A Abbild ung s- un dTab elle nverze ich nis
A Abbild ung 1: VariantenderWeiterbildung .......................................................................... 7 A Abbild ung 2: FunktionsweisevonnCBT .............................................................................. 13 A Abbild ung 3: FunktionsweisevonnWBT ............................................................................. 15 A Abbild ung 4: FunktionsweisevonnVirtuellennSeminaren ..................................................... 16 A Abbild ung 5: FunktionsweisevonnBusinessTV ................................................................... 18 A Abbild ung 6: Beispiell eines möglichenn Ablaufes eines Weiterbildungskurses nachh dem BlendedLearning-Modell ............................................................................. 29
T Tab elle1: EigenschaftenvonCBT ................................................................................ 12 T Tab elle2: EigenschaftenvonWBT ............................................................................... 15 T Tab elle3: EigenschaftennvonnVirtuellennSeminaren ....................................................... 17 T Tab elle4: EigenschaftenvonBusinesssTV ..................................................................... 19 T Tab elle5: VerbreitunggvonnE-LearninggbeiidennSMI-Unternehmungen ........................... 25 T Tab elle6: EigenschaftenvonnBlendeddLearninggim Vergleichh zuden bisherr besproche-nenWeiterbildungsformen .......................................................................... 30
E-LearninggunddBlendeddLearningalsAuswegaussderrWeiterbildungskrise 33
A Abstract
Inn unsererr heutigen Wissens- und Informationsgesellschaftt istt Weiterbildung für jedermann unerlässlich.DochhgeradeinndennletztennJahrennistteinnRückgangderTeilnahmennanWeiterbil-dungskursenzuubeobachten.InndieserArbeittsollenUrsachennunddGründefürrdieseWeiterbil-dungskrisegefundenunddanalysierttwerden.WeiterwirddgenauerrauffE-LearningundBlended Learninggeingegangen.E-LearningggalttlangeZeittalsdieZukunftsform,welchedenWeiterbil-dungsanbieternausderKriseverhelfennsollte.TrotzzoderrvielleichttwegennderrVorschusslorbeerennkonntenndiehohennErwartungennnichtterfüllttwerden.BlendeddLearningg--derrNachfolgerr--solllausdengemachtennFehlernlernennunddnunnendlichhdiepassendeWeiterbildungsformdarstellen.
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1 1.Einleit tun g
„Wissennistt Macht!“,soolauteteschonim16.Jahrhundertt dieParoledesPhilosophennFrancis Bacon.Ihmwarbereitsdazumalklar,dassWissenimmereinennhöherennunddwichtigerennStel-lenwerteinnehmenwürdeunddlangsamdieherkömmlichennProduktionsfaktorennArbeit,Kapi-tallunddBodennverdrängennwürde.
UmdiesemUmstanddRechnungzuutragen,isttWeiterbildungunerlässlich.Weiterbildungistdie AntworttauffdiezunehmendeGlobalisierung,auffdieimmerrkürzerenHalbwertszeitenndesWis-sens,auffdiesteigendenAnforderungen,mitdenenmantagtäglichhkonfrontiertwird,auffdenn erhöhtenn Qualifizierungsbedarf, der sichh aus den rasantenn technologischen Entwicklungen ergibttunddauffdiedarausfolgendezunehmendeKomplexität.
DieseUmständeimplizieren,dasslebenslangesLernennnotwendigist.AberwiekönnenMitarbeiterr sich ständigg fortbilden, wennn sie arbeitenn sollten? Herkömmliche Präsenzseminare eig-nennsichhnurrnochbedingt.EsbrauchttflexiblereWeiterbildungsformen,dieinneinemangemes-senennKostenrahmendieobenngenanntennEinflussfaktorennberücksichtigen.
