Inhaltsverzeichnis
Einleitung 03
1. Kapitel - Problematik, Vorgehensweise und 06
Problemstellungen
1.1. Problematiken bei Pflegegutachten 07
1.2. Darstellung der Vorgehensweise 09
1.3. Begriffsdefinitionen 19
1.4. Thematisierung der Problemstellungen 26
1.5. Design 29
2. Kapitel - Methodenkapitel 32
Theoretische Grundlagen und Interviews
2.1. Ursprünge qualitativen Denkens 32
2.1.1. Hermeneutik als eine Grundlage qualitativen Denkens 34
2.1.2. Der Wandel des qualitativen Denkens 35
2.1.3. Qualitatives Denken im 20. Jahrhundert 36
2.2. Grundlagen qualitativer Forschung 39
2.2.1. Die fünf Säulen des qualitativen Denkens 39
2.3. Narrative Interviews 41
2.3.1. Interviewleitfadenentwicklung 43
2.3.2.Vorgehensweise der Interviews 46
2.3.3. Durchführung der Interviews 48
2.3.4. Auswertung der Interviews 53
3. Kapitel - Die Fortbildung 74
3.1. Ausarbeitung der Inhalte 76
3.1.1. Seelische und organische Erkrankungen 77
3.1.2. Psychosen und Neurosen 78
3.1.3. Psychische Funktionsstörungen 81
3.2. Aufbau der Fortbildungsveranstaltung 84
3.3. Durchführung der Fortbildungsveranstaltung 85
3.4. Evaluation der Fortbildungsveranstaltung 87
4. Kapitel - Resümee und Ausblick 88
Anlagen 91
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Einleitung
Nach Sozialgesetzbuch XI können Pflegegutachten für verschiedene Zwecke von Nutzen sein, wie z.B. zur Feststellung des Pflegebedarfs, welcher zu einer Einstufung in eine Pflegestufe führen kann.
Die Gutachter bereiten ihre Gutachten ausreichend vor, bevor sie zum Hausbesuch fahren und sich vor Ort ein Bild von dem zu begutachtenden Versicherten machen.
Nach diesen beiden Arbeitsschritten wird das Gutachten in endgültiger Form erstellt. Ergeben sich während des Hausbesuches noch zusätzliche Unklarheiten, müssen eventuell vor der endgültigen Gutachtenerstellung noch weitere Informationen vom Pflegegutachter eingeholt werden.
Gesetzliche Grundlage der Qualifikation von Pflegegutachtern Pflegegutachten dürfen von Ärzten und von Pflegefachkräften erstellt werden. Der Gesetzgeber hat die Tätigkeit der Erstellung von Pflegegutachten nicht der alleinigen Berufsgruppe der Pflege zugeordnet.
Die gesetzliche Grundlage hierfür steht im Sozialgesetzbuch XI § 18 Absatz 7.
Seit der Akademisierung der Pflege bleibt die Frage offen, ob Pflegegutachten von akademisch ausgebildeten Pflegenden ohne pflegerische Berufsausbildung eigenverantwortlich erstellt werden dürfen.
Im obigen Gesetzestext steht: „... und anderen geeigneten Fachkräften...“
Ob ein Absolvent mit einem Abschluss eines Pflegestudiums ohne Pflegeausbildung juristisch zur Erstellung eines Pflegegutachtens berechtigt ist und ob er als geeignete Fachkraft anzusehen ist, bleibt an dieser Stelle offen.
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Die Definition der Pflegefachkraft findet sich im Sozialgesetzbuch XI § 71 Absatz 3. Zum letzten Abschnitt siehe:
Klie Thomas (2003), Gesetze für Pflegeberufe, Fachhochschulverlag, Seiten 630,655.
(Keine Erwähnung der Pflegestudiengänge)
Fortbildung und Weiterbildung Lernen ist ein lebenslanger Prozess.
Die Wurzeln der Fort- und Weiterbildung gehen ursprünglich in die bürgerliche Aufklärung und in die emanzipatorische Arbeiterbildung bis in das 18. Jahrhundert zurück.
Bildungsmaßnahmen können unter anderem in den Bereichen der politischen Bildung, qualifizierten beruflichen Arbeitsbewältigung und in der gesellschaftlichen Bildung und Mitgestaltung liegen. Die sich auf dem heutigen Fort- und Weiterbildungsmarkt befindlichen Angebote sind vielseitig. Fort- und Weiterbildung sind Teilbereiche der Erwachsenenbildung. Sie hängen in ihrer Gestaltung von der Erstausbildung der Kursteilnehmer ab. In den Unterrichtsgruppen sitzen oftmals Teilnehmer mit verschiedenen Wissensständen und Schwerpunkten in den Ausbildungen. Diese müssen im Rahmen des Unterrichts berücksichtigt werden.
