Der Neukeynesianismus basiert auf der Annahme, dass die Wirtschaft nicht immer in einem Gleichgewichtszustand ist. Stattdessen kann es zu Marktversagen kommen, das durch staatliche Eingriffe korrigiert werden kann. Eine zentrale Rolle spielt die Geldpolitik, die als Instrument zur Steuerung der Wirtschaft verwendet wird. Die neukeynesianische Theorie hat sich in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt und umfasst nun auch Aspekte wie die Bedeutung von Banken in der Makroökonomik. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Neukeynesianismus als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.