Literaturverzeichnis
Bücher:
Backhaus, J.
Qualifizierung und Weiterbildung, in: „Handbuch Banken und Personal“, Hrsg.
Siebertz, P. und von Stein, J.H., 1. Auflage, S.477-496
Frankfurt a.M. 1999
Bea, F.-X., Dichtl, E., Schweitzer, M., Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 8.
Aufl., 3. Band, Stuttgard, Jena, 2002
Becker, M.
Personalentwicklung. Bildung, Förderung und Organisationsentwicklung in
Theorie und Praxis, 4.Auflage,
Stuttgart 2005
Friederichs, P.
Personalplanung und Personalkostenermittlung, in: „Handbuch Banken und
Personal“, Hrsg. Siebertz, P. und von Stein, J.H., 1. Auflage, S.103-133
Frankfurt a.M. 1999
Kandola, R.; Fullerton, J.
Diversity: More than just an empty slogan, in: Personnel Management, S.46-50,
1991
Koppelmann, U.
Produktmarketing. Entscheidungsgrundlagen für Produktmanager, 5. Auflage,
Berlin und andere 1997
Kotler, P., Bliemel, F.
Marketing-Management, 10.Auflage,
Stuttgart 2001
Nieschlag, R., Dichtl, E., Hörschgen, H.
Marketing, 17.Auflage,
Berlin 1994
Ohlhausen, P., Schloen, T., Ehrich, H.
VR-Wissen. Wissensmanagement im genossenschaftlichen Finanzverbund, in:
„Mensch & Computer 2003: Interaktion in Bewegung“, Hrsg. Szwillus, G. und
Ziegler, J., S.239-246
Stuttgart 2003
Rüttinger, R., Unternehmenskultur - Erfolge durch Vision und Wandel,
Düsseldorf 1986
2
Siebertz, P.
Der Mensch im Unternehmen: Schlüsselfaktor für den Erfolg, in: „Handbuch
Banken und Personal“, Hrsg. Siebertz, P. und von Stein, J.H., 1. Auflage, S.19-
39Frankfurt a.M. 1999
Spencer, L.
Diversity Pocketbook, 1.Auflage,
Alresford 2004
Stein, J.H. von, Gruber, D.
Rahmenbedingungen der Bankenlandschaft, in: „Handbuch Banken und
Personal“, Hrsg. Siebertz, P. und von Stein, J.H., 1. Auflage, S.3-18
Frankfurt a.M. 1999
Wöhe, G., Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 22. Auflage,
München 2005
Sammelbände / Aufsätze / Zeitschriftenartikel:
Alznauer,T., Megatrend Wissensmark - Der Praxis in die Karten geschaut, in:
Wissensmanagement 08/2004, S.10-11./ Die Bausteine eines Erfolgsmodells,
in: Wissensmanagement 01/2005, S. 46-49
Neumann, P., Die Besser Wisser, in: Impulse, Heft 02/2007 S. 48-51
Schneider, U., Probleme auf dem Weg zur Wissenskultur, in: Jahrbuch
Personalentwicklung und Weiterbildung, Neuwied-Kriftel 2002, S.140-148
Schwuchow, K.-H., Weiterbildung im Wettbewerb der Standorte, in: Jahrbuch
Personalentwicklung und Weiterbildung, Neuwied-Kriftel 2002, S. 49-56
Internetquellen
Recklies, D.
Internes Marketing, auf:
http://www.themanagement.de/pdf/InternesMarketing.PDF am 17.02.2007
Lokale Ablage bitte hier klicken
3
Mitarbeiterqualifizierung als Marketinginstrument
Literaturverzeichnis 2
B ücher: 2
Sammelb ände / Aufsätze / Zeitschriftenartikel: 3
Internetquellen 3
1. Theoretische Grundlagen 5
1.1 Marketing-Mix 5
1.1.1 Die Produktpolitik 7
1.1.2 Die Entgeltpolitik. 9
1.1.3 Die Distributionspolitik 12
1.1.4 Die Servicepolitik. 14
1.1.5 Die Kommunikationspolitik 15
1.2 Mitarbeiterqualifizierung und Personalentwicklung 18
2. Neue Anforderungen an das Marketing. 20
2.1 Aufgabe des Marketing in Dienstleistungsunternehmen 22
2.2 Aufgaben des internen und externen Marketing 23
3. Mitarbeiterqualifizierung in den einzelnen Bereichen des Marketing. 26
3.1 Die Beziehung zwischen Mitarbeiterqualifizierung und Produktpolitik 26
3.2 Die Beziehung zwischen Mitarbeiterqualifizierung und
Kommunikationspolitik 28
3.3 Die Beziehung zwischen Mitarbeiterqualifizierung und Distributionspolitik
30
3.4 Die Beziehung zwischen Mitarbeiterqualifizierung und Preispolitik. 32
4. Zusammenfassung. 34
Abk ürzungsverzeichnis 35
4
Marketing ist einem jeden als Begriff geläufig. Doch was konkret bedeutet Marketing, welche Ziele verfolgt es, welcher Instumentarien bedient es sich und kann die Qualifizierung von Mitarbeitern ein Marketingbestandteil sein? Die folgenden Ausführungen sollen Antwort geben auf diese Fragen.
