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Wissenschaftliche Texte zu  Portes

Der Begriff Portes bezieht sich auf die Fähigkeit von Menschen, sich in eine neue Gesellschaft zu integrieren. Im Kontext der Soziologie und Migration wird dieser Begriff verwendet, um die Prozesse der Integration und Selbstorganisation von Migrantengruppen zu beschreiben. Portes ist ein wichtiger Aspekt bei der Erforschung von sozialem Kapital und virtuellen Netzwerken. Er wird oft im Zusammenhang mit Fragen der Identität, Kultur und sozialen Einbindung diskutiert.

1  Veröffentlichungen
  • Die Rolle der Selbstorganisation beim Integrationsprozess der kurdischen Yeziden in Deutschland
    Eine empirische Studie
    Titel: Die Rolle der Selbstorganisation beim Integrationsprozess der kurdischen Yeziden in Deutschland
    Autor:in: Cihan Acar (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Kultur, Technik, Völker
    Kategorie: Diplomarbeit , 2009 199 Seiten , Note: 2,3
    Katalognummer: 179488
    Preis: US$ 46,99

Die Erforschung von Portes ist eng mit der Theorie des sozialen Kapitals verbunden, die von Pierre Bourdieu und anderen Soziologen entwickelt wurde. Diese Theorie beschreibt, wie soziale Beziehungen und Netzwerke zur Erzeugung von Ressourcen und Chancen beitragen. Im Kontext von Migration und Integration spielen virtuelle soziale Netzwerke eine wichtige Rolle bei der Bildung von Portes. Die Diskussion um Portes berührt auch Fragen der kulturellen Identität und der sozialen Einbindung von Migrantengruppen. Während einige Forscher betonen, dass Portes eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Integration ist, argumentieren andere, dass die Bildung von Portes auch zu sozialer Segregation und kultureller Homogenisierung führen kann. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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