INHALT
1. E i n l e i t u n g 3
2. Wortfeldanalyse: DQDVWDVL9DQLVWDQDLund HJHLUHLQ
2.1 Römerbrief 6
2.2 Erster Korintherbrief 8
2.3 Zweiter Korintherbrief 10
2.4 Galaterbrief 10
2.5 Philipperbrief 10
2.6 Erster Thessalonicherbrief 11
3. Von Paulus übernommene Traditionsstücke 12
3.1 Die judenchristliche Formel Römer 1,(1f)3f 12
3.2 Das Bekenntnis 1. Korinther 15,3b-5(6-8) 14
3.3 Das Predigtschema 1. Thessalonicher 1,9f 19
4. Die Auferweckung Jesu als das entscheidende Prädikat Gottes 21
4.1 Römer 4,24 22
4.2 Römer 8,11 23
4.3 Römer 8,34 24
4.4 Römer 10,9 25
4.5 Zweiter Korintherbrief 1,9 26
4.6 Zweiter Korintherbrief 4,14 27
4.7 Galater 1,1 29
5. Die Konsequenzen der Auferweckung Jesu
f ür das Heute und für das Morgen der Christen 31
5.1 Römer 6,1-11 31
5.2 Römer 7,4 34
5.3 Erster Korintherbrief 6,14 35
5.4 Zweiter Korintherbrief 5,15 38
5.5 Philipper 3,10f 39
5.6 Erster Thessalonicherbrief 4,13-18 41
6. Zusammenfassende Schlussbetrachtungen 46
L i t e r a t u r 4 7
1. EINLEITUNG
Christian Fürchtegott Gellert dichtete im Geist der
Aufklärung das im Titel der vorliegenden Arbeit zitierte Osterlied (EG 115). Mit seinem Text trifft er wesentliche Aspekte des paulinischen Denkens über
die Auferweckung Jesu. Zunächst: „Jesus lebt ...!“ Jesus wird zuerst genannt. Seine Auferstehung ist Basis des „mit ihm auch ich“. Weiter: „Er wird auch mich von den Toten auferwecken.“ Die Auferstehung des Christen steht noch aus, während die des Christus bereits geschehen ist. Schließlich: „Dies ist meine Zuversicht.“ Die Hoffnung des Christen gründet sich allein auf die Heilstat, die Gott in Jesus vollzogen hat. Auch die weiteren Strophen zeigen Nähe zur paulinischen Theologie: die Erhöhung Christi, die mit der Auferstehung einhergeht; die Gnade Gottes für den Sünder in Christo; die ethischen Konsequenzen des Ostergeschehens; die Gemeinschaft mit Christus in der Auferstehung. Alle diese Punkte werden auf den folgenden Seiten noch mehrfach in unterschiedlicher Gewichtung und Schattierung begegnen.
Welche Bedeutung hat das Ostergeschehen für Theologie und Kirche der Gegenwart? Kaum wird man Willi Marxsens vierzig Jahre altem Votum zustimmen können, die Frage nach der Auferstehung Jesu spiele „in den Auseinandersetzungen, die zur Zeit unsere Kirche bewegen ... eine entscheidende, man wird sogar sagen können: die entscheidende Rolle“ 1 . Andere als christologische Fragen scheinen im Moment die EKD zu bewegen. 2 Dennoch muss die Auferstehung aus dogmatischer Perspektive zusammen (untrennbar) mit dem Kreuzestod als Fokus christlicher Theologie hervorgehoben werden. „Der christliche Glaube steht und fällt mit dem Zeugnis von der Auferstehung Jesu von den Toten.“ 3 Hierin unterscheidet sich das im Laufe der Kirchengeschichte entwickelte Bekenntnis nicht vom Tenor des Neuen Testaments. Auch für die Exegese ist Ostern das entscheidende Wendedatum. „Alles Frühere erscheint in einem neuen Lichte - und zwar seit dem Osterglauben an die Auferstehung Jesu und auf Grund dieses Glaubens.“ 4 Es besteht im Zeugnis des Neuen Testaments keine Kontinuität zwischen dem irdischen Jesus und dem Kerygma der Urgemeinde und damit dem Kanon. Alles, was neutesta-
1 Marxsen,15.
2 Die Recherche für diese Seminararbeit erbrachte zunächst das Ergebnis, dass im „Glaubens-ABC“ der
EKD-Website das Stichwort „Auferstehung“ oder „Auferweckung“ völlig fehlte. Auf Herrn stud.theol.
