19. interne Rekrutierung 15
20. Talent Relationship Management 15
21. Fazit 16
22. Literaturverzeichnis 17
23. Internetquellen 17
II. Abbildungsverzeichnis:
Abbildung 1 - Bevölkerungsstruktur Deutschlands..........................................................3 Abbildung 2 - Stellenauschschreibung..............................................................................6 Abbildung 3 - Arbeitsanreize.............................................................................................9
Abkürzungsverzeichnis:
HP High Potential
TRM Talent Relationship Management
3
„The whole battle going forward will be for talent in fact, it has been that way for the last decade. Some people just didn‘t notice it“ 1
1. Einleitung
Die geburtsstarken Jahrgänge verlassen den Arbeitsmarkt, durch die nachfolgenden geburtsschwachen Jahrgänge trocknet der „Talent Pool“ aus. Dadurch wird es für Unternehmen immer schwieriger an eine ihrer wichtigsten Ressourcen zu gelangen, das Humankapital. Die Unternehmen stehen vor einem Problem, das sie mit den jetzigen Rekrutierungsmethoden nicht bewältigen können. In der vorliegenden Arbeit wird aufgezeigt, wie ein Unternehmen an Spitzenkräfte gelangt und diese langfristig halten können.
2. Begriffserklärung Talent
„Talent umfasst das Insgesamt der Dispositionen bzw. Fähigkeiten eines Individuums, die zu irgendeiner Leistung befähigen. Man unterscheidet zwischen allgemeiner Begabung (allgemeine Leistungsfähigkeit) und Sonderbegabungen (auf speziellen Gebieten).“ 2
1 Michaels E., Handfield-Jones H., Axelrod B. (2001): The War for Talent, Harward Business
School Press, S. 2
2 Brodbeck M. (2005): Wissenschaftliche Definition von Begabung, http:// www.thillm.th.schule.de/pages/thillm/projekte/begab/konzeptgruppe/ WissenschaftlicheDefinitionvonBegabung.html, 02.08.09
1
3. Begriffserklärung High Potential
High Potentials (HP) sind, in der Regel jüngere, Führungsnachwuchskräfte. Sie verfügen nicht zwangsläufig über einen Universitäts- oder Hochschulabschluss, aber über soziale Kompetenz, erkennbares Führungspotential, interdisziplinäres Denken, eine internationale Orientierung und eine reife Persönlichkeit. 3
4. Begriffserklärung War for Talent
Der Begriff „War for Talent“ wurde erstmals 1998 von Ed Michael, dem Direktor von der Unternehmensberatung McKinsey, benutzt, um das Phänomen des „Kampfes um die Besten“ zu benennen. 4 Genau wie im Sport, der talentiertere Sportler mit den besseren Fähigkeiten bei der Wahl des Teams bevorzugt wird, ist auch der talentierte Mitarbeiter bei der Auswahl der Mitarbeiterschaft gefragter. Als „War for Talent“ bezeichnet man die wachsenden Bemühungen talentierte Arbeitnehmer, so genannte High Potentials, zu rekrutieren. 5
3 vgl. o.V. (o.J): http://www.focus.de/karriere/management/glossar/jobglossar-high-potential_aid_138269.html, 31.09.09
4 vgl. o.V. (o.J.): War for Talents, http://www.4managers.de/themen/war-for-talents/, 31.09.09
5 vgl. o.V. (o.J.): War for Talents, http://www.4managers.de/themen/war-for-talents/, 31.09.09
2
Abbildung 1 : Bevölkerungsstruktur Deutschland
Quelle: Statistisches Bundesamt Deutschland, 2005
5. Gründe für den War for Talent
5.1. Demographische Entwicklung
Wie man aus Abbildung 1 erkennen kann, sinkt die Geburtenrate in den kommenden 50 Jahren um ca. 1/4. Zudem sinkt der Anteil der Bevölkerung zwischen 20 und 60, im Bereich 35 bis 60 sogar um über 50 %. Hingegen ist mit einem Anstieg des Anteils der älteren Bevölkerung, über 60, zu rechnen.
Dies zeigt, dass die Zahl der Erwerbstätigen, Personen im Alter zwischen 20 und 60 Jahren, in den nächsten Jahren sinkt. Die Zahl der Nichterwerbstätigen in den kommenden Jahren hingegen ansteigt. Das „Bureau of Labour Statistics“ geht von einer um 10 Millionen Erwerbstätigen kleiner werdenden Arbeiterschaft in den USA in 2010 aus, in anderen Ländern, in denen die Geburtenrate auf einem ähnlich niedrigen Niveau
3
Arbeit zitieren:
Marc Schwarz, 2009, War for Talent, München, GRIN Verlag GmbH
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