Inndieserr Arbeitt soll untersuchtt werden,inwiefernn vonneinem Weiterbildungsproblem oderr ei-nerrWeiterbildungskrisezuusprechenistunddweshalbbdieseKriseeintrat.AlsAusweggausdieser Krise galt E-Learning. Die Weiterbildungsform mitt dem Hauptvorteill derr örtlichenn undd zeitlichenn Flexibilitätt hatte ihrenn Ursprungg im Internet-Hype Mitte der 90err Jahre undd wurde sehrr schnell zuu der Zukunftsform gekürt. Die Erwartungen konntenn nichtt erfülltt werden, und so sprachhmannbalddvonneinerrE-Learning-Krise.Unterr demStichworttBlendeddLearningkameine neue Weiterbildungsform auf, beii derr E-Learningg mitt Präsenzseminaren vermischt wird. Ob-wohlldieseFormnochhsehrjunggist,geniesstsieeinerelativvgrosseVerbreitunggunddAkzeptanz, unddfürrdieZukunfttsiehttesnochhbesserraus.SoobefassennsichhfastalleSMI-Unternehmungen mittderrPlanunggunddEntwicklunggsolcherrWeiterbildungskurse.
Bevor auf diese speziellen Weiterbildungsformen eingegangenn wird, werdenn in einem ersten kürzerenn Teill allgemeine Grundlagenn über Weiterbildungg vermittelt. Diese sindd vonn grosser BedeutunggfürdasGesamtverständnisundsehrwichtig,umE-LearninggunddBlendeddLearning inndasweitläufigeGebiettderrWeiterbildunggeinzuordnen.
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2 2.Gru nd lag enübe rWeiterb ildun g
2.1.Definitionende sBe griffe sWe iterbil ldung
Inn derr Literaturr tretenn verschiedene Definitionenn vonn Weiterbildungg auf. Die Schweizerische Vereinigungg fürr Erwachsenenbildungg (SVEB) verstehtt darunter jede Form vonn Weiterbildung, diesichhaneineErstausbildungganschliesst(Scherer,1996,S.9).DiesesehrrallgemeineDefinitionn wirdd vonn verschiedenenn Autorenn näherr umschrieben. Soo istt fürr Decker (1985) Weiterbil-dung„[.....]]jederBildungsvorgang,demesnachh einerr ausreichenden VorbildunggumdieEr-neuerung,Erweiterung,ErgänzunggunddVertiefungvonnKenntnissen,FähigkeitennunddFertigkei-tenngeht““(S.30).
Die schweizerische Arbeitskräfteerhebungg [SAKE] (2004) definiertt Weiterbildungg wie folgt: „Weiterbildunggisttintendiertes,gezieltesLernen:vomSelbststudiummitHilfevonnFachliteratur oderr dem Besuchvon Vorträgennbishinnzurrinstitutionalisierten,organisiertenn Lernform,dem Weiterbildungskurs.DabeiispielteskeineRolle,obbessichhumberuflicheoderrallgemeineWeiterbildungg oderr einenn betriebsinternen Kurs handelt. Nichtt als Weiterbildungg gelten unbeab-sichtigte,unbewussteLernprozesse.“(S.6-7)
Aus diesenDefinitionenlassennsich die wichtigstenElementedes Begriffes Weiterbildungg zusammenfassen: Unterr Weiterbildungg versteht man eine Wissensaneignung, die sowohll in organisierter Form(z.B.Seminare)alsauchhinnFormvonnSelbststudium(z.B.E-Learning)stattfin- 1 an.Dies dennkann.Weiterrsetztt WeiterbildunggbeimVorwissennderrweiterzubildendenPerson setzttvoraus,dassdiePersonnschonneineErstausbildunggabgeschlossennhat.(vgl.Decker,1985, S.299--30)
WieausdiesennDefinitionennersichtlichhwird,gibttesverschiedeneVariantennderrWeiterbildung. DiesewerdennimFolgendenndargestellt.
2 2.2.Va riantenderWeite rbildung
Abbildungg11zeigt,dassinnallgemeine,beruflicheunddpolitische Weiterbildunggunterteiltt wer-dennkannn(Pawlowsky&Bäumer,1996,S.8-10;Thevissen,2002,S.139).
