Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis. II
Abk ürzungsverzeichnis III
1 Einleitung. 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Zielsetzung und Gang der Hausarbeit. 1
2 Die wissenschaftliche Betriebsführung des Frederick Winslow Taylor 3
3 Auswirkungen auf die Arbeitsverhältnisse und das Menschenbild 6
3.1 Entstehung des Fordismus 6
3.2 Die Einführung des Fließbandes 6
3.3 Rationalisierung und Massenproduktion. 8
3.4 Die Angestellten der Ford Motor Company. 10
3.5 Der fünf Dollar Lohn und seine Folgen 11
3.6 Die soziologische Abteilung 11
4 Schlussbemerkung. 13
Literaturverzeichnis 15
I
Abbildungsverzeichnis
ABBILDUNG 1: T-MODELL
ABBILDUNG 2: FREDERICK W. TAYLOR
ABBILDUNG 3: FLIEßBAND/ FORD MOTOR COMPANY
ABBILDUNG 4: HENRY FORD
II
Abkürzungsverzeichnis
A.L.A.M. Association of Licensed Automobile Manufacturers Abb. Abbildung bspw. beispielsweise bzw. beziehungsweise et al. et alteri (lat.): und andere HeBIS Hessisches Bibliotheks Informations System menschl. Menschlichen S. Seite s. siehe sog. Sogenannte ULB Darmstadt Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt Vgl. Vergleiche Wiss. Wissenschaftlich z. B. zum Beispiel
III
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
In der Automobilbranche gab es bis zur Ära Henry Fords keine adäquate Lösung, um den Arbeitsprozess effizient zu gestalten. Mit der Übernahme der tayloristischen Prinzipien wurde zwar die Produktivität innerhalb der Ford-Werke erhöht, die zunehmenden inhumanen Arbeitsbedingungen führten jedoch zu unvermeidbaren Dissonanzen zwischen der Geschäftsführung und der Belegschaft.
1.2 Zielsetzung und Gang der Hausarbeit
Das Ziel der Hausarbeit besteht darin, die veränderten Arbeitsbedingungen und die menschliche Wandlung des beginnenden 20. Jahrhunderts darzustellen. Exemplarisch wird dies am Beispiel des T-Modells von Henry Ford veranschaulicht. Im Rahmen dieser Ausarbeitung wird die These aufgestellt, dass die Angestellten Fords ausgebeutet und ausschließlich für die Maximierung des Gewinns eingesetzt wurden. Sowohl das Menschenbild als auch die Arbeitsverhältnisse veränderten sich und führten zu positiven und negativen Auswirkungen. Eine detaillierte Schilderung der Auslöser und die Erläuterung ausgewählter Schlagwörter der damaligen Zeit (Fließbandproduktion, „mass production“ (Goldfield, D., Abbott, C. et al., 1998, S.476), Taylorismus (vgl. Banta, 1993), Fordismus (vgl. Goldfield et al., 1998) und Stundenlohnerhöhung) werden im Rahmen dieser Arbeit vorgenommen. Andere wichtige Aspekte und Begriffe wie Antisemitismus, Vater-Sohn Konflikt et al., die in Zusammenhang mit der Person Henry Fords gebracht werden könnten, werden aufgrund des begrenzten Umfangs der Arbeit nur kurz erläutert bzw. teilweise vollständig außen vor gelassen. Die Hausarbeit ist in vier Hauptkapitel untergliedert. Die Kapitel umschreiben in chronologischer Reihenfolge die Entwicklungsgeschichte des Modells T sowie dessen Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen und das Menschenbild der damaligen Zeit. Nach der Einleitung folgt das Kapitel über die wissenschaftliche Betriebsführung des Frederick Winslow Taylor, die die
1
Grundlage für die folgenden Kapitel darstellt. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf Kapitel drei, in dem die Fragestellung aufgegriffen und anhand verschiedener Unterkapitel ausgearbeitet wird. Die Arbeit schließt mit einer kurzen Schlussbemerkung bzw. einer Widerlegung oder Verifizierung der aufgestellten These.
Die Recherchen für diese Hausarbeit wurden lokal sowohl in der ULB Darmstadt als auch in der Geschichtsbibliothek durchgeführt. Als elektronische Medien wurden das Hebis-Portal und eureka.rlg.org/gateway.html verwendet. Sämtliches Bildmaterial wurde mit Hilfe der Suchmaschine „Google“ unter den Begriffen: „T-Modell“, „Tin Lizzie“, „Frederick W. Taylor“; „Ford“, „Henry Ford“ sowie „Fließband“ und „Fließfertigung“ ermittelt.
2
Arbeit zitieren:
Benjamin Rüegg, 2007, Ford T-Modell, München, GRIN Verlag GmbH
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HACCP (Hazard Analysis Critical Control Point) / Qualitätssicherungssy...
Hausarbeit, 42 Seiten
Benjamin Rüegg's Text Ford T-Modell ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
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