Olivier Estoppey Die Marktpositionierung von -MBudget Mobile
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 2
2 Analyse der aktuellen Marktsituation 3
2.1 Entstehung von No-Frills Unternehmen 3
2.2 Entstehung der Schweizer No-Frills Mobilfunkanbieter 3
2.3 Die aktuelle Marktsituation 2007 4
3 Vergleich von CoopMobile und -MBudget Mobile 5
anhand des Marketing Mix
3.1 G. Armstrong und P. Kotler: Marketing Mix und seine 6
Anwendung
3.1.1 Product - Customer Value 6
3.1.2 Price - Customer Cost 6
3.1.3 Place - Customer Convenience 7
3.1.4 Promotion - Customer Communication 7
3.1.5 These 7
3.2 Vergleich von -MBudget Mobile mit CoopMobile 8
3.2.1 Customer Value 8
3.2.2 Customer Costs 8
3.2.3 Customer Convenience 8
3.2.4 Customer Communication 9
4 Ergebnisse und Auswertung des Vergleiches 9
5 Zusammenfassung 11
Literaturverzeichnis 12
1
Olivier Estoppey Die Marktpositionierung von M-Budget Mobile
1 Einleitung
Ende 2004 zählte die Schweiz 6,27 Millionen Mobiltelefonkunden. Mitte 2005 kamen erste No-Frills Mobilfunkangebote auf den Schweizer Markt und brachten den gesättigten Mobilfunkmarkt in Bewegung. Ein harter Wettbewerb zwischen den Anbietern wurde entfacht. In einer Zeit, in welcher die Differenzierung vor allem darin bestand, neue technische Gadgets anzubieten wurde nach dem Modell der Billigflieger, auf Zusatzleistungen verzichtet, was wiederum kompetitive Preise ermöglichte.
In der vorliegenden Arbeit, soll anhand der Marktpositionierung von M-Budget Mobile untersucht werden, auf welchen Faktoren Wettbewerb unter No-Frills Mobilfunkanbietern basiert. Der Autor erhofft sich somit, Erkenntnisse über mögliche Wettbewerbsvorteile von M-Budget zu erlangen und die aktuelle Marktsituation - bis zu einem gewissen Grad - erklären zu können.
Um diese Beobachtungen anstellen zu können, wird in einem ersten Teil die aktuelle Marktsituation des No-Frillssegments analysiert. Anschliessend werden mögliche Wettbewerbsvorteile von M-Budget in einem Vergleich mit CoopMobile untersucht, wobei vorweg die Aspekte, unter welchen die beiden Angebote verglichen werden festgelegt und erläutert werden. Abschliessend wird versucht, das Ergebnisse des Vergleichs unter Einbezug von aktuellen Studien auszuwerten, zu erklären und mögliche Schlussfolgerungen zu ziehen.
2
Olivier Estoppey Die Marktpositionierung von M-Budget Mobile
2 Analyse der aktuellen Marktsituation
Um den Wettbewerb unter No-Frills Unternehmen und im speziellen unter No-Frills Mobilfunkanbietern in der Schweiz zu verstehen, bedarf es einer kurzen Analyse der aktuellen Marktsituation. Vorweg wird auf den Begriff No-Frills und die Entstehung von No-Frills Unternehmen im Allgemeinen eingegangen. Weiter wird die Entstehung des No-Frills Marktes in der Mobilfunkbranche chronologisch, anhand der drei grössten Anbieter in diesem Segment aufgezeigt. Es ist zu beachten, dass nicht auf alle Aspekte des Wettbewerbs unter No-Frills Mobilfunkanbietern eingegangen werden kann. Somit handelt es sich bei den hier ausgewählten Aspekten um, dem Autor als subjektiv wesentlich erscheinende.
2.1 Entstehung von No-Frills Unternehmen
Ekkehard (2005) schreibt, dass No-Frills, (zu Deutsch: Schnickschnacklos), erstmals als Geschäftsmodell der Billigflieger, (wie Easyjet und Ryanair), auf den Markt kamen. Zielgruppe sind preisbewusste, informierte, internettaffine, auf das Wesentlich bedachte Konsumenten.
Aufgrund der Fehlenden Möglichkeit sich mit herkömmlichen Mitteln wie z.B. neuen technischen Gadgets von Konkurrenten zu differenzieren, findet eine Segmentierung statt. D.h. es werden neue Produkte kreiert, welche auf einzelne Zielgruppen angepasst sind.
2.2 Entstehung der Schweizer No-Frills Mobilfunkanbieter
Die drei grössten Anbieter im Schweizer Mobilfunkmarkt sind Swisscom, Orange und Sunrise, (ehemals diAx und Sunrise, welche im Dezember 2000 fusionierten und die TDC Switzerland AG bildeten) (BAKOM, 2007, S. 21). Im Mai 2005 lancierte die TDC Switzerland AG Yallo, das erste No-Frills Angebot der Schweizer Mobilfunkbranche. Folgendes Statement von Lüscher (2005), (Mitglieder der Geschäftsleitung der TDC Switzerland AG und Verantwortlich für den Bereich Mobile), in einer Medienmitteilung von Yallo, bringt vor allem die Vorteile der No-Frills Angebote auf den Punkt: „Mit Yallo entsprechen wir dem wachsenden Bedürfnis nach einer Reduktion auf die Grundfunktionen der mobilen Kommunikation. Yallo setzt auf ein schnörkelloses Angebot und günstige Preise.“
3
Arbeit zitieren:
Olivier Estoppey, 2007, Die Marktpositionierung von M-Budget Mobile, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Fallstudie ALDI - Philosophie und Unternehmenskultur, strategische Ana...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 36 Seiten
Internationaler Marketing- und Vertriebskonzept des Unternehmens Proct...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 17 Seiten
VW Phaeton - Warum klappt der Verkauf nicht?
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 25 Seiten
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 36 Seiten
IT-Systeme für Customer Relationship Management
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Hausarbeit, 22 Seiten
Mehrmarkenstrategien - ein Erfolgsfaktor für Dienstleistungsunternehme...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Vordiplomarbeit, 35 Seiten
Electronic Customer Relationship Management (E-CRM): Instrumente und E...
Hausarbeit, 22 Seiten
Marketing-Plan für das Luxushotel Park Plaza Kempinski Resort & Sp...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Studienarbeit, 37 Seiten
Die Bedeutung von Markenallianzen im Internationalen Marketing
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 37 Seiten
Exchange Traded Indexfonds - eine empirische Erfolgskontrolle
BWL - Bank, Börse, Versicherung
Seminararbeit, 20 Seiten
Konzeptionelle Grundlagen, Typ...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 20 Seiten
Amazon.com - Handel im Hyperwettbewerb
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 48 Seiten
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 27 Seiten
Markenaufbau - Grundlagen, Ansätze, aktuelle Entwicklungen
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Studienarbeit, 18 Seiten
Olivier Estoppey's Text Die Marktpositionierung von M-Budget Mobile ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Olivier Estoppey hat den Text Die Marktpositionierung von M-Budget Mobile veröffentlicht
Olivier Estoppey hat einen neuen Text hochgeladen
Value-Based Pricing: Drive Sales and Boost Your Bottom Line by Creatin...
Harry Macdivitt, Mike Wilkinson
Creating Customer Value Through Strategic Marketing Planning
A Management Approach
Edwin J. Nijssen, Ruud T. Frambach
Know Your Customer: New Approaches to Understanding Customer Value and...
Robert Woodruff, Sarah Gardial, Michael Ed. Woodruff
0 Kommentare