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Wissenschaftliche Texte zu  Remaking

Remaking bezeichnet den Prozess der Neugestaltung oder Wiederholung von bestehenden Werken, Konzepten oder Strukturen. Dieser Begriff wird vor allem in den Bereichen Filmwissenschaft, Wirtschaft und Kulturwissenschaft diskutiert. Im Kontext von Film und Kunst kann Remaking die Neuverfilmung eines klassischen Werks oder die Adaption eines bestehenden Stoffes in eine neue Form bedeuten. In der Wirtschaft bezieht sich Remaking auf die Umstrukturierung oder Neuausrichtung von Unternehmen oder Industrien.

1  Veröffentlichungen
  • The Celtic Tiger: A Critical Analysis of Ireland's Economic Boom
    Titel: The Celtic Tiger: A Critical Analysis of Ireland's Economic Boom
    Autor:in: Susan Jähn (Autor:in)
    Fach: Anglistik - Kultur und Landeskunde
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2004 21 Seiten , Note: 1,3 (A)
    Katalognummer: 44067
    Preis: US$ 15,99

Die Thematik des Remakings berührt verschiedene disziplinäre Felder und regt zu Diskussionen über Originalität, kulturelles Erbe und die Rolle der Neuinterpretation an. In der Filmwissenschaft etwa wird die Frage nach der Legitimation von Remakes und ihrer Beziehung zum Originalwerk kontrovers debattiert. Zentrale Theorien und Modelle, die im Zusammenhang mit Remaking eine Rolle spielen, umfassen Konzepte wie Intertextualität, Adaption und kulturelle Evolution. Die historische Entwicklung von Remaking-Praktiken in verschiedenen Künsten und Wissenschaften sowie ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft bieten weitere Forschungsperspektiven. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Remaking als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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