Inhaltsverzeichnis
1. Entwicklungsrichtungen der Globalisierung 3
2. Fragestellung, Ziel der Untersuchung und Definition 4
3. Konzept der Postkolonialen Theorie 6
4. Historische Hintergründe Singapur 8
4.1 Politische Hintergründe Singapurs 8
4.2 Kulturelle Hintergründe Singapurs 10
4.3 Ausgangsbedingungen nach der Unabhängigkeit 11
4.4 Die drei speziellen Zwänge Singapurs 12
5. Analyse der kulturellen Identität Singapurs 13
5.1 Die Ideologie der Überlebenskunst 14
5.1.1Wirtschaftlicher Erfolg als Gemeinschaftswert 14
5.1.2 Sprache als gemeinsame Umgangsform 15
5.2 Die Ideologie der gemeinsamen Werte 16
5.2.1 Auslöser für die Formulierung von gemeinsamen Werte Singapurs 17
5.2.2 Entstehung der Ideologie der gemeinsamen Werte in Singapur 18
5.2.3 Die gemeinsame Wertebasis Singapurs 18
5.2.4 Das Konzept der gemeinsamen Werte 19
6. Fazit der Analyse 20
6.1 Einfluss der Globalisierung auf die Ideologie der Überlebenskunst 21
6.2 Einfluss der Globalisierung auf die Ideologie der gemeinsamen Werte 22
6.3 Schlussbemerkungen 23
7. Quellenverzeichnis 25
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1. Entwicklungsrichtungen der Globalisierung
Globalisierung ist ein Phänomen, das mehrere Bereiche umfasst, wodurch sich die Notwendigkeit ergibt, von Globalisierungen im Plural zu sprechen (Nederveen 1998: 87f.). Synonym dazu muss ebenso die direktionale Ausrichtung der Globalisierung als nur zur Homogenisierung 1 führenden Kraft in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft infrage gestellt werden (vgl. Robertson 1998: 192). Die sich für die Globalisierung ergebenden (Gegenwarts-und) Zukunftsszenarien einer globalen oder lokalen Entwicklung erscheinen eher unwahrscheinlich. Vielmehr ist von einer Koexistenz von globalen und glokalen Entwicklungsrichtungen 2 bei der Globalisierung auszugehen, die sich nicht gegeneinander ausschließen (vgl. Burke 2002: 28ff.; Robertson 1998: 192ff.). Eine weitere Perspektive der Globalisierungsforschung betrachtet die beiden eben dargestellten Entwicklungsrichtungen nicht als irrelevant oder falsch, sondern vielmehr in grundlegenden Aspekten als unvollständig. Die Ambivalenzen der Globalisierung vernachlässigen die wechselseitige Beeinflussung von Kultur(en) und in dieser Dimension, besonders den Einfluss der westlichen Kultur als vorherrschende universelle Globalkultur. 3 Von großen Kulturen wie dem karthagischen oder mesopotamischen Imperium sind heutzutage nur Bruchstücke übrig geblieben, während sie den Kampf um ihre eigene Existenz 4 verloren haben. Dagegen konnte San Marino, 5 als einer der kleinsten Staaten dieser Welt, sich seine kulturelle Identität und auch seine politische Souveränität bis heute erhalten. Ist demzufolge der Entwicklungsprozess einer kulturellen Identität im Angesicht der Globalisierung einfacher oder schwerer geworden? - Oder bewirkt Globalisierung zwangsläufig die Zerstörung 6 der kulturellen Identität eines Landes? Ob unter den Bedingungen der Globalisierung eine Chance besteht, eine kulturelle Identität in einem Land zu entwickeln, soll exemplarisch am Beispiel von Singapur in dieser Hausarbeit analysiert werden. In der Analyse wird jedoch davon abgesehen, Globalisierung als ein
1 Vgl. dazu Ritzer, George [1998] 2009: The McDonaldization Thesis. Explorations and Extensions. London:
Sage Publications.
