Die subjektive unternehmensbewertung basiert auf der Annahme, dass die Zukunft eines Unternehmens nicht allein durch historische Daten und objektive Kennzahlen vorhergesagt werden kann. Stattdessen spielen auch subjektive Faktoren wie die Einschätzung des Managements, die Markterwartungen und die Wettbewerbssituation eine wichtige Rolle. In der Forschung wird die subjektive unternehmensbewertung oft im Kontext der Unternehmensbewertungsmethoden wie der Discounted-Cash-Flow-Methode oder der Multiplikator-Methode diskutiert. Zentrale Fragen sind dabei, wie subjektive Faktoren in die Bewertung einbezogen werden können und wie ihre Auswirkungen auf den Unternehmenswert quantifiziert werden können. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.