Die Theorie des Taylorismus basiert auf der Annahme, dass die Arbeit in einzelne, standardisierte Schritte zerlegt und dann von spezialisierten Arbeitern ausgeführt werden kann. Dies soll zu einer Steigerung der Produktivität und Effizienz führen. Kritiker des Taylorismus argumentieren jedoch, dass diese Theorie die Autonomie und Kreativität der Arbeiter untergräbt und zu einer Verflachung der Arbeit führt. In der modernen Arbeitswelt wird der Taylorismus oft in Verbindung mit dem Neoliberalismus und der Globalisierung diskutiert. Einige Forscher argumentieren, dass der Taylorismus in der digitalen Arbeitswelt wieder an Bedeutung gewinnt, da die Möglichkeiten der Kontrolle und Überwachung der Arbeiter durch digitale Technologien erweitert werden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Taylorismus als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.