1. Theoretische Grundlagen
Marketing wird allgemein definiert als Ausrichtung der
Unternehmensentscheidungen auf den Markt. Seit 1985 definiert die American Marketing Association Marketing als den „Planungs- und Ausführungsprozess der Konzeption, der Preispolitik, der Promotion und der Distribution von Produkten und Dienstleistungen, um Austauschprozesse zu erreichen, die individuelle und organisatorische Ziele erfüllen. 1 Vielfach wird in diesem Zusammenhang auch vom Marketing-Mix gesprochen. Bevor jedoch im Rahmen dieser Arbeit untersucht werden soll, inwieweit sich Mitarbeiterqualifizierung und Personalentwicklung als Instrumente des Marketing-Mix eignen bzw. herangezogen werden können, soll zunächst geklärt werden, was eigentlich mit dem Begriff „Marketing“ gemeint ist und wie sich die einzelnen Marketinginstrument voneinander abgrenzen lassen.
1.1 Marketing-Mix
Eine einheitliche Definition des Begriffes „Marketing“ lässt sich leider schwieriger finden als die berühmte Nadel im Heuhaufen. So verwenden einige den Begriff „Marketing“ als Synonym für Absatzpolitik, Vertrieb oder Verkauf, während andere Marketing eher eng gefasst mit Werbung gleichsetzen. 2 Vergleicht man die einschlägige Literatur zu diesem Thema, kann man schnell feststellen, dass allen Definitionen eine Sichtweise innewohnt, die sich an den Produzenten bzw. Herstellern orientiert: Wie
1 Marketing News, March 1, 1985, Vol.19,No. 5, S.1.
2 Vgl. Koppelmann, U. „Produktmarketing“, S.1
5
schaffen es Unternehmen, den Absatz ihres Produktes zu maximieren und dadurch gleichzeitig den Umsatz zu steigern. 3
Noch vor wenigen Jahren wurde Marketing daher lediglich als eine weitere Abteilung oder Funktion eines Unternehmens betrachtet, die neben anderen Abteilungen wie Forschung und Entwicklung, Controlling oder Produktion relativ autark nebeneinander existierte. 4 Betrachtet man allerdings neuere Ansätze, so kann man einen Orientierungswechsel innerhalb des Marketing identifizieren: Wo Marketing sich vormals an der Sicht der Produzenten orientierte, dominiert heute eher Orientierung an der Sicht der Kunden und deren Bedürfnissen. 5 Gleichzeitig wird Marketing heute zunehmend multidimensional und interdisziplinär aufgefasst, wobei auch vermehrt Interdependenzen zwischen den einzelnen Unternehmensabteilungen berücksichtigt oder sogar forciert werden. 6 So finden sich zum Beispiel Definitionen von Marketing, die verschiedene Aspekte betrachten und jeweils andere Schwerpunkte setzen: Neben der Distributions-und Absatzorientierung von Marketing gibt es die Betrachtung von Marketing als Transaktionsmanagement oder als Management der Beziehungen zwischen Kunden und Unternehmen. 7 Darüber hinaus gibt es auch eine verstärkte Wettbewerbsorientierung von Marketing, das heißt, Marketing wird als Wettbewerbsvorteil angesehen. 8
Zusammenfassend lässt sich hier sagen, dass sich Marketing an den Zielen eines Unternehmens orientiert und dazu beitragen soll, diese zu verwirklichen, indem es Austausch- und Transaktionsprozesse zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden beeinflusst. Diese Beeinflussung gelingt bei starker Orientierung an den Ansprüchen und den Bedürfnissen der Kunden umso wirkungsvoller und effizienter. 9 Die Produkte oder die Dienstleistungen, die ein Unternehmen vertreibt, sollen den Ansprüchen der bestehenden und
3 Vgl. Koppelmann,ebenda, S.1; Kotler, P., Bliemel, F. „Marketing-Management“,S.25.
4 Vgl. Backhaus, K., Büschken, J., Voeth, M. „Internationales Marketing“, S.13
5 Vgl. Koppelmann, ebenda, S.1
6 Vgl. Backhaus, K., Büschken, J., Voeth, M. „Internationales Marketing“, S.14
7 Vgl. Backhaus, K., Büschken, J., Voeth, M. „Internationales Marketing“, S.13; Koppelmann, U.
„Produktmarketing“, S.2ff.
8 Vgl. Backhaus, K., Büschken, J., Voeth, M. „Internationales Marketing“, S.13; Koppelmann, U.
„Produktmarketing“, S.2ff.