1 ImFolgendennwirddderrEinfachheithalberrimmerrdiemännlicheFormverwendet.Gemeinttsinddimmerr PersonennbeidenGeschlechts.
E-LearninggunddBlendeddLearningalsAuswegaussderrWeiterbildungskrise 66
A Abbild ung 1 : :VariantennderrWeiterbildungg(vgl.Wittpoth,2003,S.109)
2 2.2 .1 .Allg emei neW eit erbild d ung
Unterr allgemeinerr Weiterbildungg fasst man alle Massnahmenn zusammen, die der Förderung derrAllgemeinbildunggdienenn(vgl.Pawlowsky&Bäumer,1996,S.8).TypischeMerkmalesind die Vielfaltt undd die Heterogenitätt des beinahe unbeschränktenn Angebotes, der relativv kurze ZeithorizontunddiestarkeEinbeziehungderLernenden.WeiterzeichnetsichallgemeineWeiterbildungg durchh inhaltliche Offenheitt aus. Darunterr versteht man, dass die Inhalte solcher Weiterbildungskurse nichtt fixiertt sind, sondern sich stetig und flexibel den Kundenwünschen anpassen.(Diemerr&&Peters,1998,S.955-96)
2 2.2 .2 .B er uflich e Weit er bildu ng
DasschweizerischeBundesgesetzzüberdieBerufsbildungg(BBG,SR.412.10)vom19.Aprill1978 definiertt in Art. 50 Abs. 1 berufliche Weiterbildung wie folgt: „Die berufliche Weiterbildungg solll gelerntenn und angelerntenn Personen helfen, ihre berufliche Grundausbildungg derr techni-schennundd wirtschaftlichennEntwicklunganzupassennoderr zuuerweiternnundd ihre Allgemeinbildungg zu verbessern, damit sie ihre berufliche Mobilitätt steigernn undd anspruchsvollere Aufgabennübernehmenkönnen““
EinenochhumfassendereDefinitionngibttLungg(1996).ErverstehttdarunterrallekonkretennMassnahmeneinesBetriebesmittdemZielderSchulungvonnberufserfahrenennMitarbeiternbezüglichh spezifischen Anforderungenn (Wissen, intellektuelle Fähigkeiten, motorische Fertigkeitenn undd Persönlichkeitseigenschaften). Hierbei ist weder der Weiterbildungsortt (innerbetrieblich, ausserbetrieblich)nochhdieWeiterbildungsmethodefestgelegt.(S.17) EinnMerkmallderrberuflichennWeiterbildungistdervorwiegendlangfristigeZeithorizont.Solche Weiterbildungsprojekte werden überr mehrere Jahre hinwegg geplantt undd gebenn dem Lernen-denndieMöglichkeittdesberuflichennAufstiegs.(vgl.Diemerr&&Peters,1998,S.99) Wenndie berufliche Weiterbildungg innerhalbeinesUnternehmensdurchgeführtt wird,spricht manvonbetrieblicherWeiterbildung.WirddieWeiterbildunggausgegliedert,sohandeltessich
E-LearninggunddBlendeddLearningalsAuswegaussderrWeiterbildungskrise 77
umausserbetrieblicheWeiterbildung.SomittisttdiebetrieblicheWeiterbildunggprimärrdurchdas KriteriumderrTrägerschaftgekennzeichnett(Steinert,2000,S.21).
2 2.2 .3 .Politi sch e W eiterbildu ng
UnterrpolitischerWeiterbildunggfasstmanalleWeiterbildungsaktivitätennzusammen,diedarauf abzielenndemBürgerrKenntnisseüberrdaspolitischeSystemzuuvermitteln.
2 2.3.GründefürWeit te rbildungsma ssna hme n
WeiterbildungghattinndennletztennJahrennenormanBedeutunggewonnen.Ursachedafüristdie steigendeRelevanzdesProduktionsfaktorsWissenn(Know-how).InunsererheutigennInformations-- undd Wissensgesellschaftt mitt immerr kürzeren Halbwertszeiten des Wissens ist Weiterbildungg unerlässlich, um denn gewachsenen Anforderungenn undd derr steigenden Komplexität Rechnungg zuu tragenn (Döringg && Severing, 2001, S.156, Malik Managementt Zentrum, 2005, S..6)..
