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Wissenschaftliche Texte zu  puppenspieler

Der Puppenspieler bezeichnet eine Person, die Marionetten oder Puppen in einer Theateraufführung steuert. Im Kontext der Literaturwissenschaft wird der Begriff oft im Zusammenhang mit E.T.A. Hoffmanns Erzählung „Der Sandmann“ verwendet, in der ein Puppenspieler eine zentrale Rolle spielt. Der Puppenspieler kann auch als Metapher für eine Person verstanden werden, die die Fäden zieht und andere steuert. In der Literaturtheorie wird der Begriff des Puppenspielers oft verwendet, um die Beziehung zwischen Autor, Erzähler und Leser zu analysieren.

1  Veröffentlichungen
  • Spielen und Gespielt werden
    Die Puppenmetapher in Jacinto Benaventes "Los intereses creados"
    Titel: Spielen und Gespielt werden
    Autor:in: Lea Horak (Autor:in)
    Fach: Romanistik - Hispanistik
    Kategorie: Seminararbeit , 2011 21 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 184420
    Preis: US$ 16,99

Die Figur des Puppenspielers hat in der Literaturgeschichte eine lange Tradition und wurde von verschiedenen Autoren aufgegriffen. In der Romantik wurde der Puppenspieler oft als Symbol für die menschliche Existenz und die Suche nach Identität verwendet. In der Moderne wurde der Begriff dann auch für die Analyse von Machtverhältnissen und sozialen Strukturen verwendet. Die Diskussion um den Puppenspieler berührt auch Fragen der Erzähltheorie und der Narratologie, da der Puppenspieler oft als eine Art Erzähler oder Regisseur verstanden wird, der die Handlung und die Figuren steuert. Vertiefe dich in die verschiedenen Aspekte des Puppenspielers und lies mehr über ihn in unseren wissenschaftlichen Arbeiten, die bei GRIN als PDF und eBook sowie viele auch als Print-on-Demand erhältlich sind.

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