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Wissenschaftliche Texte zu  Selbstkonstitution

Die Selbstkonstitution bezeichnet den Prozess, durch den Individuen ihre eigene Identität und Selbstwahrnehmung entwickeln. Dieser Begriff wird vor allem in der Philosophie und Psychologie diskutiert, insbesondere im Kontext der existenzialistischen Philosophie. Die Selbstkonstitution ist eng mit Fragen der Freiheit, Verantwortung und Autonomie verbunden. Sie wird oft im Zusammenhang mit dem Konzept der Selbstbildung und der Entwicklung von Selbstbewusstsein thematisiert.

1  Veröffentlichungen
  • Jean Paul Sartre 'Das Sein und das Nichts'. Selbstkonstitution durch den Anderen
    Titel: Jean Paul Sartre 'Das Sein und das Nichts'. Selbstkonstitution durch den Anderen
    Autor:in: Nadine Ebert (Autor:in)
    Fach: Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)
    Kategorie: Seminararbeit , 2004 12 Seiten , Note: 2
    Katalognummer: 35449
    Preis: US$ 0,99

Die Selbstkonstitution ist ein zentrales Konzept in der Philosophie und Psychologie, das sich mit der Frage beschäftigt, wie Individuen ihre eigene Identität und Selbstwahrnehmung entwickeln. Ein wichtiger Aspekt der Selbstkonstitution ist die Rolle des Anderen, der die eigene Selbstwahrnehmung beeinflusst und prägt. Im Kontext der existenzialistischen Philosophie, insbesondere bei Denkern wie Jean-Paul Sartre, wird die Selbstkonstitution als ein Prozess verstanden, der durch die freie Wahl und Verantwortung des Individuums geprägt ist. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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