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Wissenschaftliche Texte zu  nicht-stoffgebundene Abhängigkeit

Die nicht-stoffgebundene Abhängigkeit bezeichnet eine Form der Abhängigkeit, die nicht durch Substanzen wie Drogen oder Alkohol verursacht wird. Sie wird oft im Kontext von Verhaltenssüchten wie Spielsucht oder Internetsucht diskutiert. In der Psychologie und Soziologie wird diese Art der Abhängigkeit erforscht, um ihre Ursachen und Auswirkungen besser zu verstehen. Die nicht-stoffgebundene Abhängigkeit kann zu schwerwiegenden Problemen im Alltag führen und ist daher ein wichtiges Forschungsthema.

1  Veröffentlichungen
  • Wenn Computerspiele zur Sucht werden
    Der Wandel von Sozialbeziehungen bei nicht-stoffgebundener Abhängigkeit
    Titel: Wenn Computerspiele zur Sucht werden
    Autor:in: Patrick Hentschke (Autor:in)
    Fach: Soziale Arbeit / Sozialarbeit
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2009 73 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 133267
    Preis: US$ 34,99

Die nicht-stoffgebundene Abhängigkeit ist ein komplexes Phänomen, das durch eine Kombination von psychologischen, sozialen und neurobiologischen Faktoren verursacht wird. Sie kann durch verschiedene Verhaltensweisen wie exzessives Spielen, Kaufsucht oder Arbeitssucht ausgelöst werden. In der Forschung gibt es verschiedene Theorien und Modelle, die versuchen, die nicht-stoffgebundene Abhängigkeit zu erklären. Einige Wissenschaftler argumentieren, dass sie durch eine Kombination von Belohnungssystemen im Gehirn und sozialen Umgebungen verursacht wird. Andere betonen die Rolle von Persönlichkeitsmerkmalen und Lebensumständen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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