Businessplan
für die
Eröffnung eines
Monopoly
Restaurants
Restaurantgründung
Susann Bade und Susanne Herrmann
14.03.2008
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Inhaltsverzeichnis
1.
Einleitung ... 3
2.
Zielstellung ... 3
2.1.
Leitbild ... 4
2.2.
Finanzrahmen und Rechtsform ... 5
3.
Standortauswahl ... 5
3.1.
Standortanalyse ... 6
3.1.1.
Entfernung vom Restaurant ... 7
3.1.2.
Umgebung ... 7
3.1.3.
Verkehrslage und Erreichbarkeit... 8
3.2.
Zielgruppenanalyse ... 8
3.3.
Konkurrenzanalyse ... 9
3.3.1.
Entrecôte Fred's Restaurant ... 9
3.3.2.
Courtyard by Marriott ... 9
3.3.3.
Lagano ... 9
3.3.4.
Malatesta ... 10
3.3.5.
Sale e Tabacchi ... 10
3.3.6.
Konkurrenzkreis ... 10
4.
Realisierungskonzept ... 11
4.1.
Personal... 11
4.1.1.
Arbeitskräfte Service ... 11
4.1.2.
Arbeitskräfte Küche ... 12
5.
Personalkonzept ... 13
5.1.
Mitarbeiter in Schlüsselfunktion ... 14
5.2.
Mitarbeiter Service ... 14
5.3.
Mitarbeiter Küche ... 14
5.4.
Dienstpläne für 2 Wochen ohne besondere Veranstaltungen Service ... 14
5.5.
Dienstpläne für 2 Wochen ohne besondere Veranstaltungen Küche ... 15
5.6.
Löhne ... 16
6.
Personalkosten ... 17
7.
Schlussbetrachtung ... 18
8.
Anlagen ... 20
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1.
Einleitung
Wir sind 2 Frauen im Alter von 28 und 25 Jahren.
Wir, das sind
Susanne Herrmann mit Ausbildung als
-
gelernte Restaurantfachfrau
-
IHK Betriebswirtabschluss an der Wirtschaftsfachschule für Hotellerie und Gastronomie in Berlin
einschließlich Ausbildereignungsprüfung
-
Bachelor of Arts an der TFH Wildau
Susann Bade mit Ausbildung als
-
gelernte Bürokauffrau
-
Bachelor of Arts an der TFH Wildau
Wir haben schon längere Zeit den Wunsch, kreativ und eigenverantwortlich im gastronomischen Bereich zu
arbeiten. Wir überlegten, mit welcher marktfähigen Idee wir uns in Berlin etablieren könnten. Bei einem Urlaub in
Österreich stießen wir auf ein Erlebnisrestaurant, welches dem Monopoly Spiel ähnelte und dort sehr erfolgreich
betrieben wurde. Recherchen im Internet und persönliche Erkundigungen über die Berliner Gastronomie ergaben,
dass es ein solches Restaurant wie dieses bisher in Berlin nicht gibt. Die Idee war geboren und wir entschlossen
uns, diese Idee Eröffnung eines Monopoly Restaurants in Berlin - in die Wirklichkeit umzusetzen.
2.
Zielstellung
Unsere Vision ist, das Restaurant in exponierter Lage in Berlin zu platzieren. Dadurch werden wir in der Lage sein,
auf eine enorme Anzahl von potentiellen Kunden zurückzugreifen. Diese setzen sich zusammen aus Angestellten
größerer und kleinerer ansässiger Unternehmen , Personen, die in der Innenstadt einkaufen und sich eine kurze
Pause gönnen, Einwohnern der umliegenden Wohngebiete sowie Personen aus der großen Berliner Subkultur z.B.
Künstler, Studenten usw..
Das Restaurant soll im Stil des traditionellen Monopolyspielfeldes eingerichtet werden. Es soll mit einer
Öffnungszeit von 17 bis 01 Uhr betrieben werden.
Es sollen im Restaurant 4 Bereiche mit insgesamt etwa 120 Plätzen entstehen:
-
die Bahnhöfe mit etwa 24 Plätzen für den kleinen Geldbeutel
-
das Gefängnis mit etwa 40 Plätzen als Cocktailbar
-
die teuersten Straßen als Gourmetbereich mit etwa 20 Plätzen
-
die übrigen Straßen als a`la carte Bereich mit etwa 36 Plätzen.
