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1. Einleitung und Fragestellung
Die technische und künstlerische Entwicklung hat im Laufe der Jahrhunderte eine Vielzahl an Künsten und Medien hervorgebracht. Jedes dieser Medien präsentiert sich dem Rezipienten mit seinen eigenen darstellerischen und kommunikativen Eigenschaften. Werden unterschiedliche Medien miteinander kombiniert und ein Medium wird innerhalb eines anderen Mediums dargestellt, spricht man von einer Medienvermischung und das darstellende Medium bekommt intermediale Eigenschaften.
Was Intermedialität in erster Linie bedeutet, lässt sich mit den Worten von Yvonne Spielmann beschreiben. Sie sieht Intermedialität als „ein Phänomen der Vermischung zwischen unterschiedlichen Medien.“ 1 . In der Welt der Künste und Medien gibt es mittlerweile eine Vielzahl von intermedialen Formen und Verbindungen. Eine der Interessantesten stellt die Verbindung zwischen dem Film und der Fotografie dar. Beide Medien sind sich ähnlich, haben aber auch ihre ganz eigenen darstellerischen Eigenschaften. Speziell die Verwendung von Fotografie innerhalb eines Filmes führt zu interessanten gestalterischen Verknüpfungen und Erzählweisen. Diese Arbeit wird sich speziell mit dieser Art der Medienvermischung beschäftigen. Dazu möchte ich auf folgende Fragen genauer eingehen: Welche Rolle bzw. welche Bedeutung hat ein Medium, das durch oder innerhalb eines anderen Mediums dargestellt wird und als tragender Teil der Handlung fungiert? Wann und unter welchen Vorraussetzungen wird das eine Medium für das Andere interessant? Welchen Einfluss haben das Genre und die Produktionsumgebung auf den Einsatz der zu verzeichnenden Medienvermischung?
Um am besten auf diese Fragen einzugehen, ist es zuallererst von Nöten, den Begriff der Intermedialität zu fassen und verständlich zu machen. Intermedialität ist in der Medientheorie ein weit reichender und viel diskutierter Begriff, beinhaltet er doch alle Arten der Medien. Eine umfassende Erklärung zum Begriff der Intermedialität würde daher den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Deshalb soll im Sinne dieser Arbeit eine eingegrenzte Begriffserklärung gemacht werden, die sich auf Film und Fotografie bezieht. Dies wird im folgenden Kapitel der Fall sein.
Film und Fotografie sind, wie schon genannt, zwei sehr ähnliche Medien. Tatsächlich ist es so, dass die Technik der Kinematografie aus der der Fotografie stammt. Das dritte Kapitel soll, anhand historischer Beispiele der Gebrüder Lumière, Aufschluss darüber geben, wie die Fotografie zum Film kam und sich eine Vermischung der beiden Medien schon in jener Zeit gezeigt hat.
Die eigentliche Grundlage, auf der die zuvor genannten Fragen beantwortet werden, bilden drei Filmbeispiele. „Blow-Up“ von Michelangelo Antonioni aus dem Jahre 1966, „A Zed and two Noughts“ von Peter Greenaway von 1985 und „Memento“ von Christopher Nolan aus dem Jahre 2000. Ich habe diese drei Filme gewählt, weil die Fotografie hier zum Einen auf der narrativen und/oder der visuellen Ebene zu finden ist. Zum Anderen bilden sie mit ihrer unterschiedlichen Verwendung der Fotografie, den Zeiten aus denen sie stammen und den unterschiedlichen Genres, die sie darstellen, eine breite und vielschichtige
1 Vgl. Spielmann, Yvonne: Intermedialität. Das System Peter Greenaway, München 1998, S. 31
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Analyse- und Vergleichsbasis. Diese Filme werden jeweils einer Filmanalyse unterzogen. Diese setzt sich aus sieben Fragen zusammen, die den Film und die Fotografie im Film behandeln und aufzeigen.
In Kapitel fünf werden dann die Ergebnisse der drei Filme miteinander verglichen. Dies soll die jeweiligen Unterschiede bzw. Ähnlichkeiten, wie die Fotografie in den Filmen behandelt wird, aufzeigen. Das vorletzte Kapitel untersucht dann die oben genannten Thesisfragen.