Alexander Döleckes, Osnabrück, Nachfrage wurde dieses Versehen beseitigt.
http://www.ekd.de/lexikon/auferstehung.html (21. August 2008).
3 Ebeling, 55.
4 Bultmann, Theologie, 45.
mentliche Texte über den irdischen Jesus sagen, ist erst unter dem Eindruck der Ostererscheinungen verschriftlicht worden.
Dies gilt insbesondere für den Apostel Paulus, um dessen Aussagen über die Auferweckung Jesu es in den folgenden Ausführungen gehen soll. Dieser erwähnt an keiner Stelle eine Begegnung mit dem irdischen Jesus, und kaum deckt sich seine Verkündigung (d.h. die Verkündigung des für uns gekreuzigten und auferweckten Christus) mit der des synoptischen Jesus (d.h. die Verkündigung der heranbrechenden Gottesherrschaft) - „ein grundlegender Unterschied, den nur der Gedankenlose übersehen kann“ 5 . Sein Wirken steht unter dem Eindruck des Damaskus-Erlebnisses. 6 Seine Texte stellen dabei das älteste auf uns gekommene Zeugnis der Christenheit dar. Sie bieten darum einen Einblick in ein sehr frühes Stadium christlichen Denkens. Das entscheidende Spezificum, mit dem Paulus die Botschaft des Urchristentums versieht, ist dabei, wie auch die Exegese der Auferstehungstexte zeigen wird, die Auslegung und Entfaltung der Christusbotschaft „als Botschaft von der Rechtfertigung allein aus Glauben“ 7 , d.h. das Ineinanderfallen von Christologie und Soteriologie.
In sechs der sieben authentischen Paulusbriefe 8 begegnen Aussagen über die Auferweckung Jesu. Einzig der Philemonbrief als Privatschreiben erwähnt sie nicht. Die Belegstellen 9 werden in Kap. 2 dieser Arbeit vollständig aufgelistet mitsamt ihrem Umfeld, soweit es (grammatisch) notwendig und (inhaltlich) sinnvoll ist. Allerdings werden Röm 13,11; 15,12 und Phil 1,17 nicht in die Exegese miteinbezogen, weil hier die Formen von DQLVWDQDLund HJHLUHLQnicht die Auferstehung von den Toten bezeichnen, sondern die eschatologische Wachsamkeit der Christen, das Sich-Erheben des Davidssohnes oder ganz profan das „Erwecken“ von Trübsal durch die Gegner des Paulus. Die Einordnung der Texte erfolgt in drei Kapitel, wobei nicht jede Zuordnung unstrittig sein kann. Kap. 3 stellt die drei wichtigsten und am eindeutigsten als solche zu identifizierenden vorpaulinischen Bekenntnisaussagen vor, die Paulus übernimmt und gedanklich weiterführt. 10 Darauf folgt in Kap. 4 die Exegese von sieben Versen, in denen die Auferweckung Jesu von Paulus als das entscheidende Prädikat Gottes verwandt wird.
5 Bornkamm, Paulus, 121.
6 Vgl. zur Problematik Paulus - irdischer Jesus Lang, 297-300.
7 Bornkamm, Paulus, 126.
8 Zur Authentizitätsfrage vgl. Conzelmann / Lindemann, 213f; Lohse, 30f; Schnelle, 325-329; sowie die
jeweiligen - übereinstimmenden - Unterteilungen nach authentischen und deuteropaulinischen Briefen.
9 Die Auswahl deckt sich mit Kegel, das Anliegen und in den meisten Fällen auch die exegetische Stel-
lungnahme teile ich mit ihm jedoch nicht.
10 Zu 1Kor 15 beschränke ich mich auf das Traditionsstück V. 3b-5 und dessen unmittelbare Fortführung
durch Paulus in V. 6-8. Eine vollständige Analyse des Kapitels würde den Umfang dieser Arbeit weit
sprengen. Außerdem war der Auferstehungstraktat Teil des Seminars, das dieser Arbeit vorausging. Vgl.
ausführlich zu 1Kor 15: Sellin sowie die entsprechenden Abschnitte der zitierten Überblicksdarstellungen
zur Auferweckung und die Kommentare z.St., außerdem Kap. 6.