Die wachsende Bedeutung von Fort- und Weiterbildung ist bedingt durch:
Fachspezifisches Wissen veraltet immer schneller und macht weitere Bildungsabschnitte notwendig.
Ein verstärkter Fort- und Weiterbildungsbedarf bedingt durch die diskontinuierlichen Berufsbiographien.
Arbeit in verschiedenen Arbeitsfeldern, auch in gleichen Berufen mit großen Arbeitsspektren.
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Weiterbildung
Die Weiterbildung entstand im letzten Jahrhundert als neue Qualifizierungen auf Grund des gesellschaftlichen und ökonomischen Wandels erforderlich wurden. Weiterbildung ist eine Wiederaufnahme von organisiertem Lernen nach dem Abschluss der ersten Bildungsphase (Ausbildung oder Studium) während der Berufstätigkeit.
Mit der Weiterbildung wird eine zusätzliche Qualifikation erworben.
Fortbildung
In der Fortbildung werden Kenntnisse und Fertigkeiten des Berufes wiederholt. Neue Erkenntnisse und Neuheiten werden vorgestellt und geschult. Durch eine Fortbildung wird keine weitere Qualifikation erlangt. Zum letzten Abschnitt (Fortbildung und Weiterbildung) siehe: Pousset Raimund (2006), Beltz Handwörterbuch für Erzieherinnen und Erzieher, Verlag Beltz, Seite 132-134;
Büchin-Wilhelm, Irmgard; Jaszus (2006), 5. Auflage, Fachbegriffe für Erzieherinnen und Erzieher, Seite 114;
Pöggeler Franz (1981), Band 8, Handbuch der Erwachsenenbildung, Verlag K. Kohlhammer; Seite 35 ff.
Fortbildungsbedarf
Das Auftreten von Fortbildungsbedarf bei Pflegegutachtern kann auf verschiedenen Ursachen und Bedürfnissen basieren. Ein Bedürfnis stellt einen Mangelzustand dar.
Die zeitlich bedingten Verbesserungen und die Wissenschaften schreiten immer weiter voran, es kommen immer wieder Neuerungen und neue Erkenntnisse auf. Das erlernte Wissen, welches der Pflegegutachter nicht täglich braucht, wird mit der Zeit vergessen und kann im Rahmen von Fortbildungen aufgefrischt werden, um als Hintergrundwissen verfügbar zu bleiben.
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Spezialisierungen der Pflegegutachter, z.B. auf Beatmungsfälle oder auf Kindergutachten, benötigen eine wissenserweiternde Weiterbildung in einem speziellen Arbeitsfeld.
Pflegegutachter haben ihre Ausbildung oder ihr Studium an unterschiedlichen Berufs- und Hochschulen mit verschiedenen Möglichkeiten und Schwerpunkten absolviert.
Fortbildungspflichten für Pflegegutachter
Ärztliche Pflegegutachter sind nach der Berufsordnung für den deutschen Arzt § 4 verpflichtet, sich fortzubilden. Sind sie auch im ärztlichen Notfalldienst tätig, ist auch § 26 Absatz 4 zu beachten.
Für Pflegegutachter aus der pflegerischen Schiene (Pflegefachkräfte) ist zur Zeit keine Fortbildungspflicht beständig.
1. Kapitel -- Problematik, Vorgehensweise und
Problemstellungen
Die Begutachtung von pflegebedürftigen Menschen stellt gerade in unserer Zeit eine große Verantwortung dar. Es ist nicht immer einfach, jedem pflegebedürftigen Patienten gerecht zu werden. Jedes Individuum muss einzeln betrachtet und begutachtet werden.
Jeder Mensch ist individuell zu sehen und jeder kann von der Problematik betroffen sein, ein Pflegegutachten zu benötigen, aber nicht jeder ist dabei auf zusätzliche mögliche Hilfen angewiesen. Die Pflegegutachter haben die Möglichkeit, zusätzlichen Hilfsbedarf im Gutachten zu vermerken und z.B. Hilfsmittel zu empfehlen.
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1.1. Problematiken bei Pflegegutachten
Bei der Erstellung von Pflegegutachten können mehrere unterschiedliche Problematiken auftreten.
