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Wissenschaftliche Texte zu  Sekundärbedarf

Der Sekundärbedarf bezeichnet den Bedarf an Materialien oder Gütern, der indirekt durch die Produktion oder den Verkauf von Hauptprodukten entsteht. Dieses Konzept wird in der Betriebswirtschaftslehre und insbesondere in der Produktions- und Materialwirtschaft verhandelt. Der Sekundärbedarf kann durch verschiedene Faktoren wie Produktionsplanung, Lagerhaltung und Lieferketten beeinflusst werden. In diesem Kontext ist es wichtig, den Sekundärbedarf genau zu planen und zu steuern, um eine effiziente Produktion und Lieferung von Gütern zu gewährleisten.

1  Veröffentlichungen
  • Die automatische Materialdisposition am Beispiel eines Sachenkostenartikellagers
    Titel: Die automatische Materialdisposition am Beispiel eines Sachenkostenartikellagers
    Autor:in: Moritz Krueger (Autor:in)
    Fach: BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
    Kategorie: Seminararbeit , 2011 29 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 180371
    Preis: US$ 19,99

Die Planung und Steuerung des Sekundärbedarfs ist ein komplexes Thema, das verschiedene Aspekte wie Bedarfsermittlung, Materialdisposition und Lagerhaltung umfasst. Eine wichtige Frage in der Forschung ist, wie der Sekundärbedarf unter Berücksichtigung von Unsicherheiten und Schwankungen in der Produktion und Lieferkette genau prognostiziert werden kann. Zentrale Theorien und Modelle wie die deterministische Bedarfsermittlung oder die automatische Materialdisposition spielen dabei eine wichtige Rolle. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.

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