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Wissenschaftliche Texte zu  secondary liability

Der Begriff secondary liability bezieht sich auf die haftungsrechtliche Verantwortung von Dritten für Rechtsverletzungen, die durch andere begangen wurden. Im Rahmen des Immaterialgüterrechts, insbesondere des Markenrechts, wird dieser Begriff oft diskutiert. Die Diskussion um die secondary liability ist eng mit Fragen der Haftung von Internetdiensteanbietern für Urheberrechtsverletzungen und Markenrechtsverletzungen verbunden.

1  Veröffentlichungen
  • Sponsored Links and Trademark Infringement
    Primary Liability of the ISP under the EU Trademark Directive
    Titel: Sponsored Links and Trademark Infringement
    Autor:in: Assessor jur. Daniel Kalisch (Autor:in)
    Fach: Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
    Kategorie: Masterarbeit , 2011 84 Seiten , Note: 16/20
    Katalognummer: 177470
    Preis: US$ 42,99

Die Diskussion um die secondary liability berührt mehrere Rechtsgebiete, darunter das Urheberrecht, das Markenrecht und das Wettbewerbsrecht. Zentrale Fragen in dieser Debatte sind, unter welchen Umständen ein Dritter für Rechtsverletzungen haftbar gemacht werden kann, die nicht direkt von ihm begangen wurden, und wie die Haftung von Internetdiensteanbietern für solche Verletzungen ausgestaltet sein sollte. Im Zuge der digitalen Revolution und der zunehmenden Bedeutung des Internets für den Waren- und Dienstleistungsverkehr gewinnt die secondary liability zunehmend an Bedeutung. Sie berührt nicht nur die Rechte von Urhebern und Markeninhabern, sondern auch die Freiheit der Information und den Schutz von Verbrauchern. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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