Die dem Individuum gerechtwerdende Begutachtung
Eine gesonderte Problematik stellen Patienten dar, die einen höheren Hilfsbedarf aufweisen. Für diese Menschen ist es oftmals sehr schwierig, diesen zusätzlichen pflegerischen Hilfsbedarf durch die Begutachtung zu erhalten. Gerade in Bezug auf eine Einstufung in eine Pflegestufe ist es für den Begutachteten und dessen Angehörige von Interesse, dass das Gutachten entsprechend ausfällt, um in die höchst mögliche Pflegestufe empfohlen zu werden. Dies bedeutet, falls die Kasse dementsprechend entscheidet, dann ein höheres Pflegegeld oder höhere Sachleistungen. Kombinationen aus Pflegegeld und Sachleistungen sind ebenfalls möglich.
Auf der anderen Seite ist es oftmals für den Pflegegutachter sehr schwer, ein dem zu Begutachtenden gerechtwerdendes Pflegegutachten zu verfassen.
Zeitmanagement
Ein Pflegegutachter hat nur eine sehr bemessene Zeit zur Verfügung, um einen Menschen vor Ort zu begutachten. Deshalb ist eine gute Historie und Biografiearbeit über den zu begutachtenden Versicherten in der Vorarbeit sehr wichtig und hilfreich, um sich ein zutreffendes Bild vom Zustand und Pflegebedarf des Patienten zu machen. Hierzu müssen alle verfügbaren objektiven Daten über den Patienten eingeholt werden, da es bei vielen Krankheitsbildern sonst zu Fehlinterpretationen kommen kann.
Psychische tagesabhängige Aspekte
Die Tagesform der Patienten spielt eine sehr große Rolle. Viele Patienten sind tagesformabhängig unterschiedlich motiviert und mobil. Geht es einem Patienten am Tag der Begutachtung besser als an anderen Tagen, werden womöglich notwendige pflegerische Maßnahmen in der Begutachtung
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nicht berücksichtigt. Die Schwierigkeit besteht im Finden des Mittelwertes. Hierfür sind Fremdanamnesen unerlässlich.
Soziale Aspekte
Eine weitere Rolle spielen soziale Aspekte. Diese müssen in einem Pflegegutachten auch bedacht werden. Die soziale Lebenslage, in der sich der zu begutachtende Mensch befindet, gibt oft schon Auskunft über dessen Gesundheitsbewusstsein. Oftmals können Vorschläge für Pflegehilfsmittel oder zu Hilfen der Finanzierung diesen Menschen weiterhelfen.
Ausbildung der Pflegegutachter
Es wird schnell klar, dass ein Pflegegutachter über eine große Palette an Wissen in den unterschiedlichsten Bereichen verfügen muss.
Grundlegend sollten die Grundlagen der Pflege und Pflegewissenschaft, in der Pflegewissenschaft angewendete Assessmentinstrumente, Pflegetechniken, Pflegemaßnahmen, Pflegekonzepte, Pflegetheorien, die Grundlagen der Krankheitslehre und Medizin inhaltlich im Rahmen der Ausbildung und der Fortbildung zum Pflegegutachter bekannt und erlernt worden sein. Kenntnisse der Betriebswirtschaftslehre und von möglichen Kommunikationstechniken sind für die tägliche Arbeit des Pflegegutachters von Vorteil. Die neuesten Erkenntnisse der Pflegewissenschaft sollten den Pflegegutachtern zur Verfügung stehen. Dies beinhaltet auch die neuesten Expertenstandards in der Pflege. Wie bereits erwähnt, hat jeder Versicherte einen unterschiedlichen Pflegebedarf. Diesen Pflegebedarf gerecht zu beurteilen stellt ein sehr großes Problem dar. Die Pflegegutachter müssen sich in vielen fachspezifischen Thematiken auskennen und/oder sich andauernd in im aktuellen Gutachten auftretende pflegerische Problematiken einarbeiten.
Zu den allgemeinen pflegerischen und medizinischen Problemstellungen kommt hinzu, dass es bei bestimmten Patienten noch zusätzlichen Wissensbedarf gibt, um eine Begutachtung gewissenhaft durchzuführen. Hierzu zählen unter anderem
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Kinder, Intensivpatienten, Patienten mit unklaren Krankheitsbildern und Patienten, die einen zusätzlichen Pflegebedarf aufweisen. Manche Versicherte bedürfen einer Begutachtung, welche von speziell geschulten Pflegegutachtern aus verschiedenen Fachbereichen durchgeführt werden muss. Eine weitere mögliche Problematik in der Fortbildung zu Pflegegutachtern stellt die Tatsache dar, dass Pflegefachkräfte und Ärzte als Pflegegutachter arbeiten dürfen. Jede Berufsgruppe hat aber in der Ausbildung oder im Studium andere Schwerpunkte und Sichtweisen erlernt.
