Inhaltsverzeichnis
Einleitung 2
1. Reformpädagogik. 3
1.1 Definition des Begriffes „Reformpädagogik“ 4
2. Verwahrlosung. 5
2.1 Definition „Verwahrlosung“ 5
2.2 Merkmale von „Verwahrlosung“ 6
2.3 Ursachen der Verwahrlosung 6
3. Leben und Werk von Pater Edward Joseph Flanagan 6
3.1 Das soziale und wirtschaftliche Umfeld in Nordamerika zwischen 1880 - 1920 7
3.2 Die Biografie des Pater Edward Joseph Flanagan. 7
3.3 Die pädagogische Leitidee und Konzeption des Pater Edward Joseph Flanagans. 9
4. Leben und Werk von Anton Semjonowitch Makarenko 12
4.1 Sowjetunion - historische Hintergründe für das Leben und Werk Makarenkos 12
4.2 Die Biografie des Anton Semjonowitch Makaranko. 13
4.3 Die pädagogische Leitidee und Konzeption des Anton Semjonowitch Makarenko 14
5. Vergleiche der Reformpädagogen Pater Edward Joseph Flanagan und Anton
Semjonowitch Makarenko. 17
Schlusswort 21
Literaturverzeichnis 23
Einleitung
Wer hat noch nie von dem bedeutenden Pädagoge Rudolf Steiner gehört, dem Mann, dem wir die Waldorfpädagogik zu verdanken haben? In seiner Pädagogik dominiert der Gedanke der Antroposophie 1 als Gesamtwerk von Wissenschaft, Kunst und Religion. So entwarf er seinen Erziehungsplan ausschließlich aus seiner kosmisch 2 -spiritualistischen 3 Anthropologie 4 . Für seine Pädagogik konzipierte er beispielsweise Spielzeug, das nur aus naturbelassenen Materialien hergestellt wurde und der Entfaltung der kindlichen Kreativität dienen sollte. Ein anderer bedeutender Pädagoge war Maria Montessori, Schöpferin der Montessori-Kinderhäuser und -schulen, die mittlerweile weit verbreitet sind. In ihrer Methode 5 bemüht sie sich um äußere Zurückhaltung in allen direkten erzieherischen Eingriffen bei gleichzeitiger besonderer Aufmerksamkeit für die Gestaltung einer geordneten Umgebung für das Kind. Bei ihrem didaktischen 6 Montessori-Material handelt es sich um Arbeits- und Trainingsangebote für selbsttätige und vom Kind auch selbst kontrollierbare Sinnes-, Geschicklichkeits-, Beobachtungs- und Ordnungsübungen. Auch Friedrich Wilhelm August Fröbel, Schöpfer, der heute verbreiteten Elementarbildung 7 in Kindergärten zählt zu den herausragenden Pädagogen. In seiner Konzeption sind einfache und autodidaktische 8 Spielmaterialien wie Ball oder Kugel von besonderer Bedeutung, weil sie in ihrer Begrenztheit und gleichzeitigen Ausdehnung nach vielen Seiten das Prinzip des Universums, die Polarität 9 von Einheit und Mannigfaltigkeit, unmittelbar zum Ausdruck bringen. Dies sind nur wenige Beispiele für Pädagogen, die in der Epoche der Reformpädagogik große und bedeutsame Konzeptionen und Leitideen der Pädagogik entwarfen. In meiner Hausarbeit möchte ich über zwei weitere „große Pioniere 10 “ der Reformpädagogik schreiben. Einer der beiden ist ebenfalls in der Pädagogik sehr bekannt und hoch geschätzt bezüglich seiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die Rede ist von Anton Semjonowitch Makarenko.
1 Anthroposophie (gr.): die (von Rudolf Steiner zu Beginn des 20. Jh.s begründete) Lehre, nach der der Mensch höhere seelische Fähigkeiten entwickeln u. dadurch übersinnliche Erkenntnisse erlangen kann (vgl. Duden, 2008).
2 Kosmisch (gr.-lat.): weltumfassend, unermesslich, unendlich (vgl. Duden, 2008).
3 Spiritualistisch (lat.-mlat.): die metaphysische Lehre, die das Wirkliche als geistig od. als Erscheinungsweise des Geistigen annimmt, betreffend (vgl. Duden, 2008).
4 Anthropologie (gr.): die Wissenschaft vom Menschen, bes. unter biologischem, philosophischem, pädagogischem u. theologischem Aspekt (vgl. Duden, 2008).
5 Methode (gr.-lat.): Art und Weise eines Vorgehens (vgl. Duden, 2008).
6 Didaktisch (gr.-nlat.): Vermittlung von Lehrstoff, das Lehren und Lernen betreffend; belehrend, lehrhaft (vgl. Duden, 2008).
