezieht sich auf ein Werk des Schweizer Schriftstellers Max Frisch. In der Literaturwissenschaft wird Montauk als Roman von Max Frisch analysiert, der 1975 veröffentlicht wurde. Der Roman thematisiert Fragen der Identität und der Beziehung zwischen Fiktion und Realität. Montauk ist auch der Name einer Halbinsel in New York, aber im Kontext der Literaturwissenschaft bezieht sich der Begriff in erster Linie auf das literarische Werk.

2  Veröffentlichungen
  • Max Frisch: Montauk - Ein Spiel
    Titel: Max Frisch: Montauk - Ein Spiel
    Autor:in: B.A. Yvonne Hoock (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2006 14 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 70874
    Preis: US$ 15,99
  • Wiederholung als Ausdrucksmittel der Personenidentifikation in Max Frischs „Mein Name sei Gantenbein”
    Titel: Wiederholung als Ausdrucksmittel der Personenidentifikation in Max Frischs „Mein Name sei Gantenbein”
    Autor:in: Julienne Lakres (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Hausarbeit , 2013 28 Seiten , Note: A
    Katalognummer: 336324
    Preis: US$ 18,99

Die literarische Bedeutung von Montauk liegt in seiner Auseinandersetzung mit den Themen Identität, Fiktion und Realität. Max Frischs Roman ist ein Beispiel für die experimentelle Literatur der 1970er Jahre, die sich mit den Grenzen der Erzählung auseinandersetzt. In der Forschung werden verschiedene Aspekte von Montauk diskutiert, wie etwa die Verwendung von Erzähltechniken und die Darstellung von Figuren. Der Roman ist auch Gegenstand von Untersuchungen zur Autobiographie und zur Beziehung zwischen Autor und Leser. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Montauk als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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