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Wissenschaftliche Texte zu  nulla poena sine lege

Nulla poena sine lege ist ein lateinischer Rechtsgrundsatz, der besagt, dass keine Strafe ohne Gesetz verhängt werden darf. Dieser Grundsatz wird im Bereich des Strafrechts und der Rechtsphilosophie diskutiert. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Garantien des Rechtsstaats und dient der Sicherung der Rechte des Einzelnen. Durch die Festlegung von Straftaten und Strafen in Gesetzen soll die Willkür der Strafverfolgung und der Justiz verhindert werden.

1  Veröffentlichungen
  • Kontrollratsgesetz Nr. 11. Aufhebung einzelner Bestimmungen des deutschen Strafrechts
    Titel: Kontrollratsgesetz Nr. 11. Aufhebung einzelner Bestimmungen des deutschen Strafrechts
    Autor:in: B. A. Alexander Lauer (Autor:in)
    Fach: Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte
    Kategorie: Quellenexegese , 2019 29 Seiten , Note: 16 Punkte
    Katalognummer: 535783
    Preis: US$ 18,99

Die Bedeutung von nulla poena sine lege liegt in der Sicherstellung, dass Strafen nur aufgrund von vorher festgelegten Gesetzen verhängt werden können. Dieser Grundsatz ist eng mit dem Prinzip der Rechtsstaatlichkeit verbunden und dient der Gewährleistung von Rechtssicherheit und Gerechtigkeit. In der wissenschaftlichen Diskussion werden verschiedene Aspekte des nulla poena sine lege-Prinzips untersucht, wie etwa seine historische Entwicklung, seine Auswirkungen auf die Strafgesetzgebung und seine Bedeutung für die Menschenrechte. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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