1.2. Darstellung der Vorgehensweise
Als Erstes habe ich den allgemeinen Rahmen und das Design (s.1.5.) meiner Studie festgelegt.
Eine Gliederung der einzelnen benötigten Kapitel erleichtert das weitere Vorgehen und bringt mehr Struktur hinein.
Es erfolgte eine Literaturrecherche.
Literaturrecherche
Internetdatenbank Amazon: Suchbegriff: Pflegegutachten
Pflegegutachten von Michael Meudt (Broschiert - August 2002) Pflegefall - Was zahlt die Pflegeversicherung? von Konstantin Theodoridis, Carsten M. Faller, und Thomas Schlegel (Broschiert - 2004) Pflegegutachten. Die Einstufung durch den Medizinischen Dienst von Heike Nordmann, Wolfgang Schuldzinski, und Mechthild Winkelmann (Taschenbuch - 2003)
Suchbegriff: Hintergrundliteratur für MDK Pflegegutachter Kein Suchergebnis
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Suchbegriff: Literatur für Pflegegutachter
Kein Suchergebnis Suchbegriff: Fortbildungsbedarfserhebung Kein Suchergebnis
Suchbegriff: Fortbildungsbedarf
Ausländer und Verwaltung. Untersuchungen zum Fortbildungsbedarf in Behörden von
Ulla K Schuleri-Hartje, Paul von Kodolitsch, und Jochen Schulz zur Wiesch von Robert Bosch Stiftung GmbH (Taschenbuch - 1985) Personalfortbildung in der Ausbildungsvorbereitung (PFAU). Bestands- und Bedarfsanalyse zum Fortbildungsangebot und Fortbildungsbedarf des Lehr-und Ausbildungspersonals ... und Schulformen. Forschungsbericht von Wolfgang Schlegel, Petra Lippegaus, Michael Kendzia, und Joachim Winter von INBAS (Taschenbuch -1998)
Pädagogisches Wissen für die Weiterbildung. Fortbildungsbedarf und Personalentwicklung von Ulrike Heuer und Wiltraud Gieseke von Textweinberg (Unbekannter Einband - März 2006) Der Fortbildungsbedarf im Handwerk der Bundesrepublik Deutschland von Lothar Förmer (Unbekannter Einband - 1976)
Suchbegriff: Mayring Sozialforschung
Einführung in die qualitative Sozialforschung (Beltz Studium) von Philipp Mayring (Taschenbuch - 13 Februar 2002)
Einführung in die qualitative Sozialforschung. Eine Anleitung zu qualitativem Denken von Philipp Mayring (Broschiert - 1990) Einführung in die qualitative Sozialforschung. Eine Anleitung zu qualitativem Denken von Philipp Mayring (Broschiert - 1996)
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FH Bibliothek Suchbegriff: Pflegegutachten
Pflegegutachten : [die Einstufung durch den medizinischen Dienst] / Schuldzinski, Wolfgang . - 4. Aufl., 31. - 46. Tsd. - Düsseldorf : Verbraucher-Zentrale Nordrhein-Westfalen, 2003
Pflegegutachten / Meudt, Jörg-Michael . - Berlin [u.a.] : Ullstein Mosby, 1997
Suchbegriff: Hintergrundliteratur für MDK Pflegegutachter Kein Suchergebnis Suchbegriff: Literatur für Pflegegutachter Kein Suchergebnis Suchbegriff: Fortbildungsbedarfserhebung Kein Suchergebnis
Suchbegriff: Fortbildungsbedarf
Beurteilung von psychiatrischen Notfällen aus der Sicht von Rettungsdienstmitarbeitern [Elektronische Ressource] : Wertigkeit, Kenntnisstand und Fortbildungsbedarf / Fischer, Ranim . - 2003 Inhalte und Formen der Weiterbildung unter den Bedingungen des industriellen Strukturwandels : zur Planbarkeit von Qualifikationen am Beispiel der Ingenieure / Mai, Manfred . - München [u.a.] : Profil, 1993
Suchbegriff: Wittneben
Pflegekonzepte in der Weiterbildung für Pflegelehrerinnen und Pflegelehrer : Leitlinien einer kritisch-konstruktiven Pflegelernfelddidaktik / Wittneben, Karin . - [5. Aufl.] - Frankfurt am Main [u.a.] : Lang, 2003
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Pflegekonzepte in der Weiterbildung zur Pflegelehrkraft : über Voraussetzungen und Perspektiven einer kritisch-konstruktiven Didaktik der Krankenpflege
/ Wittneben, Karin . - 4., überarb. Aufl. - Frankfurt am Main [u.a.] : Lang, 1998
Suchbegriff: Pflegebegutachtung
Pflegebegutachtung - besser als ihr Ruf? : Rahmenbedingungen ; Forschungsergebnisse ; Rolle der Pflege / H. Steppe ... (Hrsg.)
