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Wissenschaftliche Texte zu  Social Market Economy

Die Social Market Economy bezeichnet eine Wirtschaftsordnung, die eine Mischung aus marktwirtschaftlichen und sozialen Elementen darstellt. Dieses Konzept wird vor allem in der Wirtschaftswissenschaft und der Soziologie diskutiert. Die Social Market Economy zielt darauf ab, die Vorteile der Marktwirtschaft mit den sozialen Sicherheiten des Wohlfahrtsstaates zu verbinden. Sie steht damit im Mittelpunkt von Debatten um Wirtschaftspolitik und soziale Gerechtigkeit.

1  Veröffentlichungen
  • The “Rhöndorfer Konferenz” between dramatization and historic valuation
    Titel: The “Rhöndorfer Konferenz” between dramatization and historic valuation
    Autor:in: M. A. Aaron Faßbender (Autor:in)
    Fach: Geschichte Deutschlands - Nachkriegszeit, Kalter Krieg
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2005 17 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 182587
    Preis: US$ 16,99

Die Social Market Economy basiert auf der Idee, dass die Marktwirtschaft durch staatliche Eingriffe und soziale Sicherungssysteme ergänzt werden sollte, um eine gerechtere Verteilung von Reichtum und Chancen zu erreichen. Zentrale Theorien und Modelle, wie die Ordoliberalismus und die Soziale Marktwirtschaft, spielen dabei eine wichtige Rolle. Historisch entwickelte sich die Social Market Economy in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg als Antwort auf die wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen der Nachkriegszeit. Heute wird das Konzept in verschiedenen Ländern und Kontexten diskutiert und umgesetzt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Social Market Economy als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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