Schließlich stellt Kap. 5 die Aussagen zusammen, in denen Paulus ethische wie eschatologische Konsequenzen aus der Auferweckung Jesu für die Christen zieht. Die Herstellung dieser Beziehung hat im Urchristentum wohl erst Paulus selbst geleistet. 11 In den Kapiteln 2-5 folgt die Anordnung der Einzeltexte jeweils deren Position im Kanon. Eine chronologische Anordnung könnte nur hypothetisch erfolgen und hätte die ausführliche (für diese Arbeit: zu ausführliche) Diskussion der entsprechenden Einleitungsfragen zur Folge. Kap. 6 fasst den Ertrag der Untersuchung kurz zusammen und stellt damit die wesentlichen Aspekte einer paulinischen Theologie der Auferweckung dar. Dabei wird versucht, die Entwicklung nachzuzeichnen, die die Deutung des urchristlichen Bekenntnisses „Gott hat Jesus von den Toten auferweckt“ unter dem Einfluss des Apostels genommen hat.
11 Vgl. Sellin, 35.
2. WORTFELDANALYSE: DQDVWDVL9DQLVWDQDLUND HJHLUHLQ
2.1 Römerbrief
Röm 1
1 3DXOR9GRXOR9&ULVWRX,KVRX NOKWR9DSRVWROR9DMZULVPHQR9HL9HXDJJHOLRXTHRX 2 RSURHSKJJHLODWRGLDWZQSURMKWZQHQJUDMDL9DJLDL9 3 SHULWRXXLRXDXWRXWRXJHQRPHQRXHNVSHUPDWR9'DXLGNDWDVDUND 4 WRXRULTHQWR9XLRXTHRXHQGXQDPHL NDWDSQHXPDDJLZVXQK9H[DQDVWDVHZ9QHNUZQ ,KVRX&ULVWRXWRXNXULRXKPZQ
Röm 4
23 RXNHJUDMKGHGLDXWRQPRQRQRWLHORJLVTKDXWZ 24 DOODNDLGLKPD9RL9PHOOHLORJL]HVTDL WRL9SLVWHXRXVLQHSLWRQHJHLUDQWD,KVRXQWRQNXULRQHNQHNUZQ 25 R9SDUHGRTKGLDWDSDUDSWZPDWDKPZQ NDLKJHUTKGLDWKQGLNDLZVLQKPZQ
12 Beide Wortstämme verwendet Paulus „doch wohl ohne Unterschied der Bedeutung“ (Schlier, Grundzü-
ge, 142). Wenn auch für Paulus kein inhaltlicher Unterschied bestehen mag, so verwendet er doch in eige-
nen Formulierungen HJHLUHLQ, während DQDVWDVL9und DQLVWDQDLi.d.R. auf traditionelles Material ver-
weisen.
Röm 6 1 WLRXQHURXPHQHSLPHQZPHQWKDPDUWLDLQDKFDUL9SOHRQDVK 2 PKJHQRLWRRLWLQH9DSHTDQRPHQWKDPDUWLDSZ9HWL]KVRPHQHYDXWK 3 KDJQRHLWHRWLRVRLHEDSWLVTKPHQHL9&ULVWRQ,KVRXQ HL9WRQTDQDWRQDXWRXHSDSWLVTKPHQ 4 VXQHWDMKPHQRXQDXWZGLDWRXEDSWLVPDWR9HLVWRQTDQDWRQ LQDZVSHUKJHUWK&UWLR9HNQHNUZQGLDWK9GR[K9WRXSDWUR9