7 Elementarbildung (lat.): Bildung die den Grund, den Anfang, die Natur betreffen (vgl. Duden, 2008).
8 Autodidaktisch (gr.): den Selbstunterricht betreffend (vgl. Duden, 2008)
9 Polarität (gr.-lat.-nlat.): Gegensätzlichkeit bei wesenhafter Zusammengehörigkeit (vgl. Duden, 2008).
10 Pioniere (lat.-vulgär-lat.-fr.): jmd., der auf einem bestimmten Gebiet bahnbrechend ist; Wegbereiter (vgl. Duden, 2008).
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Der andere leistete zwar ebenfalls große pädagogische Arbeit mit verwahrlosten Kindern und Jugendlichen, ist aber weniger berühmt - sein Name ist Pater Edward Joseph Flanagan. Ich werde mich mit den Fragen beschäftigen: Wer waren diese Männer? Welche Konzeptionen der Pädagogik entwickelten sie? Worin lagen die persönlichen Motive zur Entwicklung ihrer Konzeption und Leitidee? Am Ende meiner Hausarbeit möchte ich persönliche Vergleiche und Gegenüberstellungen dieser beiden Reformpädagogen vornehmen, um Gemeinsamkeiten und Differenzen der beiden Männer aufzuzeigen.
1. Reformpädagogik
Unter der Bezeichnung Reformpädagogik befindet sich eine bunte, uneinheitliche und oftmals widersprüchliche Vielfalt von pädagogischen Ansätzen und Konzeptionen zur Erneuerung von Schule und Erziehung. Diese sind das Ergebnis des Kampfes gegen den pädagogischen Intellektualismus 11 und Mechanismus 12 des 19. Jahrhunderts und dauerten bis 1933 an. Allerdings liegen die Wurzeln der Reformpädagogik bereits vor der Jahrhundertwende, da auch Rousseau (1712-1778), Pestalozzi (1746-1827) und Fröbel (1782-1852) als Urväter der Reformpädagogik betrachtet werden. Die Reformpädagogik war eine internationale Bewegung, deren Vertreter in einem wechselseitigen Austausch standen. Damals war man bestrebt, die Kluft zwischen Schule und Leben zu minimieren (vgl. Roux & Schmiedt, 2004, S.46).
Oelkers meint „Pädagogik im modernen Sinne ist immer Reformpädagogik. Ihre grundlegenden Konzepte passen sich wechselnden Situationen an, bringen auch praktische Innovationen13 hervor, aber zugleich auch neue Problemlagen, die für eine Kontinuierung14 der Reflektion15 sorgen“ (Oelkers, 2005, S. 22). Für ihn stellt die Reformpädagogik keineswegs eine historische „Epoche“16 in der Geschichte der Pädagogik dar, denn seiner Auffassung nach müssten dafür mindestens drei Bedingungen erfüllt sein: „die Umgrenzung ihrer Dauer, die Unterscheidbarkeit gegenüber Vorläufern und Nachfolgern, sowie die
11 Intellektualismus (lat.): übermäßige Betonung des Verstandes; einseitiges verstandesmäßiges Denken (vgl. Duden, 2008).
12 Mechanismus (gr.-lat.): Zusammenhang oder Geschehen, das gesetzmäßig u. wie selbstverständlich abläuft (vgl. Duden, 2008).
13 Innovation (lat.-nlat.): Einführung von etwas Neuem; Erneuerung, Neuerung (vgl. Duden, 2008). 14 Kontinuierung (lat.): Fortsetzen; Fortfahren (vgl. Duden, 2008). 15 Reflektion (lat.): Nachdenken; Erwägen (vgl. Duden, 2008).
16 Epoche (gr.-mlat.): großer geschichtlicher Zeitabschnitt, dessen Beginn (u. Ende) durch einen deutlichen, einschneidenden Wandel der Verhältnisse, durch eine Wende o. Ä. gekennzeichnet ist (vgl. Duden, 2008).
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Zuordnung eines bestimmten, unverwechselbaren Personals“ (Oelkers, 2005, S. 22). Erst dann seien pädagogische Epochen einmalig, abgeschlossen und irreversibel17. Auch Röhrs geht davon aus, dass die Reformpädagogik keine abgeschlossene Epoche ist, sondern ein ständiger Prozess der Veränderung. „Die reformpädagogische Bewegung ist weder etwas bloß stetig Fließendes noch etwas einmalig Abgeschlossenes, vielmehr etwas lebendig sich Fortsetzendes und anreichernd sich Steigerndes, das bis in die Gegenwart sowie über sie hinweg in die Zukunft wirkt“ (Röhrs, 1980, S. 15).
