Die Konzepte unzuverlässiger Erzählformen und Identitäten sind eng mit der Postmoderne und der Dekonstruktion verbunden. In der Literatur- und Filmwissenschaft werden unzuverlässige Erzählformen oft als eine Form der Erzählung analysiert, die die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verwischt. In der Geschlechterforschung hingegen werden unzuverlässige Identitäten als eine Form der Identitätskonstruktion verstanden, die die traditionellen Vorstellungen von Geschlecht und Identität in Frage stellt. Die Diskussion um unzuverlässige Erzählformen und Identitäten ist auch mit anderen Konzepten wie der Intertextualität und der Performativität verbunden. In der Forschung gibt es unterschiedliche Ansätze und Methoden, um diese Konzepte zu analysieren und zu verstehen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.