Die Diskussion um den Right to choose berührt zentrale Theorien der Ethik, wie den Kontraktualismus oder den Utilitarismus, und wirft Fragen nach der moralischen Legitimation staatlicher Eingriffe in persönliche Entscheidungen auf. Historisch und disziplinär entwickelte sich das Konzept des Right to choose im Zuge der Frauenrechts- und Bürgerrechtsbewegungen, wobei es eng mit Debatten um Gleichberechtigung, Diskriminierung und soziale Gerechtigkeit verbunden ist. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.