Das Stellungsfeldermodell basiert auf der Annahme, dass die Wortstellung im Deutschen nicht willkürlich ist, sondern bestimmten Regeln und Prinzipien folgt. Es unterscheidet zwischen verschiedenen Satzfeldern, wie dem Vorfeld, dem Mittelfeld und dem Nachfeld, und beschreibt die möglichen Wortstellungen innerhalb dieser Felder. Die Anwendung des Stellungsfeldermodells ist vielfältig und reicht von der Sprachlehrforschung bis hin zur Computerlinguistik. Es kann verwendet werden, um die Sprachkompetenz von Lernenden zu fördern oder um die Struktur von Texten zu analysieren. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Stellungsfeldermodell als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.