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Wissenschaftliche Texte zu  Nombre

Der Begriff Nombre findet vor allem im Kontext kulturwissenschaftlicher und medienwissenschaftlicher Analysen Verwendung, wobei er oft die Problematik der Identität und Benennung thematisiert. Er beschreibt die soziale und politische Dimension von Namenlosigkeit oder der Zuweisung von Identitäten innerhalb spezifischer gesellschaftlicher Gruppen. In der Forschung wird untersucht, wie das Fehlen oder die Veränderung eines Namens die Repräsentation und Wahrnehmung von Individuen oder Gemeinschaften beeinflusst.

3  Veröffentlichungen
  • El Funcionalismo y la Teoría de Transposición o Transcategorización. Los Conceptos de Emilio Alarcos Llorach y sus Seguidores
    Titel: El Funcionalismo y la Teoría de Transposición o Transcategorización. Los Conceptos de Emilio Alarcos Llorach y sus Seguidores
    Autor:in: Samuel Tanga (Autor:in)
    Fach: Romanistik - Hispanistik
    Kategorie: Wissenschaftlicher Aufsatz , 2016 53 Seiten
    Katalognummer: 324217
    Preis: US$ 21,99
  • La Teoría Descriptiva del Nombre Propio
    Titel: La Teoría Descriptiva del Nombre Propio
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)
    Kategorie: Akademische Arbeit , 2024 20 Seiten
    Katalognummer: 1489029
    Preis: US$ 0,99
  • Without a Name - Latino Representation in Fukunaga's Sin Nombre
    Titel: Without a Name - Latino Representation in Fukunaga's Sin Nombre
    Autor:in: Jannis Rudzki-Weise (Autor:in)
    Fach: Amerikanistik - Komparatistik
    Kategorie: Seminararbeit , 2010 7 Seiten , Note: B+
    Katalognummer: 163359
    Preis: US$ 6,99

Die wissenschaftliche Debatte um das Konzept der Identitätsstiftung durch Benennung berührt zentrale Fragen der Postcolonial Studies und der Soziologie. Dabei steht oft die Spannung zwischen der formalen Identifikation und der gelebten Realität im Fokus, insbesondere wenn marginalisierte Gruppen mit dem Entzug oder der Verfremdung ihrer Namen konfrontiert sind. Forschungsschwerpunkte liegen hierbei auf der Untersuchung von Machtstrukturen, die bestimmen, wer benannt werden darf und welche Bedeutung kulturelle Identitätsmerkmale in einem globalisierten Kontext erhalten. Methodisch wird das Thema häufig durch diskursanalytische oder filmwissenschaftliche Ansätze bearbeitet, um die visuelle und narrative Konstruktion von Identität zu dekonstruieren. Es geht darum, wie Repräsentationsmechanismen in Medien oder literarischen Diskursen die Wahrnehmung von Zugehörigkeit und Fremdheit prägen. Die Untersuchung von Namenslosigkeit als Symbol für soziale Unsichtbarkeit bietet zudem Anknüpfungspunkte an die Migrationsforschung und die Analyse von Grenzphänomenen. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, sofort als PDF und eBook, viele als Print-on-Demand.

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