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Wissenschaftliche Texte zu  Objektpermanenz

Die Objektpermanenz bezeichnet die Fähigkeit, die Existenz von Objekten über die Zeit hinweg zu erkennen und zu verstehen. Dieses Konzept wird insbesondere in der Entwicklungspsychologie und der Kognitionsforschung diskutiert. Im Kontext der frühen Kindheit spielt die Objektpermanenz eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Zahlbegriffs und der mathematischen Fähigkeiten. Die Forschung in diesem Bereich konzentriert sich auf die Frage, wie Kinder lernen, Objekte zu erkennen und zu verstehen, auch wenn sie nicht direkt wahrgenommen werden.

1  Veröffentlichungen
  • Mathematischer Erstunterricht: „Können Säuglinge zählen?“
    Zur Entwicklung des Zahlbegriffs in der frühen Kindheit
    Titel: Mathematischer Erstunterricht: „Können Säuglinge zählen?“
    Autor:in: M.Ed. Georg Rabe (Autor:in)
    Fach: Pädagogik - Allgemein
    Kategorie: Hausarbeit , 2008 11 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 163231
    Preis: US$ 16,99

Die Objektpermanenz ist ein zentrales Konzept in der Kognitionsforschung und der Entwicklungspsychologie. Sie beschreibt die Fähigkeit, die Existenz von Objekten über die Zeit hinweg zu erkennen und zu verstehen, auch wenn sie nicht direkt wahrgenommen werden. Diese Fähigkeit ist essentiell für die Entwicklung von mathematischen Fähigkeiten und das Verständnis von Kausalitäten. Die Forschung zur Objektpermanenz hat wichtige Erkenntnisse über die Entwicklung von Kindern geliefert und wirft Fragen zur Rolle von Erfahrung und Lernen bei der Entwicklung dieser Fähigkeit auf. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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