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Wissenschaftliche Texte zu  reconfiguration

Der Begriff Reconfiguration beschreibt in der Informatik und den Ingenieurwissenschaften die dynamische Anpassung von Systemstrukturen an veränderte Rahmenbedingungen. Im Zentrum steht dabei die Fähigkeit von Netzwerken oder technischen Systemen, ihre Konfiguration selbstständig zu ändern, um die Funktionalität und Stabilität aufrechtzuerhalten. Dies ist insbesondere in der Forschung zu drahtlosen Netzwerken von hoher Relevanz.

2  Veröffentlichungen
  • Autonomously recover from wireless link failure through "Autonomous Network Reconfiguration System" (ARS) with multi-radio in WMN
    Titel: Autonomously recover from wireless link failure through
    Autor:in: syeda faquera fatima syeda faquera fatima (Autor:in)
    Fach: Informatik - Software
    Kategorie: Rezension / Literaturbericht , 2018 18 Seiten
    Katalognummer: 418538
    Preis: US$ 10,99
  • Die Bedeutung der Identifikation von Marktchancen für die Performance von Organisationen. Eine Analyse empirischer Befunde
    Titel: Die Bedeutung der Identifikation von Marktchancen für die Performance von Organisationen. Eine Analyse empirischer Befunde
    Autor:in: Markus Tobola (Autor:in)
    Fach: Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen
    Kategorie: Masterarbeit , 2018 80 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 946255
    Preis: US$ 34,99

In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Reconfiguration werden vor allem Mechanismen der Selbstorganisation und der autonomen Fehlerbehebung untersucht. Ein zentrales Forschungsfeld befasst sich mit der Frage, wie Systeme auf den Ausfall von Verbindungsknoten oder die Veränderung der physikalischen Umgebung reagieren können, ohne dass ein manueller Eingriff erforderlich ist. Dabei spielen Algorithmen zur Pfadfindung, die effiziente Nutzung von Funkressourcen sowie die Minimierung von Latenzzeiten eine entscheidende Rolle. Die Herausforderung besteht darin, die strukturelle Integrität des Gesamtsystems auch unter instabilen Bedingungen durch proaktive oder reaktive Umkonfiguration zu sichern. Über die rein technische Implementierung hinaus werden auch theoretische Modelle zur Effizienz und Skalierbarkeit solcher Prozesse diskutiert. Die Forschung betrachtet hierbei das Spannungsfeld zwischen der notwendigen Flexibilität eines Systems und der Komplexität der Steuerungslogik. Angrenzende Disziplinen wie die Kybernetik oder die Systemtheorie liefern dabei grundlegende Ansätze, um Rückkopplungsschleifen und Entscheidungsprozesse innerhalb autonomer Architekturen zu verstehen. So lassen sich Konzepte der Reconfiguration auf verschiedenste komplexe Infrastrukturen übertragen, bei denen eine kontinuierliche Anpassung an dynamische Lastzustände oder Störungen essenziell ist. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon als Print-on-Demand.

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