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Die Marktpositionierung von M-Budget Mobile

Marktanalyse und Vergleich mit CoopMobile anhand des Marketing Mix

Titel: Die Marktpositionierung von M-Budget Mobile

Seminararbeit , 2007 , 13 Seiten , Note: 5 (nach schweizer Notensystem)

Autor:in: Olivier Estoppey (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ende 2004 zählte die Schweiz 6,27 Millionen Mobiltelefonkunden. Mitte 2005 kamen erste No-Frills Mobilfunkangebote auf den Schweizer Markt und brachten den gesättigten Mobilfunkmarkt in Bewegung. Ein harter Wettbewerb zwischen den Anbietern wurde entfacht. In einer Zeit, in welcher die Differenzierung vor allem darin bestand, neue technische Gadgets anzubieten wurde nach dem Modell der Billigflieger, auf Zusatzleistungen verzichtet, was wiederum kompetitive Preise ermöglichte.
In der vorliegenden Arbeit, soll anhand der Marktpositionierung von M-Budget Mobile untersucht werden, auf welchen Faktoren Wettbewerb unter No-Frills Mobilfunkanbietern basiert. Der Autor erhofft sich somit, Erkenntnisse über mögliche Wettbewerbsvorteile von M-Budget zu erlangen und die aktuelle Marktsituation erklären zu können.

[...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Analyse der aktuellen Marktsituation

2.1 Entstehung von No-Frills Unternehmen

2.2 Entstehung der Schweizer No-Frills Mobilfunkanbieter

2.3 Die aktuelle Marktsituation 2007

3 Vergleich von CoopMobile und M-Budget Mobile anhand des Marketing Mix

3.1 G. Armstrong und P. Kotler: Marketing Mix und seine Anwendung

3.1.1 Product – Customer Value

3.1.2 Price – Customer Cost

3.1.3 Place – Customer Convenience

3.1.4 Promotion – Customer Communication

3.1.5 These

3.2 Vergleich von M-Budget Mobile mit CoopMobile

3.2.1 Customer Value

3.2.2 Customer Costs

3.2.3 Customer Convenience

3.2.4 Customer Communication

4 Ergebnisse und Auswertung des Vergleiches

5 Zusammenfassung

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Marktpositionierung von M-Budget Mobile im Vergleich zu CoopMobile, um die Faktoren zu identifizieren, die den Wettbewerb unter No-Frills Mobilfunkanbietern in der Schweiz maßgeblich bestimmen. Ziel ist es, Wettbewerbsvorteile von M-Budget Mobile auf Basis des Marketing-Mix-Modells zu analysieren und zu erklären.

  • Analyse der Entstehung und Entwicklung des No-Frills-Marktes in der Schweizer Mobilfunkbranche.
  • Anwendung des Marketing-Mix nach Lauterborn (4 C's) auf No-Frills-Angebote.
  • Detaillierter Vergleich der beiden Anbieter M-Budget Mobile und CoopMobile hinsichtlich Wertschöpfung, Kosten, Vertrieb und Kommunikation.
  • Auswertung von Marktdaten und Studien zur Bestimmung der Marktführerschaft.
  • Ableitung der Bedeutung von Branding als zentralen Wettbewerbsfaktor.

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Price – Customer Cost

Der Preis wird als die Summe aller Werte, auf welche der Konsument verzichtet um ein bestimmtes Produkt zu nutzen definiert (Armstrong & Kotler 2006, S. 284). Weiter wird beobachtet, dass früher der Preis ein entscheidender Faktor für Kaufentscheidungen war. Heute kommt hinzu, dass Faktoren, wie die zusätzlichen Kosten in Form von Verzichtsentscheidungen immer stärker gewichtet werden. Im No-Frills Mobilfunkmarkt könnten die zusätzlichen Kosten der Konsumenten z.B. den Verzicht auf Leistungen wie MMS oder die Combox darstellen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Marktsituation des Schweizer Mobilfunkmarktes ein und definiert die Forschungsfrage bezüglich der Wettbewerbsvorteile von M-Budget Mobile.