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2. Intermedialität: Begriffserklärung und Rahmenschaffung
2.1 Der Begriff Intermedialität
In diesem Kapitel möchte ich den Begriff Intermedialität etwas näher behandeln. Es soll aufgezeigt werden, wie sich die Medientheorie mit diesem Begriff auseinandergesetzt hat und in welchen Erscheinungsformen Intermedialität auftreten kann. Der Begriff Intermedialität gehört zu einem der meist diskutierten Begriffe in der Medien-theorie. Er beinhaltet alle Arten der Medien, wie Malerei, Theater, Musik, Lyrik, Dichtkunst, Film und Fotografie. Der Einzug des Computers und des Internets in den letzten 20 Jahren brachte neue elektronische Medienverfahren hervor, so genannte „Neue Medien“. Der Begriff „Multimedia“ entstand. Hierzu gehören z. B. Internetanwendungen und computergenerierte Animationen. Es entwickelte sich eine Differenzierung zwischen analogen und digitalen Medien und es entstanden weitere Ebenen der intermedialen Transformation. Künstler und Medienschaffende haben durch diese Medienvielfalt die Möglichkeit, ihr gestalterisches Schaffen auf mehrere Medien anzuwenden oder diese zu kombinieren. So ergeben sich völlig neue Arten der Medienkommunikation und Gestaltungs- bzw. Ausdrucksformen.
Intermedialität bedeutet eine Vermischung von verschiedenen Merkmalen und Eigenschaften der jeweiligen Medien. Dies geschieht innerhalb eines so genannten Hauptmediums. Zum Beispiel ein Film, der auf narrativer und/oder visueller Ebene, ein anderes Medium behandelt oder Merkmale dieses Mediums verwendet. Intermedialität findet nur innerhalb eines solchen Hauptmediums statt. Jedes Medium stellt auch ein Hauptmedium dar, das andere Medien beinhalten und verarbeiten kann. Hierzu gehören, neben dem Medium Film, zum Beispiel auch die Malerei, die Musik, die Lyrik oder das Theater. Folgende beispielhafte Kombinationen sind möglich: Ein Fotograf, der Gemälde fotografiert, ein Grafikdesigner, der mit abstrakter Kunst arbeitet oder ein Filmemacher, der sich mit der Fotografie in seinem Film beschäftigt. Der medientheoretische Diskurs von Jürgen E. Müller erklärt dieses Phänomen so: „Intermedialität rückt im medientheoretischen Kontext ab von dem traditionellen Gedanken vom isolierten Medium oder Mediensorten.“ Ein mediales Produkt, “ in unserem Fall der Film, „[…]wird von multimedial zu intermedial, wenn mediale Zitate und Elemente zweier Medienformen, […]“ hier Film und Fotografie, „in ein konzeptionelles Miteinander geführt werden. Die ästhetischen Überschneidungen und Verwerfungen, die sich dann ergeben, eröffnen neue Dimensionen des Erlebens und Erfahrens“ 2 . Zwischen den Begriffen intermedial und multimedial muss aber unterschieden werden.
Multimedial ist ein Begriff, der sich im Laufe der Medienentwicklung gebildet hat. Es bedeutet, dass sich ein Hauptmedium als Medienprodukt aus verschiedenen Medien zusammensetzt, um überhaupt zu existieren. Das Medium Film bildet zum Beispiel ein multimediales Produkt. Zu Zeiten des Stummfilmes bestand der Film als Form nur aus dem Bewegtbild. Die technische Entwicklung erweiterte dies und es kamen noch der Ton und die Musik hinzu und der Film wurde multimedial. Der Rezipient wird durch das Bild, den Ton
2 Vgl. Müller E., Jürgen: Intermedialität als poetologisches und medientheoretisches Konzept, in: Hel-Vgl. Müller E., Jürgen: Intermedialität als poetologisches und medientheoretisches Konzept, in: Hel-
big, Jörg: Intermedialität, Berlin 1998, S.31-32
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und den Inhalt angesprochen. Im Zeitalter der digitalen Medien manifestierte sich dieser Begriff mehr und mehr. So setzen sich z. B. Computerspiele aus Elementen des Filmes und der computergenerierten Animation zusammen. Animationsfilme kombinieren Film, Ton und Musik mit der Zeichnung bzw. Malerei. Diese Medienformen bildeten sich aus der Kombination unterschiedlichster Medien und machen sie zu multimedialen Produkten. Durch die Entwicklung im Bereich der elektronischen Medien und des Filmes sind nahezu alle Medien aus diesem Bereich als Multimedial zu bezeichnen. Intermedialität findet statt, wenn innerhalb eines Hauptmediums typische visuelle und technische Eigenschaften eines anderen Mediums dargestellt und behandelt werden. Das Hauptmedium als Medienprodukt, also als darstellendes Medium, bleibt dominant. In unserem Fall ist der Film das Hauptmedium, das das Medium Fotografie auf den Ebenen der Bildästhetik, der Narration und der erzählten Geschichte trägt.