Flitner formuliert den Verlauf der Reformpädagogik in ein „Dreistadiengesetz“. Dabei stellt die erste Phase eine gewisse Orientierungsfunktion dar. Diese erste Phase setzte bereits zur Jahrhundertwende mit der Kritik an der alten Schule ein und führte zu einzelnen, vorwiegend isoliert gestalteten Reformversuchen. Eine zweite Phase der Reformpädagogik begann etwa im Jahr 1912. Diese bezeichnet Flitner als „zweite Entwicklungsperiode“, in der die einzelnen Reformversuche aus ihrer bisherigen Isolation 18 heraus traten und Gemeinsamkeiten in ihrer pädagogischen Grundeinstellung fanden. In der dritten Phase wurde ab 1924 eine Tendenz deutlich, die verschiedene reformpädagogische Motive 19 theoretisch klärte. Diese Erkenntnisse wurden schließlich in die Praxis umgesetzt (vgl. Röhrs, 1980, S. 17 aus Flitner: Die drei Phasen der pädagogischen Reformpädagogik in: Theorie des pädagogischen Wegs und der Methode. Weinheim. 1951, S. 56).
„Die Reformpädagogik ist gekennzeichnet durch einen starken Optimismus 20 bis hin zum Illusionismus 21 , der im Glauben an das Gute im Menschenkind auch nach Möglichkeiten zu einer Festlegung der kreativen Kräfte sucht. Das Ziel ist der Aufbau einer neuen, besseren Gesellschaft auf erzieherischem Weg“ (Roux & Schmiedt, 2004, S. 48).
1.1 Definition des Begriffes „Reformpädagogik“
Als Reformpädagogik bezeichnet man „die pädagogische Bewegung, die die Aktivität und Kreativität des Kindes fördern will und sich gegen eine Schule wendet, in der hauptsächlich auf das Lernen wert gelegt wird“ (Duden- das Fremdwörterbuch, 9. Auflage, S. 887).
17 Irreversibel (lat.-fr.): nicht umkehrbar, nicht rückgängig zu machen (vgl. Duden, 2008).
18 Isolation (lat.-it.-fr.): Vereinzelung, Vereinsamung, Abkapselung (vgl. Duden, 2008).
19 Motive (lat.-mlat. (-fr.)): Beweggrund, Antrieb, Ursache; Leitgedanke (vgl. Duden, 2008).
20 Optimismus (lat.-fr.): Lebensauffassung, die alles von der besten Seite betrachtet; heitere, zuversichtliche, lebensbejahende Grundhaltung (vgl. Duden, 2008).
21 Illusionismus (lat.-nlat.): die Objektivität, der realen Welt, der Wahrheit, Schönheit, Sittlichkeit als Schein erklärende philosophische Anschauung (vgl. Duden, 2008).
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Der Begriff Reform stammt aus dem Lateinischen und lässt sich wie folgt ableiten: „Gemäß dem lateinischen „reformare“ versteht man unter dem Begriff „umgestalten“ bzw. unter „reformatio“ die Verbesserung, auch Wiederherstellung des Ursprünglichen. Demzufolge beabsichtigte die Reformpädagogik eine verbesserte Umgestaltung des Bestehenden, nicht die Zerstörung der Tradition und Durchsetzung des Neuen“ (Roux & Schmiedt, 2004, S. 46).
2. Verwahrlosung
Bevor ich meine Hausarbeit mit der Vorstellung der beiden Reformpädagogen Pater Edward Joseph Flanagan und Anton Semjonowitch Makarenko fortsetzen werde, möchte ich zunächst auf den Begriff der „Verwahrlosung“ eingehen. Der Grund für diese Vorgehensweise basiert auf der Tatsache, dass sich beide Reformpädagogen in ihren Konzeptionen vorwiegend mit verwahrlosten Kindern und Jugendlichen beschäftigten.
2.1 Definition „Verwahrlosung“
Der Begriff „Verwahrlosung“ ist veraltet. Er wird heute durch den Begriff „Dissozialität“ ersetzt und wird allgemein wie folgt definiert: „Der Betroffene ist auf Grund bestimmten Verhaltens nicht oder nur bedingt in der Lage, sich in die Gesellschaft einzuordnen“ (Duden, 2008, S. 241). Demzufolge ist Verwahrlosung ein Zustand, der eine fehlende Anpassung an Sozial-, Leistungs- und allgemeinen Verhaltensanforderungen beschreibt. Ich werde in meiner Hausarbeit weiterhin den Begriff Verwahrlosung verwenden, weil er auch in der von mir gewählten Literatur der beiden Reformpädagogen Flanagan und Makarenko benutzt wurde.