Internetdatenbank dimdi.de
Suchbegriff: Pflegegutachten
Werden Demenzkranke bei der Feststellung der Pflegebedürftigkeit nach dem Pflegeversicherungsgesetz benachteiligt? Die Erfassung von kognitiver Einschränkung im Pflegegutachten (MDK) und mit standardisierten Instrumenten.; Are mental disorders given due consideration in the adjustment of stage of care according to the German Health Care Act? Assessment of cognitive impairment by medical expert record (MDK) and standardised methods of the research team MEDLINE (ME00) /
Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Psychiatrische Epidemiologie, Mannheim.
Pflegeversicherung: Erste und letzte Instanz Deutsches Ärzteblatt (AR96) Pflegebegutachtung: Medicproof passt an Deutsches Ärzteblatt (AR96) Pflegeversicherung: Weniger Begutachtungen Deutsches Ärzteblatt (AR96)
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Pflegeversicherung: Weitere Qualitätsmängel. Zu den Leserbriefen Pflegeversicherungsgutachter-TÜV vonnöten in Heft 14/2002 und Resonanz: erstaunlich in Heft 21/2002 von Michael Rausch: Deutsches Ärzteblatt (AR96)
Pflegeversicherung: Zusammenarbeit gesetzlich gefordert. Zu dem Leserbrief Pflegeversicherungsgutachter-TÜV vonnöten von Michael Rausch in Heft 14/2002: Deutsches Ärzteblatt (AR96) Pflegeversicherung: Vom Antrag bis zur Erstattung Deutsches Ärzteblatt (AR96)
Private Pflegeversicherung/Begutachtung: Höhere Pflegestufen stärker besetzt Deutsches Ärzteblatt (AR96)
Pflegeversicherung: Unterbezahlung. Zu dem Beitrag "Wachsende Aufgaben für Gutachter" von Dr. med. Karl-Heinz Weber in Heft 26/1999: Deutsches Ärzteblatt (AR96)
Pflegeversicherung: Höhere Einstufung bei den Privaten Deutsches Ärzteblatt (AR96)
Pflegeversicherung: Wachsende Aufgaben für Gutachter Deutsches Ärzteblatt (AR96) Pflegeversicherung: Anspruch und Wirklichkeit Deutsches Ärzteblatt (AR96) Kurzratgeber "Das Pflegegutachten" Deutsches Ärzteblatt (AR96)
Stationäre Pflege: 520000 Pflegegutachten sind bearbeitet Deutsches Ärzteblatt (AR96)
Sprachliches: Fehlerhafter Begriff. Zu dem Leserbrief "Begutachtungsergebnis mitteilen" von Dr. med. H. O. Hardt in Heft 18/1996: Deutsches Ärzteblatt (AR96) WERDEN DEMENZKRANKE BEI DER FESTSTELLUNG DER PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT NACH DEM PFLEGEVERSICHERUNGSGESETZ BENACHTEILIGT? DIE ERFASSUNG VON KOGNITIVER EINSCHRÄNKUNG IM
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PFLEGEGUTACHTEN (MDK) UND MIT STANDARDISIERTEN INSTRUMENTEN ; Are mental disorders given due consideration in the adjustment of stage of care according to the German Health Care Act? Assessment of cognitive impairment by medical expert record (MDK) and standardised methods of the research team EMBASE (EM00) Heilmittel im Kontext der Pflegebegutachtung: Prädiktoren für die Umsetzung von Heilmittelempfehlungen gms Meetings (GM03) Persons requiring long-term care: recommendation and utilization of rehabilitative therapies; Empfehlung rehabilitativer Maßnahmen im Rahmen der Pflegebegutachtung und Umsetzung in der ambulanten Versorgung Springer-Verlagsdatenbank (SP97)
Werden Demenzkranke bei der Feststellung der Pflegebeduerftigkeit nach dem Pflegeversicherungsgesetz benachteiligt? - Die Erfassung von kognitiver Einschraenkung im Pflegegutachten (MDK) und mit standardisierten Instrumenten Springer-Verlagsdatenbank (SP97)
Legal position on the requirement for nursing home care of children and adolescents - Quality of assessments by the medical services of the statutory health insurance; Pflegebedürftigkeit von Kindern und Jugendlichen nach SGB XI - Qualität der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, Springer-Verlagsdatenbank PrePrint (SPPP)
Suchbegriff: Hintergrundliteratur für MDK Pflegegutachter
Kein Suchergebnis Suchbegriff: Literatur für Pflegegutachter Kein Suchergebnis Suchbegriff: Fortbildungsbedarfserhebung Kein Suchergebnis
Suchbegriff: Fortbildungsbedarfserhebung von Pflegegutachtern Kein Suchergebnis
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Suchbegriff: Fortbildungsbedarf von Pflegegutachtern
Datenbank medline.de
Die Internetdatenbank medline.de springt beim Suchen auf die Datenbank DIMDI um.