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3. Film und Fotografie: Eine Analyse
3.1 Der Film stammt aus der Fotografie
Das Medium Film bildet eine logische medienevolutionäre Weiterentwicklung der Fotografie. Um diese Aussage zu erläutern, möchte ich einen Exkurs in die Filmgeschichte, genauer gesagt zur Geburt des bewegten Bildes im Jahre 1895 machen. Die Pioniere der damaligen Zeit waren Menschen wie Thomas Alba Edison und die Gebrüder Lumière, die versuchten, das „starre“ Bild wie man es von der Fotokamera kannte, in Bewegung zu setzen. Edison stellte 1894 den ersten „Kinematograph“ (der soviel wie „die Bewegung aufzeichnen“ bedeutet) vor. Es war der erste Apparat der Welt, mit dem es möglich war, eine Bewegung durch eine Linse auf einen vorbeilaufenden Filmstreifen zu bringen. Der entwickelte Film konnte dann mit dem von Edison entwickelten „Kinetoskop“ angeschaut werden. Nachteil dieses Vorläufers der modernen Filmprojektion war die schwere und unhandliche Handhabung des Gerätes und die Möglichkeit, dass nur eine Person den Film betrachten konnte. Diese Technik weiterzuentwickeln machten sich die Brüder Louis und Auguste Lumière zur Aufgabe (Abb. 1).
Aufgrund ihrer Herkunft als Söhne des Fotografen und Industriellen Antoine Lumière wuchsen sie mit der Fotografie auf und experimentierten viel mit deren Technik und Funktionsweise. Das Grundprinzip der Fotografie, die Belichtung einer chemisch behandelten Oberfläche, der materiellen Abbildungsschicht „Film“, um einen Moment für die Ewigkeit festzuhalten, hatte das Potenzial sich weiterzuentwickeln. Die Brüder erkannten das und die Erfindung von Edison gab ihnen den letzten Anstoß. Die Brüder Lumière entwickelten Edisons Idee weiter und stellten 1895 ihre verbesserte Version, den “Cinématographe“, in Paris vor (Abb. 2). Dieses Gerät konnte nun aufnehmen, kopieren und auch projizieren. Dies machte es möglich, dass nun mehrere Personen gleichzeitig einen Film schauen konnten. Das Kino war geboren.
Der technische Schritt in Richtung Film, der getan werde musste, war der Vorgang des mechanischen Verschlusses des Objektives und einer mechanischen Weiterführung des Filmmaterials an der Linse vorbei. Versuche mit der Reihenfotografie zeigten das Prinzip auf und die Weiterentwicklung zur Filmkamera beruht darauf. Reihen- oder auch Chronofotografie bezeichnet das Prinzip wenn „[…]eine Folge von fotografischen Aufnahmen zu einer Reihe oder Serie kombiniert werden“ 3 . Geschehen diese Aufnahmen mit 25 Bildern pro Sekunde wird ein flüssiger Bewegungsablauf dargestellt (Abb. 3). Dieses Prinzip nutzt die Filmkamera.
3 Vgl. Wikipedia. Die freie Enzyklopädie: http://de.wikipedia.org/wiki/Reihenfotografie
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Abb. 3 Woman walking downstairs
Die Brüder drehten in der Zeit von 1895 bis 1897 mehr als 100 Kurzfilme, teils dokumentarisch, aber auch inszeniert. Sie schickten Kameramänner um die ganze Welt, um Aufnahmen mit der neuen Technik zu machen. Charakteristisch war hier immer eine statische und feste Kameraeinstellung. Die Aufnahmen bekamen so einen fotografischen Charakter. Gerade Louis Lumière konnte hier auf seine Erfahrungen als Fotograf zurückgreifen und wählte Kameraansichten und Ausschnitte wie mit einem Fotoapparat. Dadurch wirken die Aufnahmen der Brüder wie bewegte Fotografien (Abb. 4 - 6).
Abb. 4 Abb. 5 Abb. 6
Diese ersten Filmaufnahmen besaßen in Bezug auf die Bildkomposition und Kadrierung schon höchste Qualität und Ästhetik. Die Brüder wählten ihre Einstellung für eine bestimmte Situation immer sehr sorgfältig aus. Um Bewegungen und den Raum der Szene besser einfangen zu können, wurde oft eine perspektivische Bildeinstellung gewählt. So ergab sich oft ein diagonaler fluchtpunktartiger Bildaufbau. Die Bewegung und Tiefe kamen so besonders zur Geltung (Abb. 7, 8).
