Die Wahlpropaganda spielt eine zentrale Rolle bei der Formung der öffentlichen Meinung und kann somit das Wahlverhalten beeinflussen. Im Laufe der Geschichte haben sich verschiedene Strategien und Methoden der Wahlpropaganda entwickelt, wie zum Beispiel die Verwendung von Emotionen, die Schaffung von Identifikationsfiguren oder die Konstruktion von Feindbildern. Im Kontext der politischen Wissenschaft wird die Wahlpropaganda oft im Zusammenhang mit anderen Konzepten wie der politischen Kommunikation, der Öffentlichkeitsarbeit und der Meinungsbildung diskutiert. Zentrale Theorien und Modelle, wie die Agenda-Setting-Theorie oder die Framing-Theorie, werden verwendet, um die Wirkung der Wahlpropaganda auf die öffentliche Meinung zu erklären. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.