Andere Datenbanken
SOMED.de und CARELIT.de sind kostenpflichtig und somit konnte ich diese Datenbanken nicht nutzen..
Buchhandlung Hugendubel
Das Grabber Wirtschaftslexikon enthält zwar den Begriff Fortbildungskosten, aber nicht den des Fortbildungsbedarfs. Der Grabber wurde mir von einem Berater in der Buchhandlung Hugendubel in Frankfurt empfohlen, da die Wirtschaft nach seiner Aussage Interesse an Fortbildungen der Arbeitskräfte hat. In der Buchhandlung Hugendubel wurde mir auch gesagt, dass es kein spezielles Nachschlagewerk (Wörterbuch) für die Erwachsenenbildung aus dem Bereich der Erziehungswissenschaft auf dem Buchmarkt gibt. Ich fand im Hugendubel noch diese beiden Bücher: Heinz-Hermann Krüger und Cathleen Grundi (2006), Wörterbuch Erziehungswissenschaft, 2. Auflage, Verlag Barbara Budrich Opladen und Farmington Hils
Suchbegriff: Fortbildungsbedarf ist nicht vorhanden Heinz-Hermann Krüger und Werner Helsper (2006), Einführung in Grundbegriffe und Grundfragen der Erziehungswissenschaft, 7. Auflage, Verlag Barbara Budrich
Suchbegriff: Fortbildungsbedarf ist nicht vorhanden
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Pschyrembel Pflege
Im Pschyrembel Pflege (2003) ist der Begriff „Fortbildung“ nachschlagbar, aber nicht der Begriff „Fortbildungsbedarf“ (s. 1.3. Begriffsdefinitionen).
Zentrale Begriffe
Der nächste Arbeitsschritt lag im Definieren der zentralen Begriffe, die in meiner Studie auftauchen. Dafür habe ich genau beschreibende Quellen und Definitionen in der Literatur und im Internet gesucht und diese in Zitatform den jeweiligen passenden Begriffen zugeordnet. Dieser Arbeitsschritt hat zum einen den Vorteil, dass ich mir die wirkliche Bedeutung der Begriffe noch mal vor Augen führte und zum anderen, dass die Leser dieser Studie auch die genaue Bedeutung der Begriffe nachschlagen können (s.1.3).
Die Begriffe wurden der Übersichtlichkeit halber dem Alphabet nach geordnet.
Problemfindung
Um den Begriff „MDK-Pflegegutachter“ habe ich in Form einer graphischen Darstellung (s. Anlage 01) zentrale Probleme angeordnet. Die genannten Probleme haben sich durch reflektierendes Überdenken und aus den Erfahrungen meines berufspraktischen Semesters herauskristallisiert. Die grafische Methode hat mir optisch zusätzlich verdeutlicht, welche Problematiken ich schon erfasst habe und ob sich eventuell Überschneidungen der Probleme auffinden lassen.
Zu den gefunden Problemen wurden im nächsten Arbeitsschritt Kategorien (Oberbegriffe) gesucht, in die die Probleme als Themen einsortiert wurden. Damit ist das erste Kapitel abgeschlossen.
Methodenkapitel
Das Methodenkapitel beinhaltet zu Beginn die theoretische Darstellung des qualitativen Denkens. Da historische Ansätze qualitativen Denkens bis zu Aristoteles aus Quellen ersichtlich sind, habe ich meine Beschreibung beim Urvater des qualitativen Denkens, Aristoteles, begonnen.
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Aus verschiedenen Zeitepochen habe ich vergleichend qualitative Ansätze dargestellt. So sind z.B. Ausschnitte aus Darstellungen über die letzten Jahrhunderte bis zum 20. Jahrhundert beschrieben.
Die in der Historie der qualitativen Forschungsansätze erwähnte Hermeneutik hat bis heute Auswirkungen auf die qualitative Forschung. Deshalb ist die Hermeneutik bis heute von Wichtigkeit und im Rahmen der Beschreibung von qualitativen Ansätzen zu erwähnen.