Abb. 7 Abb. 8
Eine ihrer bekanntesten Aufnahmen ist einer ihrer ersten Filme, „L‘Arrivee du Train“. Gezeigt wird ein Zug, der in einen Bahnhof einfährt und Personen, die aus- und zusteigen (Abb. 9). Die Einstellung war damals so beeindruckend, dass die Zuschauer zurückwichen, als der Zug am linken Bildrand vorbeizog. Hier zeigen sich der Einfluss der Flucht der Aufnahme und die Kontraststärke des Bildes, links der schwarze Zug und rechts der helle Bahnsteig mit den Passanten.
Abb. 9
Der Einfluss der Fotografie in den Arbeiten der Brüder, ist das erste Anzeichen von Intermedialität auf der visuellen Ebene des Filmes. Ein weiterer Film der Brüder hat dieses
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Merkmal auch auf der narrativen Ebene. In einer Aufnahme eines Festzuges steht in der Mitte des Bildes ein weiterer Kameramann, der die Szenerie aufnimmt (Abb. 10). Das erste mediale Dokument, das den Prozess des Filmens dokumentiert und somit eine Selbstreflektion des Mediums Films darstellt.
Abb. 10
Es besteht also eine eindeutige Verbindung zwischen Fotografie und dem Film. Die Fotografie ist als Vorgänger des Filmes zu sehen. Außerdem ist erkennbar, dass es schon damals durch diese Überschneidung zu einem intermedialen Vorgang gekommen ist.
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3.2 Die evolutionäre Beziehung
In diesem Unterkapitel geht es darum, den Aspekt der medienbezogenen Evolution von Foto zu Film nicht nur historisch, sondern auch medientheoretisch zu festigen. Joachim Paech verweist in seiner Abhandlung über dieses Thema auf McLuhans „Die magischen Kanäle“ von 1968. Hier spricht McLuhan davon, dass im „neueren Medium Film, das ältere Medium Fotografie enthalten ist“ und „dass der Inhalt jedes Mediums immer ein anderes Medium ist“ 4 . Einem bestehenden bzw. einem neu entstandenen Medium muss immer ein vorangegangenes Medium zu Grunde liegen. Dies ist vergleichbar mit dem evolutionären Charakter von Mensch und Tier. Das Eine stammt vom Anderen ab und entwickelt sich weiter.
Wie ein roter Faden finden sich die Eigenschaften des vorangegangenen Mediums in den Nachfolgenden wieder. Der festgehaltene Moment eines gemalten Bildes als Spiegel der Zeit ist, genauso wie der Vorgang des Fotografierens, um einen Moment für die Ewigkeit festzuhalten. Der Moment des Pinselstriches auf der Leinwand entspricht dem Belichten des Fotofilms. Diese Elemente zeigen sich auch im Medium Film, mit dem Unterschied, dass nun Zeit überbrückt und dargestellt werden kann.
Wir sehen, dass durch die Entwicklung der beiden Medien Gemeinsamkeiten bestehen. Aber es gibt auch grundlegende Unterschiede. Der Wesentlichste ist, Bewegung und somit Zeit festhalten und dokumentieren zu können. Der Film kann einen ganzen Handlungsablauf aufnehmen. Die Fotografie ist hier technisch eingeschränkt. Sie lässt nur die Dokumentation eines Moments zu. Diese Eigenschaft der Fotografie, wie schon McLuhan schrieb, […]einen einzelnen Moment in der Zeit zu isolieren, […]ist das entscheidende Charakteristikum der Fotografie 5 . Die Form des Mediums Fotografie, das entwickelte Bild, ermöglicht dem Rezipienten eine „geistige Zeitreise“ zu machen und den Moment, den er auf dem Bild sieht, in seinem Geiste mit der Erinnerung zu vervollständigen. Die Möglichkeit der Fotokamera, einen kurzen Moment im Leben festzuhalten, eine Mimik, eine Bewegung, zwingt den Rezipienten, sich auf das Gezeigte zu konzentrieren und sich ausschließlich damit auseinanderzusetzen. Er hat einen Eindruck des Bildes und formt in seinem Geiste die Erinnerung, die es wachruft, oder er sieht etwas Fremdes und macht sich seine eigenen Vorstellungen. Mit diesen Eigenschaften kann und hat die Fotografie mehrere Rollen für den Nutzer bzw. Betrachter in sich vereint. Auf drei der wichtigsten Rollen der Fotografie werden wir in den folgenden Filmanalysen stoßen.
4 Vgl. Paech, Joachim: Mediales Differenzial und transformative Figurationen, in Helbig, Jörg:
Intermedialität, Berlin 1998, S. 19
5 Vgl. McLuhan, Marshall: Understanding Media, London 1964, S.204
Arbeit zitieren:
Dennis Reber, 2006, Intermedialität: Fotografie als narratives und visuelles Element im zeitgenössischen Erzählkino, München, GRIN Verlag GmbH
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