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Wissenschaftliche Texte zu  Zensurfall

Ein Zensurfall bezeichnet ein Ereignis, bei dem ein Werk, wie ein Film oder ein Buch, aufgrund seiner Inhalte von staatlichen oder anderen Instanzen zensiert wird. Der Begriff wird vor allem im Kontext der Medien- und Kommunikationswissenschaft sowie in der Rechtswissenschaft verwendet. Hierbei geht es um die Frage, ob und wie solche Eingriffe in die Meinungsfreiheit gerechtfertigt sein können. Der Zensurfall ist ein wichtiger Gegenstand der Diskussion um die Grenzen der Freiheit von Kunst und Meinung.

1  Veröffentlichungen
  • "Die Freudlose Gasse" von Georg Wilhelm Pabst. Einer der größten Zensurfälle der Filmgeschichte
    Titel:
    Autor:in: Michelle Eickmeier (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen
    Kategorie: Seminararbeit , 2008 34 Seiten
    Katalognummer: 1348240
    Preis: US$ 18,99

Die Diskussion um Zensurfälle berührt zentrale Fragen der Demokratie und der Menschenrechte. So wird unter anderem debattiert, ob und wie Zensur als Mittel zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung oder zum Schutz von Minderheiten gerechtfertigt werden kann. Im Rahmen der Medienwissenschaft wird der Zensurfall auch im Hinblick auf seine Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Kultur untersucht. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu Zensurfall bei GRIN, die sofort als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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