Nach dem kurzen Abstecher in die Vergangenheit der qualitativen Forschung habe ich die wichtigsten Grundsätze des qualitativen Forschungsansatzes in Form von fünf Säulen (nach Mayring) dargestellt.
Interviews
Der nächste Arbeitsschritt im Methodenkapitel lag in der Beschreibung der Interviewtechnik. In diesem Fall sind dies narrative Interviews. Diese stellen eine offene Erzählform dar.
In diesem Kapitel wird als nächstes die Vorgehensweise und Durchführung der Interviews beschrieben. Dies umfasst auch die örtlichen und zeitlichen Rahmenbedingungen der Interviews und die Zusammensetzung der Interviewpartner.
Vor der Durchführung der Interviews wird ein Probelauf (Pretest) durchgeführt. Dieses Testinterview ist eine Art Generalprobe und soll Mängel aufzeigen und die Option zur Abänderung einzelner Vorgehensweisen oder der Fragestellungen bieten.
Probelauf
Vor der Durchführung der Interviews wird ein Probelaufdurchgeführt. Dies ist ein erstes narratives Interview mit unbeteiligter Erzählperson. Der Probelauf soll mögliche Unklarheiten der Fragestellungen und Fehlerquellen aufzeigen. Zu diesen können auch die Interviewzeit, die Räumlichkeiten und die Atmosphäre gehören.
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Der Probelauf ist eine Generalprobe und bringt dem Interviewer zusätzlich mehr Sicherheit beim Durchführen der Interviews. Die Interviewsituation oder die Fragestellungen können nach dem Probelauf bei Bedarf angepasst und korrigiert werden.
Das Instrument Fragebogen kann angepasst werden.
Durchführung der Interviews
Die Interviews habe ich an zwei verschiedenen Tagen durchgeführt. An jedem Interviewtag habe ich zwei Interviews geführt. Die Büros in der Mainzer Landstraße ermöglichten die Interviewdurchführung in einer ruhigen und störungsfreien Atmosphäre.
Die angesetzte Zeit von 30 Minuten für jedes Interview reichte zur Durchführung aus. Für die Interviews wurden vier Erzählpersonen gewählt. Drei der Erzählpersonen haben pflegerische Ausbildungen und eine Erzählperson ist Arzt. Der Probelauf/Pretest ergab, dass Personen aus Pflegeberufen für die Interviews besser geeignet sind als Personen aus pflegeberufsfremden Berufen. Da Mediziner auch Pflegegutachten erstellen dürfen, habe ich eine Erzählperson aus dem ärztlichen Bereich mit einbezogen.
Auswertung der Interviews
Der erste Schritt zum Auswerten der Interviews lag darin, die Interviewprotokolle in einer Tabelle gegenüberzustellen. Hierfür habe ich in einer Exceltabelle in der Horizontalen die Fragenummern und in der vertikalen Spalte die Nummern der Erzählpersonen angeordnet. Im entstandenen Koordinatensystem habe ich die Antworten der Erzählpersonen aus den Interviewprotokollen einsortiert. Im nächsten Schritt habe ich Kategorien und Unterkategorien gebildet und die entsprechenden Antworten zugeordnet. Daraus wurden die Fortbildungsthemen abgeleitet, was im späteren Verlauf der Studie noch genau erläutert und abgehandelt wird.
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Die Fortbildung
Eines der Themen mit dem größten Fortbildungsbedarf stellt das Feld der psychischen Erkrankungen dar. Dieses Thema habe ich exemplarisch als Fortbildungsthema gewählt. Da es für Pflege und für die Pflegebegutachtung relevant ist, mögliche psychische Erkrankungen zu erkennen und gegebenenfalls weitere fachärztliche oder psychologische Gutachten einzuholen, habe ich in der Fortbildung verschiedene häufig vorkommende psychische Erkrankungen und Störungen theoretisch aufgearbeitet und vorgestellt. Zur Veranschaulichung habe ich diverse Beispiele mit eingebracht.
Zudem wurden in zwei Gruppengesprächen Praxiserfahrungen und Ängste der Fortbildungsteilnehmer geschildert und reflektiert.
Die gesamte Fortbildung umfasste einen zeitlichen Rahmen von zwei Stunden und endete mit einer Literaturvorstellung der verwendeten Hintergrundliteratur.
1.3. Begriffsdefinitionen
Die in der Studie verwendeten Begriffe werden hier erklärt. Um eine Übersichtlichkeit zu wahren sind sie alphabetisch geordnet.
Bedarf
„Ein Bedarf ist der konkretisierte Wunsch nach Beschaffung von Mitteln zur Befriedigung von Bedürfnissen. Er entsteht durch eine Abweichung des Ist-Zustandes vom Ideal-Zustand. ...“
Vgl. Wikipedia (2007), http://de.wikipedia.org/wiki/Bedarf, 23.02.07 19 :34 Uhr.