In unserem Monopoly Restaurant wollen wir Genuss, Spiel und Spaß in Einklang bringen.
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2.1.
Leitbild
Das Leitbild unseres Restaurants ist darauf ausgerichtet, dass der Gast keine offenen Wünsche hat! Jeder Abend
soll ein einmaliges Erlebnis sein. Unsere Mitarbeiter - gekleidet wie das Monopoly-Männchen - werden nicht nur
qualifizierte Restaurantfachleute, sondern auch ,,Entertainer und Animateure" sein. Sie werden den Abend mit
kleinen Spielchen und Showeinlagen bereichern und so unsere Gäste nicht nur zu Stammkunden, sondern auch
Empfehlern machen.
Monopoly, das ist unser Leitfaden für unser Handeln:
Motivation...
... ist der Antrieb unseres Unternehmens
Originalität...
...darauf beruht unsere Philosophie
Nur die höchste Qualität...
... haben unsere Speisen und Getränke
Ohne Teamarbeit geht nix...
... damit überzeugen unsere Mitarbeiter
Phantasie...
... ist die Quelle unseres Erfolges
Oeffentlichkeitsarbeit...
... leistet der zufriedene Gast für uns
Lust am Spiel...
... wird bei uns gelebt und genossen
Y...
... steht für all die unausgesprochenen Wünsche unserer Gäste, die wir erkennen und erfüllen
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2.2.
Finanzrahmen und Rechtsform
Als finanziellen Rahmen für den Aufbau des Unternehmens (Investitionen) sehen wir einen Finanzbedarf von
125.000 . Dabei gehen wir davon aus, dass bei einem Eigenkapitalanteil in Höhe von etwa 31.000 (ca.25 %) mit
einem Bankkredit von etwa 94.000 gerechnet werden muss.
Das Restaurant soll in der Rechtsform einer OHG geführt werden. Als Gesellschafter und Geschäftsführer werden
auf der Grundlage eines BGB-Gesellschaftsvertrages Susann Bade und Susanne Herrmann tätig sein. Es besteht
eine gemeinschaftliche Geschäftsführung und Vertretung durch die beiden Geschäftsführer. Es existiert keine
Haftungsbeschränkung und das Stimmrecht ist nach Köpfen definiert. Die Rechtsform der OHG wurde gewählt,
weil sie nicht in das Handelsregister eingetragen werden muss, kein Mindestkapital vorgeschrieben ist, keine
Publizitätspflicht besteht und sie leicht bei Bedarf in eine andere Rechtsform überführt werden kann. Ein
weiterer Vorteil ist die Verteilung der Risikohaftung. Es besteht die Möglichkeit, mündliche Vereinbarungen ohne
großen Auswand zu treffen. Die OHG ist außerdem eine einfache Organisationsform ohne Aufsichtsrat und
Vorstand. Sie ist kreditwürdig durch die Vollhaftung der Gesellschafter.
Zur Sicherung der Kosten für die Inbetriebnahme des Restaurants (Kosten für Warenlieferung, Telefonanmeldung,
Gewerbeanmeldung, Erstwerbung u.ä.) können die Gesellschafter auf 36.000 Euro Privatvermögen zurückgreifen.
Unsere Philosophie und unsere Einzigartigkeit werden es uns möglich machen, einen kleinen, aber entscheidenden
Marktanteil zu sichern. An dieser Stelle muss betont werden, dass es sich hierbei um eine Geschäftsidee handelt,
die bisher noch nicht in Berlin zu finden ist und durch ihren Neuheitswert großen Anklang finden wird.
3.