RXWZ9NDLKPHL9HQNDLQRWKWL]ZK9SHULSDWKVZPHQ 5 HLJDUVXPMXWRLJHJRQDPHQWZRPRLZPDWLWRXTDQDWRXDXWRX DOODNDLWK9DQDVWDVHZ9HVRPHTD 6 WRXWRJLQZVNRQWH9RWLRSDODLR9KPZQDQTUZSR9VXQHVWDXUZTK LQDNDWDUJKTKWRVZPDWK9DPDUWLD9
WRXPDNHWLGRXOHXHLQKPD9WKDPDUWLD 7 RJDUDSRTDQZQGHGLNDLZWDLDSRWK9DPDUWLD9 8 HLGHDSRTDQRPHQVXQ&ULVWZSLVWHXRPHQRWLNDLVX]KVRPHQDXWZ 9 HLGRWH9RWL&ULVWR9HJHUWHL9HNQHNUZQRXNHWLDSRTJKVNHLTDQDWR9 DXWRXRXNHWLNXULHXHL 10 RJDUDSHTDQHQWKDPDUWLDDSHTDQHQHMDWD[RGH]K]KWZTHZ 11 RXWZ9NDLXPHL9ORJL]HVTHHDXWRX9 HLQDLQHNURX9PHQWKDPDUWLD]ZQWD9GHWZTHZHQ&ULVWZ,KVRX Röm 7 4 ZVWHDGHOMRLPRXNDLXPHL9HTDQDWZTKWHWRQRPZ GLDWRVZPDWR9WRX&ULVWRXHL9WRJHQHVTDLXPD9HWHUZ
WZHNQHNUZQHJHUTHQWLLQDNDUSRUKVZPHQWZTHZ
Röm 8
11 HLGHWRSQHXPDWRXHJHLUDQWR9WRQ,KVRXQHNQHNUZQRLNHLHQXPLQ R H J H L U D 9 &ULVWRQHNQHNUZQ]ZRSRLKVHLNDLWDTQKWDVZPDWDXPZQ GLDWRXHQRLNRXQWR9DXWRXSQHXPDWR9HQXPLQ 34 WL9RNDWDNULQZQ&ULVWR9,KVRX9RDSRTDQZQPDOORQGHHJHUTHL9R9 NDLHVWLQHQGH[LDWRXTHRXR9NDLHQWXJFDQHLXSHUKPZQ
Röm 10 9 RWLHDQRPRORJKVK9HQWZVWRPDWLVRXNXULRQ,KVRXQNDLSLVWHXVK9HQ WKNDUGLDVRXRWLRTHR9DXWRQKJHLUHQHNQHNUZQVZWKVK
Röm 13
11 NDLWRXWRGHLGRWH9WRQNDLURQRWLZUDKGKXPD9H[XSQRXHJHUWKQDL QXQJDUHJJXWHURQKPZQKVZWKULDKRWHHSLVWHXVDPHQ
Röm 15
12 NDLSDOLQ+VDLD9OHJHLHVWDLKUL]DWRX,HVVDL NDLRDQLVWDPHQR9DUFHLQHTQZQHSDXWZHTQKHOSLRXVLQ
2.2 Erster Korintherbrief
1Kor 6
14 RGHTHR9NDLWRQNXULRQKJHLUHQ NDLKPD9H[HJHUHLGLDWK9GXQDPHZ9DXWRX
1Kor 15
3 SDUHGZNDJDUXPLQHQSUZWRL9RNDLSDUHODERQ RWL&ULVWR9DSHTDQHQXSHUWZQDPDUWLZQKPZQNDWDWD9JUD\D9 4 NDLRWLHWDMKNDLRWLHJKJHUWDLWKKPHUDWKWULWKNDWDWD9JUD\D9 5 NDLRWLZMTK.KMDHLWDWRL9GZGHND 6 HSHLWDZMTKHSDQZSHQWDNRVLRL9DGHOMRL9HMDSD[ H[ZQRLSOHLRQH9PHQRXVLQHZ9DUWLWLQH9GHHNRLPKTKVDQ 7 HSHLWDZMTK,DNZEZHLWDWRL9DSRVWRORL9SDVLQ 8 HVFDWRQGHSDQWZQZVSHUHLWRHNWUZPDWLZMTKNDPRL 12 HLGH&ULVWR9NKUXVVHWDLRWLHNQHNUZQHJKUJHWDL SZ9OHJRXVLQHQK\PLQWLQH9RWLDQDVWDVL9QHNUZQRXNHVWLQ 13 HLGHDQDVWDVL9QHNUZQRXNHVWLQRXGH&ULVWR9HJKUHWDL 14 HLGH&ULVWR9RXNHJKUJHWDLNHQRQDUDNDLWRNKUXJPDKPZQ NHQKNDLKSLVWL9KPZQ
