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Wissenschaftliche Texte zu  Performance Fee

Die Performance Fee bezeichnet eine variable Vergütung, die bei Investmentfonds an bestimmte Leistungen geknüpft ist. Im Bereich des Finanzmanagements wird dieser Begriff häufig diskutiert, insbesondere im Kontext von Investmentfonds und Vermögensverwaltung. Die Performance Fee soll Anreize für Fondsmanager schaffen, um bessere Renditen zu erzielen. Die Auswirkungen von Performance Fees auf den Anlegerschutz werden in der Finanzwirtschaft kontrovers debattiert.

1  Veröffentlichungen
  • Performance Fees bei Investmentfonds
    Beeinflussen Performancegebühren als variable Managemententlohnung bei Publikumsfonds den gesetzlich vorgeschriebenen Anlegerschutz?
    Titel: Performance Fees bei Investmentfonds
    Autor:in: Eva Horn (Autor:in)
    Fach: BWL - Allgemeines
    Kategorie: Masterarbeit , 2015 109 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 376401
    Preis: US$ 42,99

Die Diskussion um Performance Fees ist eng mit der Frage nach einer angemessenen Vergütung von Fondsmanagern verbunden. Einige Argumente lauten, dass eine leistungsbezogene Vergütung die Fondsmanager motiviert, bessere Renditen zu erzielen, während andere argumentieren, dass dies zu übermäßigem Risiko und einer Vernachlässigung des Anlegerschutzes führen kann. Im Bereich der Finanzmathematik und des Risikomanagements spielen Performance Fees eine wichtige Rolle bei der Bewertung von Investmentstrategien und der Optimierung von Portfolios. Zentrale Theorien wie die Modern Portfolio Theory und die Capital Asset Pricing Model sind für das Verständnis von Performance Fees und ihrer Auswirkungen auf die Vermögensverwaltung von Bedeutung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook bei GRIN, viele auch im Print-on-Demand-Verfahren erhältlich.

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