Einn häufigerr Grundd fürr Weiterbildungsmassnahmenn istt die Qualifikationsdifferenz, alsoo die DiskrepanzzzwischendenVorstellungenndesVorgesetztennundddennFähigkeitenndesArbeitnehmers. Diese Differenzz kannn zum Beispiel durchh neue Anforderungen am Arbeitsplatz, neue Techniken,veränderteOrganisationsformenoderrdurchhneueGesetzeundVorschriftennentstehen. Dieserr Konfliktt wirdd häufigg mitt einerr „Soll-Ist-Analyse““ untersucht, womitt dann gezielt das Qualifikationsdefizitt des Arbeitnehmers geschultt werden kann. (Götz & Häfner, 1991, S.50-51;Heger,1996,S.53)
AusderSichttdesUnternehmensgibttesnebenderQualifikationsdifferenzznochweitereGründefürrWeiterbildung.SoowerdenMitarbeiterr geschult,damitdiesedasGesamtgeschehenndes Unternehmens und die getroffenen Entscheidungen besser verstehen um damit ihre Arbeit besserr bewältigenn zu können. Oftt istt es auchh sehr schwierigg fürr einn Unternehmenn passende FachkräfteaufdemArbeitsmarktzufinden.AuchdieImagepflegedurchhWeiterbildunggkannn einn Grundd fürr Weiterbildungg darstellen. (Decker, 1985, S.21; Preyy et al., 2004, S. 14, 19; Weisser,2002,S.133-136)
DieGründederrArbeitnehmerannWeiterbildungskursenteilzunehmen,beruhennofttauffpersönlichenn Motiven.SooerhoffensichdieseAufstiegschancen, Lohnerhöhungen, mehr Kompeten-zen,anspruchsvollereAufgaben,einbesseresVerständnisdesUmfeldesundeineerhöhteArbeitsplatzsicherheit (vgl. Arbeitsgemeinschaftt Hessischerr Industrie-- undd Handelskammern, 2004, S.21-22; Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschungg undd Technologie [BMBF],1996,S.84;Preyyetal.,2004,S.21).
88
2 2.4.ZielederWeite rbildung
Das Hauptziell derr Weiterbildungg aus betriebswirtschaftlicherr Sichtt muss sein, dass die durch die Weiterbildungg entstehendenn Kosten durchh einenn zukünftigenn Mehrwertt gedecktt werdenn (vgl.Pawlowski&Bäumer,1996,S.31-32).SomitthattWeiterbildunggimmerreinenninstrumenta-lennCharakter.SiestehttunterreinerrErfolgsvoraussetzunggundddienttdemlangfristigennunddzukünftigennGedeihennderrUnternehmung.
WeitereZielenachPawlowskiundBäumerr(1996)sindddieFörderungderKundenorientierung, dieErhöhunggderrbetriebsinternenMitarbeitermobilität,dieVerbesserungderMitarbeitermotivation, die Reduzierungg vonn Arbeitsunfällen, die Verbesserungg des Betriebsklimas und die FörderunggderrPersönlichkeitt(S.33;vgl.auchhDecker,1995,S.22).
2 2.5.Weiterbildungsquote ninder Schweiz
LautteinerrStudiederSAKE(2004)nahmennimJahrr200331,88MillionennPersonennanWeiterbil-dungskursenteil.Diessind366Prozenttderr erwachsenenn Wohnbevölkerung,waseinemleich-tennRückganggseitt1999entspricht.DamalsbetruggdieQuote399Prozent.(S.11) BedeutenddmehrrLeutebenütztennindividuelleLernformen.AnnderrZahllwarennes3,5Millionen Personen,was699ProzenttderrWohnbevölkerunggentspricht.(S.11) Erwähnenswerttist,dasssichhimAllgemeinenMännerrmehrrunddöftersweiterbildennalsFrauen. DiesisttwomöglichhauffdieimmernochhwenigerrstarkeIntegrationnderrFrauennindieBerufsweltt zurückzuführen.(S.111-14)
WeiterkamdieSAKE(2004)zuderrErkenntnis,dasssichhhöherrunddbesserrgebildetePersonen mehrrweiterbilden.Der Grundddafürrist,dassbesserrAusgebildeteeinerseitsinneinem„weiter-bildungsfreundlicheren“Umfeldarbeiten,andererseitsaberreinemgrösserennDruckausgesetzt sind,dersiezuuWeiterbildungsaktivitätenn„zwingt“.(S.16)
E-LearninggunddBlendeddLearningalsAuswegaussderrWeiterbildungskrise 99
3 3.Weiterbild ung inderK rise?