Standortauswahl
Bei unseren Recherchen zur Findung eines geeigneten Objektes sind wir auf die Räumlichkeiten in der
Schützenstraße / Ecke Charlottenstraße (einer Seitenstraße der Friedrichstraße) gestoßen. In dem Eckhaus wurden
Räumlichkeiten zur Installation eines Gewerbes angeboten. Die telefonische Kontaktaufnahme, die Besichtigung
des Objektes und die persönlichen Gespräche mit dem Vermieter ergaben, dass sich diese Räumlichkeiten zur
Einrichtung unseres Restaurants eignen würden. Der Vermieter bot uns einen Mietvertrag an (s. Anlage 1) der
neben einem niedrigen Mietzins folgende für uns günstige Angebote enthält:
-
die ersten zwei Monate sind mietfrei
-
das Objekt steht uns bis zur Entscheidung garantiert 8 Wochen zur Verfügung
-
die Installation der notwendigen Sanitäreinrichtung, lüftungstechnischen Anlagen, und Elektrotechnik
übernimmt der Vermieter
-
Fußbodenausstattung nach Anforderungen für Gaststätten übernimmt der Vermieter.
Der monatliche Mietzins von brutto 16,85 Euro/m² ergibt monatliche Mietkosten von 5.392 Euro. Dieser Mietzins
liegt nach unseren Untersuchungen knapp 10 % unter den dort üblichen Preisen.
Wie auf dem Grundriss ersichtlich, ist der Restaurantbereich ca. 203 qm groß, rechtwinklig geschnitten und bietet
insgesamt Platz für 104 Restaurantgäste. Weiterhin existiert ein Nebenraum, welcher den Barbereich in unserem
Restaurant darstellt. Dieser Bereich ist für 44 Gäste geeignet. Der Küchenbereich umfasst zwei Räume, an die ein
Lastenaufzug angeschlossen ist. Unsere Lagerräume für unsere Vorräte befinden sich im Untergeschoss und sind
ebenfalls mit dem Lastenaufzug zu erreichen. Es ist ein Innenhof vorhanden, der ggf. als Terrasse genutzt werden
kann. Somit erweitert sich das Sitzplatzkontingent im Sommer um weitere 40-50 Plätze.
Da es sich um einen Rohbau handelt, kann das Objekt nach unseren Vorstellungen ausgebaut werden.
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3.1.
Standortanalyse
Das Restaurant liegt in einer zentralen und dennoch ruhigen Lage. In der Nähe:
der historische Checkpoint Charlie, Gendarmenmarkt, die exklusive Einkaufsmeile Friedrichstrasse mit dem
Kaufhaus Lafayette, der Berliner Friedrichstadtpalast , das Regierungsviertel, der Potsdamer Platz, das
Brandenburger Tor, der Reichstag, der Alexanderplatz.
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3.1.1. Entfernung vom Restaurant
Stadtzentrum
0,0 km
Messegelände und Kongresszentrum ICC
12,0 km
Öffentliches Parkhaus
0,0 km
Hauptbahnhof Ostbahnhof
3,0 km
U-Bahn/S-Bahn Stadtmitte / Kochstrasse
0,5 km
Bushaltestelle Kochstrasse
0,5 km
Flughafen Tempelhof
3,0 km
Autobahn - Tempelhofer Damm
4,0 km
Taxistand
0,5 km
Kasino
1,5 km
3.1.2. Umgebung
Die nähere Umgebung des Restaurants gestaltet sich vor allem durch:
Museumsinsel (Weltkulturerbe)
Ehemaliges Bankenviertel (zwischen Unter den Linden und Jägerstraße)
Bebelplatz (mit Gedenktafel an die Bücherverbrennung von 1933)
Haus Schwarzenberg (Anne-Frank-Museum, Blindenwerkstatt Otto Weidt)
Hackesche Höfe
Scheunenviertel (Spandauer Vorstadt)
Invalidenfriedhof (denkmalgeschützter Friedhof, Scharnhorststr. 25)
Nikolaiviertel
Kölnischer Park (U-Bhf. Märkisches Museum)
Denkmal Rosenstraße (Fabrikaktion)
viele Botschaften
Humboldt Universität
Der Standort ist ideal , weil der Checkpoint Charlie und die Friedrichstrasse zentrale Anziehungspunkte für
unsere Gäste sind.
Alex
Wie kommt man denn an die Datei ran?.
Seit über einem Monat ist die Datei hier als "neu" platziert. Wann wird sie denn zugänglich sen?
am Monday, June 02, 2008-
Christoph Hartmann
kaum quantitative planung vorhanden!
vor 8 Tagen-