Die Unconventional Monetary Policy hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, insbesondere während der globalen Finanzkrise. Sie basiert auf der Idee, dass Zentralbanken auch dann noch Einfluss auf die Wirtschaft nehmen können, wenn die Zinssätze bereits sehr niedrig sind. Durch den Einsatz unkonventioneller Instrumente können Zentralbanken die Geldmenge erhöhen, die Kreditvergabe anregen und die Wirtschaftstätigkeit fördern. Die Diskussion um die Unconventional Monetary Policy berührt auch Fragen der Effektivität und der potenziellen Risiken. Während einige Argumente dafür sprechen, dass diese Politik in der Vergangenheit erfolgreich war, um die Wirtschaft zu stabilisieren, warnen andere vor den möglichen Nebenwirkungen, wie einer Blasenbildung an den Finanzmärkten. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.