WiedennobigennAusführungennzuentnehmenist,sankdieBeteiligungganWeiterbildungginden letztennJahren.DiesisttauffdiemomentanewirtschaftlicheSituationzurückzuführen,welchees nichttmehrrzulässtimgrossemMasseeMittelindieWeiterbildungzuinvestieren(Michel,2004, S.8). Dies bestätigtt auch die Untersuchungg vonn Kailerr (1993, zit. inn Pawlowski & Bäumer, 1996).Erbefragterundd3000österreichischeUnternehmennunddkamzumSchluss,dassdieangespannte Kostensituationunddiekonjunkturelle Lagees denUnternehmenerschwerenn ge-nügenddfinanzielleMittellindieWeiterbildunggzuinvestierenn(S.76).
Eine andere Ursache nachh Michell (2004), die zuu diesenn sinkendenn Teilnehmerzahlenn führte, liegttinnderrDiskrepanzzzwischendemWeiterbildungsangebottunddderr Weiterbildungsnachfrage. So sindd traditionelle Weiterbildungsformen (Seminare, Kurse) nichtt mehrr inn derr Lage die steigenden Bedürfnisse der Unternehmen und der Teilnehmer zuu befriedigen. Unternehmen könnennhäufiggausKosten-undZeitgründenMitarbeiterrnichttfüreinelängereZeitinSeminare schicken..(S..8))
NebenndiesemKosten--unddZeitproblemgibttesnochheinennweiterennGrund,weshalbbdietraditionellenn Weiterbildungsformen den Ansprüchenn unserer Gesellschaftt nichtt mehrr genügen. Informationennveraltennimmerrschneller,gleichzeitignimmtdieInformationsmengeständiggzu. Demkannnnichtt mittherkömmlichennSeminarennentgegengewirkttwerden.EsbrauchttWeiter-bildungsformen,welchesehrrflexibelsinddunddsichhständiggdennEntwicklungenderGesellschaft anpassennkönnen.
Gleichzeitiggverstärkttsichh derrTrenddhinnzuminformellennLernen.Darunterr versteht man,dass PersonennichtmehrrSeminarebesuchen,sondernsichhselbstständigweiterbilden.Dabeigreifenn sie häufigg auff unternehmensinterne Datenbanken, recherchierenn im Internet oderr fragen Arbeitskollegenn (Döringg && Severing, 2001, S.157; Michel, 2004, S.8). Dieserr Trendd wirdd als Learning-by-Doingg bezeichnet. Auchh die SAKE-Datenn bestätigen die zunehmende Bedeutung desinformellennLernensSAKE-Datenn(2004).Soobildetennsichh19999644Prozenttmittindividuellen Lernformennweiter.DieseQuotestieggimJahre2003auff699Prozentt(S.11).
Aus diesenn Ausführenn gehtt hervor, dass neue Weiterbildungsformen gefundenn werdenn müs-sen,umdieBeteiligungganWeiterbildunggwiederrzuerhöhen.EssindFormennotwendig,welche den Ansprüchenn derr Nachfragerr entsprechenn undd die Entwicklungen unserer Wissensge-sellschafttberücksichtigen.SoosolltennneueinnovativeFormennkonsequenttauffKundenwünsche ausgerichtettwerden.
InndennnächstennbeidenKapitelnwerdennzweisolcheinnovativeWeiterbildungsformenvorgestellt.
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Simon Lussi, 2005, E-Learning und Blended Learning als Ausweg aus der Weiterbildungskrise, München, GRIN Verlag GmbH
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