2 Analyse der aktuellen Marktsituation: Hier wird der Begriff "No-Frills" erläutert und die historische Entwicklung der entsprechenden Angebote in der Schweiz chronologisch nachgezeichnet.

3 Vergleich von CoopMobile und M-Budget Mobile anhand des Marketing Mix: Dieses Kapitel stellt das theoretische Modell der vier "C's" vor und wendet es auf einen direkten Vergleich von M-Budget Mobile und CoopMobile an.

4 Ergebnisse und Auswertung des Vergleiches: Die empirischen Erkenntnisse werden interpretiert, wobei insbesondere die Rolle des Brandings und des Preis-Leistungs-Verhältnisses diskutiert wird.

5 Zusammenfassung: Die Ergebnisse werden gebündelt, wobei die Stärke von M-Budget Mobile im Bereich Branding und der bewussten Tiefpreispolitik bestätigt wird.

Schlüsselwörter

M-Budget Mobile, CoopMobile, No-Frills, Mobilfunkmarkt, Marketing Mix, Branding, Customer Value, Customer Cost, Wettbewerbsvorteil, Prepaid, Marktpositionierung, Marktanalyse, Schweiz, Konsumentenverhalten, Tiefpreisstrategie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht die Marktpositionierung von M-Budget Mobile im Schweizer Mobilfunkmarkt und vergleicht diese mit dem Konkurrenzangebot von CoopMobile.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen sind das No-Frills-Geschäftsmodell, die Analyse des Schweizer Mobilfunkmarktes und die Anwendung des Marketing-Mix-Modells zur Erklärung von Wettbewerbsvorteilen.

Welches ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, auf welchen Faktoren der Wettbewerb unter No-Frills-Mobilfunkanbietern basiert und warum M-Budget Mobile eine führende Position einnimmt.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Der Autor verwendet das Modell der vier "C's" (Marketing Mix) nach Lauterborn, um die Angebote systematisch zu vergleichen, unterstützt durch Sekundärdaten und Studien.

Was steht im inhaltlichen Hauptteil im Fokus?

Im Hauptteil liegt der Fokus auf dem Vergleich von "Customer Value", "Customer Cost", "Customer Convenience" und "Customer Communication" zwischen den beiden Anbietern.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Publikation am besten?

Die wichtigsten Schlagworte umfassen No-Frills, Marketing Mix, Branding, Marktpositionierung und Prepaid-Markt.

Welche Rolle spielt die Marke M-Budget bei diesem Markterfolg?

Laut der Arbeit ist das "Branding" der entscheidende Faktor; M-Budget profitiert von seinem Status als etablierte Kultmarke und Powerbrand in der Schweiz.

Warum wird im Vergleich der Verzicht auf Dienstleistungen thematisiert?

Der Verzicht auf Funktionen wie MMS oder Combox wird als "Customer Cost" definiert; die Arbeit zeigt, dass die Zielgruppe diesen Verzicht zugunsten des niedrigen Preises in Kauf nimmt.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Marktpositionierung von M-Budget Mobile
Untertitel
Marktanalyse und Vergleich mit CoopMobile anhand des Marketing Mix
Hochschule
Universität St. Gallen  (BWL)
Veranstaltung
Lernen und wissenschaftliches Arbeiten
Note
5 (nach schweizer Notensystem)
Autor
Olivier Estoppey (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
13
Katalognummer
V122705
ISBN (eBook)
9783640266180
ISBN (Buch)
9783640268474
Sprache
Deutsch
Schlagworte
No-Frills No-Frills Mobilfunk Mobilfunk Mobilfunkanbieter Marktanalyse Marketing No-Frills Marketing Marketing Mix No-Frills Unternehmen No-Frills Mobilfunkanbieter Product Price Place Promotion Customer Value Customer Costs Customer Convenience Customer Communication Telekommunikation Telecom Swisscom M-Budget M-Budget Mobile CoopMobile Coop Mobile Yallo Sunrise
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Olivier Estoppey (Autor:in), 2007, Die Marktpositionierung von M-Budget Mobile, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/122705
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  13  Seiten
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