Die Subadditivität ist ein zentrales Konzept in der Wirtschaftstheorie, das sich auf die Beziehung zwischen den Kosten und dem Output eines Unternehmens bezieht. Ein Unternehmen mit subadditiven Kosten kann seine Kosten durch die Produktion von mehr Gütern senken. Dieses Phänomen ist insbesondere in Branchen mit hohen Fixkosten relevant, wie zum Beispiel in der Energieversorgung. Die Subadditivität hat auch Auswirkungen auf die Regulierung von Märkten und die Wettbewerbspolitik. In der Forschung wird diskutiert, wie Regulierungsbehörden mit subadditiven Unternehmen umgehen sollten, um einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.