I
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis..................................................................................................... I
Abbildungs - und Tabellenverzeichnis II
Abk ürzungs- und Symbolverzeichnis III
1. Einleitung 1
2. Entwicklung des Privatkundengeschäfts bis 2007 2
3. Strategien für die Zukunft 7
4. Schlussbemerkung. 10
Literaturverzeichnis. 11
Versicherung 12
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
Abbildung 1:
Deutsche Bundesbank, Zur Entwicklung der Direktbanken in Deutschland, in Monatsbericht Mai 2006, Seite 28 f. Abbildung 2:
Deutsche Bundesbank, Zur Ertragslage der Direktbanken in Deutschland, in Monatsbericht September 2006, Seite 24 f. Abbildung 3:
Deutsche Bundesbank, Zur Entwicklung der Direktbanken in Deutschland, in Monatsbericht Mai 2006, Seite 28 f. Abbildung 4:
Melanie Bergermann, Teure Entscheidung, in WirtschaftsWoche Nr. 48 vom 26.11.2007, Seite 99
Abkürzungs- und Symbolverzeichnis
bzw. -beziehungsweise ca. -circa d.h. -das heißt DBS -Durchschnittsbilanzsumme DSGV -Deutscher Sparkassen- und Giroverband eG -eingetragene Genossenschaft f. -folgende i.d.R. -in der Regel max. -maximal Mio. -Millionen Mrd. -Milliarden Nr. -Nummer o.V. -ohne Verfasser S. -Seite SB -Selbstbedienung vgl. -vergleiche z.B. - zum Beispiel
1. Einleitung
Diese Seminararbeit ist in zwei Hauptteile aufgeteilt. Der erste Teil der Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung des Privatkundengeschäfts bis jetzt. Der zweite Teil zeigt Entwicklungsperspektiven auf und ist daher stark zukunftsorientiert. Da es sich bei diesem Thema um ein sehr aktuelles Thema handelt, habe ich keine Literatur benutzt, die vor dem Jahr 2000 entstanden ist. Aus diesem Grund habe ich als Quellen hauptsächlich aktuelle Zeitungsartikel, Berichte der Deutschen Bundesbank und Diskussionsbeiträge benutzt.
Ein besonderes Augenmerk wird in dieser Arbeit darauf gelegt, wie die Direktbanken mittels des Einlagengeschäfts erhebliche Marktanteile gewonnen haben. Ich halte es für wichtig, den Begriff Direktbank vorab zu definieren. Eine Direktbank ist ein Kreditinstitut, das i.d.R. auf ein Filialnetz verzichtet und deshalb mittels Brief, Telefon, FAX und Internet mit seiner Kundschaft kommuniziert, gleichwohl aber über eine Vollbanklizenz verfügt und hauptsächlich auf die Retail-Kundschaft fokussiert ist. 1
Als Retail-Kundschaft betrachte ich Mengenkunden, die stark standardisierte Bankprodukte und -dienstleistungen nachfragen und über eher begrenzte finanzielle Mittel verfügen. 2
Neben dem Retail Banking existiert noch das Private Banking. Das Private Banking wird von den Direktbanken regelmäßig nicht betrieben, da diese Sparte sehr beratungsintensiv ist. Der Private Banking-Kunde wird von Swoboda wie folgt definiert: „Sie erwarten von ihrem Kreditinstitut keine Standardleistungen, sondern individuelle Problemlösungen, die steuerliche Aspekte in den Vermögensaufbau einbeziehen.“ 3 Bis heute erbringen die Direktbanken diese Leistung nur unzureichend, daher wird das Private Banking-Klientel von Direktbanken kaum angesprochen.
1 vgl. U.C. Swoboda, Retail Banking und Private Banking - Zukunftsorientierte Strategien im Privat-
kundengeschäft, 3. Auflage, Frankfurt am Main 2004, S. 53
2 vgl. U.C. Swoboda, Retail Banking und Private Banking - Zukunftsorientierte Strategien im Privat-
kundengeschäft, 3. Auflage, Frankfurt am Main 2004, S. 39 f.
3 U.C. Swoboda, Retail Banking und Private Banking - Zukunftsorientierte Strategien im Privat-
kundengeschäft, 3. Auflage, Frankfurt am Main 2004, S. 40
Arbeit zitieren:
Björn Evelt, 2008, Die Konkurrenz durch Direktbanken – Folgen für das Privatkundengeschäft der „klassischen“ Filialbanken, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
Kritischer Vergleich zwischen Direktbanken und Filialbanken
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