Die Warsaw Convention ist ein wichtiger Teil des internationalen Luftverkehrsrechts und regelt die Haftung von Luftfahrtunternehmen für Personenschäden und Sachschäden bei internationalen Flügen. Die Convention wurde 1929 in Warschau unterzeichnet und trat 1933 in Kraft. Sie hat seitdem zahlreiche Änderungen und Ergänzungen erfahren, um den sich ändernden Bedingungen im internationalen Luftverkehr gerecht zu werden. Die Warsaw Convention ist von Bedeutung für die internationale Luftfahrt, da sie eine einheitliche Regelung für die Haftung von Luftfahrtunternehmen bietet. Sie behandelt Fragen der Haftung für Personenschäden, Sachschäden und Verspätungen und legt fest, unter welchen Umständen ein Luftfahrtunternehmen haftbar gemacht werden kann. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.