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Wissenschaftliche Texte zu  Walpurgisnächte

Die Walpurgisnächte sind ein zentrales Motiv in der deutschen Literatur, insbesondere in Goethes Faust. Sie werden in der Germanistik und der Literaturwissenschaft diskutiert. Der Begriff bezieht sich auf die Nacht vom 30. April auf den 1. Mai, in der nach volkstümlicher Vorstellung Hexen und Dämonen umherziehen. In diesem Kontext werden die Walpurgisnächte oft als Symbol für Chaos und Verderblichkeit interpretiert.

1  Veröffentlichungen
  • Goethes Faust. Mephistopheles und Faust in den Walpurgisnächten der Tragödie
    Ein Vergleich
    Titel: Goethes Faust. Mephistopheles und Faust in den Walpurgisnächten der Tragödie
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2018 32 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 461741
    Preis: US$ 18,99

Die Darstellung der Walpurgisnächte in der Literatur ist vielfältig und reicht von der mittelalterlichen Überlieferung bis hin zu modernen Interpretationen. In der Germanistik wird der Begriff oft im Zusammenhang mit der Faust-Tragödie von Goethe diskutiert, in der die Walpurgisnächte eine zentrale Rolle spielen. Die Walpurgisnächte sind auch ein Beispiel für die Verbindung von Literatur und Folklore. Die Forschung zu diesem Thema konzentriert sich auf die Frage, wie die Walpurgisnächte in der Literatur verwendet werden, um bestimmte Themen und Motive zu vermitteln. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu den Walpurgisnächten als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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