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- die UN-Vollversammlung empfahl den Abzug aller fremden Streitkräfte - USA & UdSSR kamen der Aufforderung nach
3. Verlauf des Krieges
1950:-am 25.Juni gab es einen nordkorean. Angriff auf die südkorean. Haupt-
stadt Seoul, was einen dreijährigen Krieg zur Folge hatte -amerikan. Diplomatie schaltete am 7.Juli den UN-Sicherheisrat ein, der Nordkorea zum Angreifer erklärte → sowjet. Vertreter boykottierte den Rat aus Protest gegen die Nichtzulassung Rotchinas zur UNO -Anordnung eines sofortigen Waffenstillstands und Aufforderung der Mitglieder den Frieden notfalls mit Waffengewalt herbeizuführen -das gemeinsame Oberkommando hatte die USA → Oberbefehlshaber wurde General McArthur
-die Südkoreaner waren von dem Angriff überrascht und in die Südostecke der Halbinsel zurückgedrängt worden -ein kühnes Landungsmanöver McArthurs im September brachte die Wiedereroberung von Seoul und der Rückzug der Eindringlinge
1950/
1951:-nachdem amerikan. und verbündete Truppen am 7.Okt. den 38.Breitengrad überschritten, am 19.Okt. die nordkorean. Hauptstadt Pjöngjang eingenommen und schließlich sogar den koreanisch - chinesischen Grenzfluß erreichten, gingen 700.000 chin. und nordkorean. Truppen Gegenangriff über
-bereits am 5.Dez. war Pjöngjang zurückerobert
1952:-der Krieg wurde zu einem Stellungskrieg am 38.Breitengrad außerdem fanden Verhandlungen über den Gefangenenaustausch statt
1953:-da Ost wie West keine weitere Eskalation wünschten, schlug der sowjet.
Delegationsführer der UN vor, zu beenden
-Präsident Truman enthob General McArthur seinen Posten, weil er in offenen Widerstreben gegen seine Regierung einen Siegfrieden propagierte
-am 26.07.1953 Waffenstillstand von Panmunjon
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4.Ergebnisse:
- Beibehaltung der Grenze
- keine Wiedervereinigung Koreas - Norden setzt seine Industialisierung energisch fort - Schaffung einer entmilitarisierten Zone unter neutraler Bewachung - der Korea-Krieg führte zum Aufbau eines US-amerikanischen Bündnisses mit Asien
- außerdem war er für die westl. Welt ein Bewis für die Gefährlichkeit kommunistischer Staaten
5.Folgen:
- alle sozialistischen Länder gaben Hilfe in Form von Bekleidung und Nahrung, teilweise auch Geld
- in den imperialistischen Ländern, auch in den USA, fanden Protestveranstaltungen und Massendemonstrationen gegen den schmutzigen Krieg der USA statt
- materielle Verluste in Südkorea wurden auf rund 3 Mrd. US $ geschätzt - Koreakrieg führte im bestimmten Maße zu einer Militarisierung der Südkor. Gesellschaft
- die antikommunist. Verhetzung der Bevölkerung südl. des 38.Breitengrades wurde verstärkt → bis zur Gegenwart kam es nicht einmal zu einem Postkartenaustausch zwischen Nord und Süd → eine Wiedervereinigung hätte heutzutage Folgen für Südkorea, das gerade die Schwelle zum Industrieland überschritten hat, es würde aufgrund der hohen Bevölkerung in Nordkorea wieder Entwicklungsland werden
6.Sonstiges:
- Der Korea-Krieg ist neben der Berlin-Blockade der Höhepunkt, aber auch ein
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Wendepunkt des Kalten Krieges.
- Er zeigt auch die Gefahr eines Dritten Weltkrieges, der von Asien ausgehen könnte
- zeigt Parallelen zur Nachkriegssituation Deutschlands → in Dtschl. doppelte
- Staatsgründung, in Korea nur Waffenstillstand ( kein Friedensvertrag ) - über 3 Mio Menschen wurden getötet
- hätten die USA nicht auf Seiten Südkoreas gekämpft, so hätte Nordkorea gewonnen
- Hammerskjöld schaffte es, daß 15 über Nordkorea abgeschossene Soldaten, die später China übergeben worden waren, freizubekommen → diese „Stille Diplomatie“ dauerte 3 Monate und wird zum Teil heute noch praktizierte - die Mission in Peking öffnete der VR China die Türen zur UNO, denn die gefangenen Soldaten wurden als Geburtstagsgeschenk Chinas Hammerskjöld überreicht
7.eigene Meinung
- Völkerrechtlich gesehen:
die beiden Supermächte ( USA,UdSSR ) vertraten in Korea nur ihre eigenen
Interessen, so daß ein Kompromiß nicht zu Stande kam → Koreaboom
- von heute aus gesehen:
vergleichbar mit Ex-Jugoslawien, denn dort standen humanitäre Interessen, wie der Schutz der Zivilbevölkerung im Vordergrund
Literatur:- Abiturwissen Geschichte
1. Korea vor 1950:
- Norden von sowjet. Truppen besetzt → später Demokrat. Republik Korea - Süden von amerikan. Truppen besetzt → später Republik Korea - Demarkationslinie → 38. Breitengrad - Nordkorea:- Bergwerke und Energiequellen
2. Ursachen des Krieges:
- Zusammenarbeit der beiden Zonen mißlang - Demarkationslinie entwickelte sich zur Grenze - westl. Welt sah Kommunismus als Bedrohung des Friedens und der Sicherheit an
- Abzug der sowjet. und amerikan. Truppen
3. Verlauf des Krieges:
1950: - Angriff nordkorean. Truppen auf Seoul ( 25. Juni ) - Einschaltung des UN-Sicherheitsrates → amerikan. Oberbefehlshaber ( General McArthur )
- Zurückschlagung der Nordkoreaner durch McArthur und Gegenangriff
50/51:- als UN-Truppen bis an die chin. Grenze vordringen, greifen 700.000 freiwillige chin. Soldaten in die Kämpfe ein → erfolgreiches Zurückdrängen der UN-Truppen
1952: - Stellungskrieg am 38.Breitengrad Verhandlungen über Gefangenenrückführung 1953: - 26.07. Waffenstillstand von Panmunjon
4. Ergebnisse:
- über 3 Mio Tote
- Beibehaltung der Grenze ( 38.Breitengrad ) - keine Wiedervereinigung Koreas
5. Folgen:
- die antikommunistische Verhetzung der Bevölkerung im Süden des Landes wurde verstärkt
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Arbeit zitieren:
Christina Heinrich, 2001, Koreakrieg 1950-53, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
Der Koreakrieg und seine Auswirkung auf die BRD
Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten
Seminararbeit, 17 Seiten
Der Koreakrieg als Produkt des Kalten Krieges
Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg
Hausarbeit, 9 Seiten
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Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen
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Referat / Aufsatz (Schule), 20 Seiten
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Casualties Sustained by British Army in the Korean War 1950-53.
Naval & Military Press, Naval &. Military Press
MIG Alley - Sabres vs. Migs Over Korea: Pilot Accounts and the Complet...
Warren Thompson, David McLaren
Planning Latin America's Capital Cities 1850-1950
A. Almondoz, Arturo Almondoz, Arturo Almandoz
edo
harharhar!!!!.
geilllllo!!!!!!!
am Friday, April 27, 2007-