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Datenerhebung
„Gewinnung, Zusammenstellung und Auswertung von Informationen (Daten) bezüglich eines Sachverhaltes v.a. zu statistischen Zwecken; Anwendung:1. i.R. pflegewissenschaftlicher Studien; mögliche Methoden der Datenerhebung sind Befragung mit Interview oder Fragebogen, Beobachtung, Inhaltsanalyse oder Zählung; 2. Bestandsaufnahme klinik- und praxisrelevanter Daten (u.a. Anzahl belegter Betten, Personalschlüssel in Bezug auf Patientenzahl und Pflegeaufwand). Vgl. Pflegedokumentation, Pflegepersonalregelung.“
Vgl. Wied; Warmbrunn (2003), Pschyrembel Wörterbuch Pflege, De Gruyter.
Fortbildung
„Anpassung vom Wissensstand und Fertigkeiten durch Teilnahme an Fortbildungsangeboten; in der Pflege ergibt sich die Verpflichtung, Mitarbeiter fortzubilden aus den Qualitätsrichtlinien des SGB XI zur ambulanten und stationären Pflege. Im Behindertenbereich ergeben sich die Qualitätsrichtlinien aus den Landesregelungen, z.B. Rahmenvertrag gemäß § 93 c BSHG. In der Heimpersonalverwaltung (Abk. HeimPersV) ist geregelt, dass der Träger eines Heimes verpflichtet ist, dem Heimleiter und den Beschäftigten Gelegenheit zur Teilnahme an Veranstaltungen berufsbegleitender Fortbildung zu geben (§ 8 HeimPersV). Ärzte sind gesetzlich verpflichtet sich fortzubilden (§ 4 und § 26 Absatz 4 Berufsordnung für den deutschen Arzt). Nach den jeweiligen Landesgesetzen sind Dienstkräfte in Krankenhäusern verpflichtet, sich entsprechend der medizinischen, medizin-technischen, strukturellen, pflegerischen und organisatorischen Entwicklung des Krankenhauses fortzubilden (z.B. Landeskrankenhausgesetz Berlin). Im Gegensatz zur Novellierung des Krankenpflegegesetzes ist eine Fortbildungspflicht für Pflegekräfte vorgesehen. Vgl. Weiterbildung.“
Wied; Warmbrunn (2003), Pschyrembel Wörterbuch Pflege, De Gruyter.
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Hermeneutik
„Ursprünglich theologische Methode der Bibelinterpretation, später geisteswissenschaftliche Methode der Textinterpretation, bei der ein Text im Bewusstsein seiner Geschichtlichkeit (wann ist der Text entstanden und wann wurde er interpretiert) in unterschiedlichen Stufen untersucht wird (W. Dilthey, F. Schleiermacher, H.-G. Gagamer); dabei fließt das Vorverständnis (z.B. Ausbildung und Bildung, Fachrichtung) des Lesenden mit in das Textverständnis ein (Einbindung in schon bestehendes Wissen oder Neuverknüpfung).Daraus folgert das erweiterte Vorverständnis. Dieses trägt zur Überwindung der hermeneutischen Differenz (dem Abstand zwischen dem Fremden, Unbekannten und dem Vertrauten, Angeeigneten) bei (s.Abb.).
Der hermeneutische Zirkel besteht aus der Wiederholung diese Vorgangs, bei dem immer wieder von Teilen (Sätze, Wörter, einzelne Zeichen) auf das Ganze (den Gesamtzusammenhang) geschlossen wird und umgekehrt der
Gesamtzusammenhang das Verständnis der Einzelteile verbessert. ... “
Wied; Warmbrunn (2003), Pschyrembel Wörterbuch Pflege, De Gruyter. Historie
„... 1. Bez. Für Geschichte als Geschehene im Unterscheid zur Geschichte als Wiss.; ...“
Vgl. Lexikonredaktion des Bibliographischen Instituts (1981), Meyers Grosses Taschenlexikon in 24 Bänden, Meyers Lexikonverlag.
Interviews
„... Methode der empir. Sozialforschung zur Erhebung von sozialwiss. auswertbaren Daten (Merkmalen, Eigenschaften, Meinungen), bei der ein bes. geschulter Interviewer die zu interviewende Person durch gezielte Fragen oder
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Arbeit zitieren:
Dipl.-Pflegewirt (FH) Christian Weismantel, 2008, Pflegegutachten und der aktuelle Wissensstand von Pflegegutachtern, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
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