Das Rieplsche Gesetz beschreibt die Tendenz, dass neue Medien alte Medien nicht vollständig ersetzen, sondern vielmehr eine Koexistenz entsteht. Dies hat bedeutende Auswirkungen auf die Medienbranche und die Art und Weise, wie Informationen konsumiert werden. Die Diskussion um das Rieplsche Gesetz ist eng mit Fragen der Medienökonomie und der Zukunft der Printmedien verbunden. Es wird diskutiert, ob und wie Printmedien in Zeiten des Onlinejournalismus noch eine Chance haben, und welche Strategien sie verfolgen können, um im digitalen Zeitalter zu überleben. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Riepl als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.