1. Zur Unterrichtsreihe
'DV8QWHUULFKWVYRUKDEHQÄ%DOODGHQ³ZXUGHLQLQVJHVDPWGUHL6HTXHnzen geteilt und mit jeweils drei Zielabsichten geplant und durchgeführt. Die Gliederungen und die Inhalte gestalteten sich wie folgt:
Die Planung und Durchführung der ersten beiden Sequenzen wurde von der Klassenlehrerin übernommen. Seit Beginn des neuen Schuljahres, was mit der Erarbeitung der Merkmale einer Inhaltsangabe einherging, hospitiere ich in der Klasse. Ich plante und unterrichte nun die GULWWH6HTXHQ]]XU%DOODGHÄ-RKQ0D\QDUG³
In dieser Unterrichtstunde wird die Lerngruppe zum ersten Mal einen eigenen Zeitungsbericht verfassen. ,QGHQYRUKHULJHQ6WXQGHQZXUGHQGLH,QKDOWHGHU%DOODGHÄ-RKQ0D\QDUG³GXUFK
1
eine Tabelle (W-Fragen) gesichert sowie die wichtigsten Kriterien eines Zeitungsberichtes erarbeitet.
2. Thema der Stunde
Das Thema der Stunde lautet:
Ä'HU=eitungsartikelwettbewerb- 'LH%DOODGHÄ-RKQ0D\QDUG³DOV*UXQGODJHGHV 9HUIDVVHQVHLQHV=HLWXQJVEHULFKWHVDQKDQGYRUJHJHEHQHU.ULWHULHQ³
Nachdem ich den Verlauf der Stunde durch eine OHP- Folie visualisiert und erklärt habe, inszeniere ich eine kurze Geschichte. Ich erzähle der Klasse, dass ich im Zusammenhang mit unserem momentanen Thema auf einen Zeitungsartikel über John Maynard und das Schiffsunglück auf dem Eriesee gestoßen bin. Dieser Artikel wurde mehrmals ausgezeichnet und mir kam die Idee, dass die Klasse auch solch einen Artikel verfassen könnte. Ich erläutere weiterhin, dass der beste Artikel im Internet veröffentlich wird (Blinde-Kuh.de /Rossipotti.de) und damit die Chance hat, ebenfalls so erfolgreich zu werden. Jedoch müsse sich der Bericht an bestimmte Kriterien halten. Dazu sollen die Lernenden aus mehreren (an der Tafel hängenden) Merkmalen erkennen, welche für einen gelungenen Artikel wichtig sind und welche nicht. Im Anschluss daran erhält die Lerngruppe den Arbeitsauftrag (durch eine OHP- )ROLHYLVXDOLVLHUWDQKDQGGHU%DOODGHÄ-RKQ0D\QDUG³HLQHQ=HLWXQJVEHULFKW]XYHUIDVVHQ 1 . Nach der Arbeitsphase sollen einzelne Schüler ihren Artikel vorlesen. Die anderen Lernenden entscheiden und begründen, wofür der vorgelesene Text einen Preis verdient und geben Tipps, durch welche Verbesserungen der Artikel noch erfolgreicher werden könnte. Zum Schluss der Stunde sollen die Schüler überlegen und formulieren, woran sie in der kommenden Stunde weiterarbeiten und welche Stellen ihres Textes überarbeitet werden müssen.
1 Die Schüler dürfen hierbei ihre Tabelle benutzen, mit der sie in den vorherigen Stunden die Inhalte der Ballade zusammengefasst haben.
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3. Lernziele
4. Methodisch- didaktische Begründung
Zur Lerngruppe:
Ich begleite die Klasse 7a seit Beginn meiner Ausbildung an der Schule. Die 7a ist eine sehr freundliche Klasse und es herrscht eine angenehme (Lern-) Atmosphäre zwischen mir und der Klasse. Störungen während des Unterrichts werden meist durch die gleichen drei bis vier Schüler ausgelöst. Zum Leistungsniveau der Klasse kann man sagen, dass sie gravierende sprachliche Defizite aufweist, was schon beim Lesen von sehr einfachen und kurzen Texten klar wird. Der lückenhafte Wortschatz der Schüler führt dazu, dass sinnentnehmendes Lesen problematisch ist und die Inhalte sehr lückenhaft aufgenommen bzw. verinnerlicht werden. Weitere Probleme zeigen sich im Bereich des Sprachhandelns. Dies ist nicht zuletzt darauf zurück zu führen, dass elf von 19 Lernende einen Migrationshintergrund aufweisen. Bei Präsentationen ist mir immer wieder aufgefallen, dass die Schüler Schwierigkeiten haben,
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Arbeit zitieren:
Katharina Hardt, 2010, Der Zeitungsartikelwettbewerb - Die Ballade „John Maynard“ als Grundlage des Verfassens eines Zeitungsberichtes anhand vorgegebener Kriterien, München, GRIN Verlag GmbH
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