In anderen Disziplinen der Wissenschaft lassen sich weitere Definitionen des Begriffes „Verwahrlosung“ finden, von denen ich einige vorstellen möchte. Psychologisch: „Antisoziales Verhalten (Schulschwänzen, Lügen, Stehlen, Einbrechen ) von Kindern und Jugendlichen. Die Verwahrlosung basiert meist auf frühkindlichen Milieuschäden 22 , wobei Vernachlässigung oder lieblose Strenge (Prügelstrafe) besonders oft verantwortlich gemacht werden […]“ (Eysenck & Meilli, 1987 zitiert nach Eser & Hummel, 2003, S. 251). Demzufolge wird Verwahrlosung von der Psychologie als gestörte
Persönlichkeitsentwicklung definiert, die ihren Ausdruck in abweichenden und auffälligen
22 Milieu (lat.-fr.): (soziales) Umfeld, Umgebung (vgl. Duden, 2008).
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Verhaltensweisen findet. Als Ursache wird ein Versagen der Sozialisationsinstanzen 23 angegeben, besonders das Versagen der Instanz Familie. Soziologisch: „Verwahrlosung ist ein soziologischer Begriff [...]. Abweichungen und Auffälligkeiten werden an gesellschaftlichen Normen gemessen“ (Künzel, 1971 zitiert nach Eser & Hummel, 2003, S. 251). Die Soziologie definiert Verwahrlosung demzufolge als Abweichung von gesellschaftlichen Normen, welche durch die Zugehörigkeit einer Subkultur 24 entsteht.
2.2 Merkmale von „Verwahrlosung“
Zu den Merkmalen der Verwahrlosung eines Individuums 25 gehören zum Beispiel: Gefühlskälte und mangelnde Empathie 26 gegenüber anderen, Missachtung sozialer Normen, Beziehungsschwäche und Bindungsstörung, geringe Frustrationstoleranz 27 und impulsiv- 28 aggressives 29 Verhalten, mangelndes Schulderleben und Unfähigkeit zu sozialem Lernen, vordergründige Erklärung für das eigene Verhalten und unberechtigte Beschuldigung anderer, anhaltende Reizbarkeit (vgl. Eser & Hullmer, 2003, S. 253ff.).
2.3 Ursachen der Verwahrlosung
Verwahrlosung beschreibt den Zustand einer fehlenden Anpassung an Sozial-, Leistungs-und allgemeinen Verhaltensanforderungen des Individuums. Die Ursachen für eine Verwahrlosung sind vielfältig und meistens die Folge von gestörten Familienverhältnissen und milieubedingten Mängeln (vgl. Duken, 2003, S. 62ff.).
3. Leben und Werk von Pater Edward Joseph Flanagan
Ein jeder, der pädagogisch arbeitet und handelt, legt seinem Tun eine bestimmte Auffassung vom Menschen - dem sogenannten Menschenbild als Grundlage des pädagogischen Ansatzes - zu Grunde. Das Wirken Flanagans in „Boys Town“ wird nur auf der Grundlage eines christlichen Menschenbildes verständlich. Seine persönliche pädagogische Anthropologie
23 Sozialisationsinstanzen (lat.-nlat.): zuständige Stelle (des. Bei Behörden od. Gerichten) für den Prozess der Einordnung des (heranwachsenden) Individuums in die Gesellschaft u. die damit verbundene Übernahme gesellschaftlich bedingter Verhaltensweisen (cgl. Duden, 2008).
24 Subkultur ( lat.-nlat.): innerhalb eines Kulturbereichs, einer Gesellschaft bestehende, von einer bestimmten gesellschaftlichen, ethnischen o. ä. Gruppe getragene Kultur mit eigenen Normen u. Werten (vgl. Duden, 2008).
25 Individuum (lat. „das Unteilbare“): der Mensch als Einzelwesen (in seiner jeweiligen Besonderheit) (vgl. Duden, 2008).
26 Empathie (gr.-engl.): Bereitschaft und Fähigkeit, sich in die Einstellung anderer Menschen einzufühlen (vgl. Duden, 2008).
27Frustrationstoleranz (lat.): Umleitung einer Frustration in Wunschvorstellungen; (erlernbare) Kompensation, Sublimierung einer Frustration ohne Aggressionen od. Depressionen (vgl. Duden, 2008).
28 Impulsiv (lat.-nlat): aus einem plötzlichen, augenblicklichen Impuls heraus handelnd, einer Eingebung sogleich folgend, spontan (vgl. Duden, 2008).
29 Aggressiv (lat.-nlat.): angreifend; auf Angriff, Aggression gerichtet (vgl. Duden, 2008).
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Arbeit zitieren:
Petra Georg, 2009, Pädagogische Konzepte der Reformpädagogik: Flanagan und Makarenko, München, GRIN Verlag GmbH
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