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Wissenschaftliche Texte zu  slippery slope

Der Begriff slippery slope bezieht sich auf eine Argumentationsfigur, bei der eine kleine Änderung oder Entscheidung zu einer Reihe von unerwünschten Konsequenzen führen kann. Er wird in der Philosophie, insbesondere in der Ethik und der Logik, diskutiert. Der slippery slope ist ein beliebtes Beispiel für eine falsche Dichotomie, bei der eine kleine Änderung zu einem unerwünschten Ergebnis führen kann. In der Diskussion um den slippery slope geht es um die Frage, ob eine kleine Änderung tatsächlich zu einer Reihe von unerwünschten Konsequenzen führen kann.

1  Veröffentlichungen
  • Soft Paternalism and Consumer Protection
    Opportunities and Risks from Behavioral Economics
    Titel: Soft Paternalism and Consumer Protection
    Autor:in: Ricardo Rosas (Autor:in)
    Fach: VWL - Sonstiges
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2014 32 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 300647
    Preis: US$ 19,99

Die Diskussion um den slippery slope ist eng mit der Frage der Kausalität und der Vorhersehbarkeit von Ereignissen verbunden. In der Philosophie wird der slippery slope oft als Beispiel für eine falsche Dichotomie verwendet, um die Schwierigkeiten der Vorhersehbarkeit von Ereignissen zu illustrieren. Der slippery slope ist auch in anderen Disziplinen wie der Rechtswissenschaft und der Soziologie relevant, wo er verwendet wird, um die möglichen Konsequenzen von Gesetzen oder politischen Entscheidungen zu diskutieren. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Thema slippery slope bei GRIN, verfügbar als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand.

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