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Wissenschaftliche Texte zu  Schlussstrich

Der Schlussstrich bezeichnet in der Geschichtswissenschaft und Soziologie die Abgrenzung gegenüber der Vergangenheit. Er wird oft im Kontext der Aufarbeitung von historischen Ereignissen wie dem Nationalsozialismus verwendet. Der Begriff kann auch metaphorisch für die Abgrenzung gegenüber anderen Phänomenen verwendet werden. In der Geschichtsforschung wird der Schlussstrich vor allem in der deutschen Geschichte nach 1945 thematisiert.

1  Veröffentlichungen
  • Wer zieht den Schlussstrich? Eine empirische Analyse der Besucherbefragung in der Ausstellung "Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941-1944"
    Titel: Wer zieht den Schlussstrich? Eine empirische Analyse der Besucherbefragung in der Ausstellung
    Autor:in: Dipl.Soz. Christian Jung (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Krieg und Frieden, Militär
    Kategorie: Diplomarbeit , 2003 135 Seiten , Note: 1,5
    Katalognummer: 25226
    Preis: US$ 42,99

Die Frage nach dem Schlussstrich ist eng mit der Frage nach der kollektiven Erinnerung und der Geschichtspolitik verbunden. In der Forschung wird diskutiert, ob und wie eine Gesellschaft mit ihrer Vergangenheit umgehen kann, ohne die Erinnerung an historische Ereignisse zu verdrängen oder zu verfälschen. Zentrale Theorien und Modelle, wie die des kollektiven Gedächtnisses oder der Erinnerungskultur, werden in diesem Kontext diskutiert. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Schlussstrich als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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