Die Theorie des Westphalian state basiert auf der Idee, dass Staaten souverän und gleichberechtigt sind und ihre Beziehungen zueinander durch völkerrechtliche Normen und Abkommen reguliert werden. Eine zentrale Frage in der Forschung ist, ob der Westphalian state noch relevant ist in einer globalisierten Welt, in der nicht-staatliche Akteure und internationale Organisationen eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Die Diskussion um den Westphalian state ist eng verbunden mit Fragen der Staatlichkeit, Souveränität und der Legitimität von Staaten. In der Forschung gibt es unterschiedliche Perspektiven auf den Westphalian state, von denen einige ihn als ein notwendiges Konzept für die Erhaltung von Frieden und Stabilität sehen, während andere ihn als überholt und hinderlich für die Lösung globaler Probleme betrachten. Lies wissenschaftliche Arbeiten zum Westphalian state als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.