Die Präsidentschaftswahlen 2008 waren ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der US-amerikanischen Demokratie. Sie zeigten die Bedeutung von Faktoren wie Rasse, Geschlecht und sozioökonomischem Status bei der Wahlentscheidung. Die Kandidaten Obama und McCain repräsentierten unterschiedliche politische Lager und Programme, was die Wahlen zu einem spannenden und polarisierenden Ereignis machte. Die Analyse der Präsidentschaftswahlen 2008 kann auch im Kontext der politischen Theorien und Modelle erfolgen, die die Wahlverhaltensforschung und die politische Kommunikation betreffen. So können Fragen nach der Rolle der Medien, der Bedeutung von Persönlichkeit und Charisma bei der Wahlentscheidung oder der Auswirkung von politischen Kampagnen auf das Wahlverhalten untersucht werden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.