Die Diskussion um das pactum displicentiae berührt zentrale Aspekte des römischen Vertragsrechts, insbesondere die Frage, unter welchen Umständen Verträge als ungültig oder anfechtbar gelten. Im Kontext des Kunstreiterfalls geht es um die Auslegung von Verträgen, die nicht den üblichen Mustern entsprechen. Die Auseinandersetzung mit dem pactum displicentiae ermöglicht Einblicke in die Entwicklung des römischen Rechts und seine methodische Herangehensweise an vertragliche Streitigkeiten. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.