Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen

Wissenschaftliche Texte zu  subjektive unternehmensbewertung

Die subjektive unternehmensbewertung ist ein Konzept aus der Betriebswirtschaftslehre, das die Bewertung von Unternehmen unter Berücksichtigung individueller Faktoren und subjektiver Einschätzungen umfasst. Sie wird in der Finanzwirtschaft und im Controlling diskutiert. Im Gegensatz zur objektiven Bewertung, die auf festen Zahlen und Fakten basiert, berücksichtigt die subjektive unternehmensbewertung auch die Meinungen und Erwartungen von Managern, Investoren und anderen Beteiligten. Dieser Ansatz ist insbesondere bei der Bewertung von Unternehmen mit komplexen oder ungewissen Zukunftsaussichten relevant.

1  Veröffentlichungen
  • Unternehmensbewertung auf unvollkommenen Kapitalmärkten
    Titel: Unternehmensbewertung auf unvollkommenen Kapitalmärkten
    Autor:in: Andreas Bösherz (Autor:in)
    Fach: BWL - Allgemeines
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2011 25 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 177110
    Preis: US$ 19,99

Die subjektive unternehmensbewertung basiert auf der Annahme, dass die Zukunft eines Unternehmens nicht allein durch historische Daten und objektive Kennzahlen vorhergesagt werden kann. Stattdessen spielen auch subjektive Faktoren wie die Einschätzung des Managements, die Markterwartungen und die Wettbewerbssituation eine wichtige Rolle. In der Forschung wird die subjektive unternehmensbewertung oft im Kontext der Unternehmensbewertungsmethoden wie der Discounted-Cash-Flow-Methode oder der Multiplikator-Methode diskutiert. Zentrale Fragen sind dabei, wie subjektive Faktoren in die Bewertung einbezogen werden können und wie ihre Auswirkungen auf den Unternehmenswert quantifiziert werden können. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum
  • Vertrag widerrufen