15 HXULVNRPHTDGHNDL\HXGRPDUWXUH9WRXTHXR RWLHPDWXUKVDPHQNDWDWRXTHRXRWLKJHLUHQWRQ&ULVWRQ RQRXNKJHLUHQHLSHUDUDQHNURLRXNHJHLURQWDL 16 HLJDUQHNURLRXNHJHLURQWDLRXGH&ULVWR9HJKUHWDL 17 HLGH&ULVWR9RXNHJKJHUWDLPDWDLDKSLVWL9XPZQ HWLHVWHHQWDL9DPDUWLD9XPZQ 18 DUDNDLRLNRLPKTHQWH9HQ&ULVWZDSZORQWR 19 HLQHQWK]ZKWDXWKHY&ULVWZKOSLNRWH9HVPHQPRQRQ HOHHLQRWHURLSDQWZQDQTUZSZQHVPHQ 20 QXQLGH&ULVWR9HJKJHUWDLGHQHNUZQDSDUFKWZQNHNRLPKPHQZQ 21 HSHLGKJDUGLDQTUZSRXTDQDWR9NDLGLDQTUZSRXDQDVWDVL9QHNUZQ 29 HSHLWLSRLKVRXVLQRLEDWL]RPHQRLXSHUWZQQHNUZQ HLROZ9QHNURLRXNHJHLURQWDLWLNDLEDSWL]RQWDLXSHUDXWZQ 32 HLNDWDDQTUZSRQHTKULRPDFKVDHQ(MHVZWLPRLWRRMHOR9 HLQHNURLRXNHJHLURQWDLMDJZPHQNDLSLZPHQDXULRQJDUDSRWKVNRPHQ 35 DOODHUHLWL9SZ9HJHLURQWDLRLQHNURLSRLZGHVZPDWLHUFRQWDL 42 RXWZ9NDLKDQDVWDVL9WZQQHNUZQ VSHLUHWDLHQMTRUDHJHLUHWDLHQDMWDUVLD 43 VSHLUHWDLHQDWLPLDHJHLUHWDLHQGR[D VSHLUHWDLHQDVTHQHLDHJHLUHWDLHQGXQDPHL 44 VSHLUHWDLVZPD\XFLNRQHJHLUHWDLVZPDSQHXPDWLNRQ HLHVWLQVZPD\XFLNRQHVWLQNDLSQHXPDWLNRQ 51 LGRXPXVWKULRQXPLQOHJZ SDQWH9RXNRLPKTKVRPHTDSDQWH9GHDOODJKVRPHTD 52 HQDWRPZHQULSKRMTDOPRXPHQWKHVFDWKVDOSLJJL VDOSLVHLJDURLQHNURLHJHUTKVRQWDLDMTDUWRLNDLKPHL9DOODJKVRPHTD
2.3 Zweiter Korintherbrief
2Kor 1 9 DOODDXWRLHQHDXWRL9WRDSRNULPDWRXTDQDWRXHVFKNDPHQLQDPK SHSRLTRWH9ZPHQHMHDXWRL9DOOHSLWZTHZWZHJHLURQWLWRX9QHNURX9
2Kor 4
14 HLGRWH9RWLRHJHLUD9WRQNXULRQ,KVRXQ NDLKPD9VXQ,KVRXHJHUHLNDLSDUDVWKVHLVXQXPLQ
2Kor 5
14 KJDUDJDSKWRX&ULVWRXVXQHFHLKPD9
NULQDQWD9WRXWRRWLHL9XSHUSDQWZQDSHTDQHQDUDRLSDQWH9DSHTDQHQ 15 NDLXSHUSDQWZQDSHTDQHQLQDRL]ZQWH9PKNHWLHDXWRL9]ZVLQ DOODWZXSHUDXWZQDSRTDQRQWLNDLHJHUTHQWL
2.4 Galaterbrief
Gal 1 1 3DXOR9DSRVWROR9RXNDSDQTUZSZQRXGHGLDQTUZSRXDOODGLD,KVRX &ULVWRXNDLTHRXSDWUR9WRXHJHLURQWD9DXWRQHNQHNUZQ
2.5 Philipperbrief
Phil 1
16 RLPHQH[DJDSK9HLGRWH9RWLHL9DSRORJLDQWRXHXDJJHOLRXNHLPDL 17 RLGHH[HULTHLD9WRQ&ULVWRQNDWDJJHORXVLQRXFDJQZ9 RLRPHQRLTOL\VLQHJHLUHLQWRL9GHVPRL9PRX
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Christian Deuper, 2008, Jesus lebt, mit ihm auch ich!, München, GRIN Verlag GmbH
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