9 Vgl. Koppelmann, U. „Produktmarketing“, S.2
6
potentiellen Kunden gerecht werden. Mit der Leistung des Unternehmens sollen dem Kunden Lösungen geboten werden, die seinen Bedürfnissen optimal entsprechen. 10 Anders formuliert zwingt das Gewinnstreben jeden Anbieter, bedarfsgerechte Leistungen auf den Markt zu bringen. Um dieses Ziel zu erreichen, bedient sich das Unternehmen der so genannten
Marketinginstrumente, die sich aus den Vermarktungsinstrumenten der Distributionspolitik, Kommunikationspolitik, Service- und Entgeltpolitik und der Produktpolitik zusammensetzen. 11
Die jeweilige Kombination dieser Instrumente, die ein Unternehmen einsetzt, wird mit dem Marketing-Mix beschrieben, der festlegt, welche der fünf Instrumente in welcher Ausprägung und mit welcher Intensität genutzt werden, um eine effiziente und optimale Lösung für das Problem der Bedürfnis- und Anspruchbefriedigung der Kunden eines Unternehmens zu bieten. 12 Im Folgenden soll nun auf die verschiedenen Vermarktungsinstrumente näher eingegangen werden. Die einzelnen Marketinginstrumente sind in ihren vielfältigen Ausprägungen, auch Variablen genannt, recht komplex aufgebaut. Da es den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, sollen daher lediglich die wichtigsten Aspekte der jeweiligen Instrumente aufgeführt werden.
1.1.1 Die Produktpolitik
Die Produktpolitik ist das wichtigste Instrument des Marketing-Mix, denn der Absatz des Produktes steht schließlich im Mittelpunkt der
vermarktungspolitischen Planung. 13 Mit Recht wird daher die Produktpolitik als das Herz des Marketings bezeichnet. 14 Dieses gilt sowohl für den Konsum-, den Investitionsgüter- und den Dienstleistungsbereich; denn das Wissen über die Vermarktung von Produkten ist von essentieller Bedeutung für ein Unternehmen.
10 Vgl. ebenda, S.2ff.
11 Vgl. ebenda, S.474ff.
12 Vgl. ebenda, S.474ff.
13 Vgl. Koppelmann, ebenda, S.22 und S.536
14 Böcker, F.; Dichtl, E., Marketing in Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, S.144.
7
Arbeit zitieren:
Susanne Alznauer, 2007, Mitarbeiterqualifizierung als Marketinginstrument, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Erfolgreiche Gestaltung von Maßnahmen der Verkaufsförderung
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit (Hauptseminar), 20 Seiten
"Tendenzen der Distribution in den Märkten von heute“
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 23 Seiten
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 14 Seiten
Studie zu ausgewählten Kundenbindungsmaßnahmen als wichtiges Marketing...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Studienarbeit, 43 Seiten
Konsumententypen und ihr Einfluss auf die zukünftige Entwicklung der E...
Die Geizigen - Die Bequemen - ...
Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie
Hausarbeit (Hauptseminar), 33 Seiten
Konsumentenverhaltensweisen als Basis von Marketingstrategien
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Referat (Ausarbeitung), 39 Seiten
Die Entwicklung des Einzelhandels in der Bundesrepublik Deutschland
BWL - Personal und Organisation
Hausarbeit, 18 Seiten
Beschwerdemanagement als Instrument der Kundenbindung
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 12 Seiten
Effizienz interner und externer Personalwirtschaft
BWL - Personal und Organisation
Hausarbeit, 16 Seiten
Instrumente zur Kundenbindung und Customer Relationship Management
Theoretische Diskussion und Da...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Diplomarbeit, 88 Seiten
Chancen und Probleme von ökologieorientierten Wettbewerbsstragegien au...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 17 Seiten
Senioren als Marketing-Zielgruppe
Besonderheiten, Konzepte und B...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 33 Seiten
Susanne Alznauer's Text Mitarbeiterqualifizierung als Marketinginstrument ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Susanne Alznauer hat den Text Mitarbeiterqualifizierung als Marketinginstrument veröffentlicht
Susanne Alznauer hat einen neuen Text hochgeladen
Marketingmanagement, Marketinginstrumente und Marketing-Mix
Analyse der Elemente und Zusam...
K. Jürgen Numrich
From Central State to Free Global Market Economy
Proceedings of the NATO Advanc...
C. Corsi, C. Cardone, S. Kudrya
Market Orientation in Food and Agriculture
Klaus Günter Grunert, Allan Baadsgaard, Tage Koed Madsen, Hanne Hartvig Larsen
Market Research and Modeling: Progress and Prospects
A Tribute to Paul E. Green
Yoram Wind, Paul E. Green
Aerospace Marketing Management
Manufacturers * OEM * Airlines...
Philippe Malaval, Christophe Bénaroya
Marketing Research and Modeling: Progress and Prospects
A Tribute to Paul E. Green
Paul E. Green, Yoram Wind
Web-Musiksender als Marketinginstrument der Musikindustrie: Promotions...
Janka K. Burtzlaff
0 Kommentare