2 Vgl. dazu Barber, Benjamin R. [1995] 1996: Jihad vs. McWorld. How Globalism and Tribalism are Reshaping
the World. New York: Ballantine Books.
3 Vgl. dazu Latouche, Serge 1994: Die Verwestlichung der Welt. Frankfurt am Main: Dipa Verlag.
4 Gemeint ist damit eine zeitlich längere und/oder nachhaltige Existenz in der ursprünglichen Kultur (wie die
griechische) oder in einer neuen (territorialen) Form (wie die persische oder osmanische Kultur).
5 Die Entstehung von San Marino wird auf das Jahr 300 nach Christus datiert. Trotz der engen Bindung zu
Italien konnte San Marino seine kulturelle Eigenständigkeit bewahren (vgl. Kochwasser, Friedrich 1961: San
Marino. Die älteste und kleinste Republik der Welt. Herrenalb im Schwarzwald: Erdmann im Schwarzwald.
6 Samuel P. Huntington zum Beispiel geht von einer Schwächung der amerikanischen (kulturellen) Identität aus,
da im Zuge der Mobilitätsfähigkeit und der Kommunikationsmöglichkeiten durch die Globalisierung ein
Festhalten an der Herkunftsidentität (in seinem Beispiel MexikanerInnen) wahrscheinlicher ist, als eine
Auseinandersetzung mit der kulturellen Identität des Aufnahmelandes (vgl. Huntington 2006: 17-58).
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mehrdimensionales Phänomen zu betrachten. Vielmehr soll Globalisierung als ein Stimulus angesehen werden, der Einfluss ausüben kann, oder auch nicht. Die Herausbildung einer kulturellen Identität in einem neuen Kontext, in diesem Fall in einem neu gegründeten Staat, soll unter den Bedingungen einer globalisierten Welt 7 untersucht werden.
2. Fragestellung, Ziel der Untersuchung und Definition
Das Interesse dieser Analyse beruht auf dem schon angesprochenen Entwicklungsprozess der kulturellen Identität in Singapur. Dabei soll Globalisierung dichotom zu anderen möglichen Einflussfaktor betrachtet werden. Dementsprechend wird weder in dem Einflussgrad der Globalisierung oder der anderen Faktoren, noch zwischen den verschiedenen möglichen Einflussfaktoren unterschieden. Die genaue Fragestellung dazu lautet: Ist der Entwicklungsprozess der kulturellen Identität Singapurs durch die Globalisierung nachhaltig beeinflusst worden?
Nun folgend soll das Verständnis der kulturellen Identität von Thomas Meyer (2002) dargestellt werden, um dadurch den Begriff der kulturellen Identität zu definieren und damit einhergehend für die Analyse greifbar und erfassbar zu machen. Meyer entwickelte eine Definition in der drei verschiedene Ebenen (Grundeinheiten) diagnostiziert werden, aus denen sich zusammengenommen eine kulturelle Identität ergibt (vgl. 117-122). Demnach können Kulturen der Gegenwart zum einen „[…] in die basalen Zivilisationsstile des Traditionalismus, der Modernisierung und des Fundamentalismus mit ihren unterschiedlichen Schattierungen und Überschneidungsmöglichkeiten“ differenziert werden (ebd.: 117). Zum anderen tritt damit aber gleichzeitig die Sphäre der kulturellen Orientierung in den Vordergrund, welche „[…] als lebensweltliche Grundeinheiten kultureller Identität“ bezeichnet werden kann (ebd.). Diese bildet sich aus der Wechselwirkung einer sich stets im Wandel befindlichen Festlegung ihrer Inhalte ab, die in drei Ebenen unterschieden werden. Die erste Ebene Ways of believing, der Glaubenswahrheiten und metaphysischen Sinngebungen sind als Orientierungshilfe zu verstehen. Diese können sich aus Weltanschauungs- und/oder Glaubensgemeinschaften ergeben und bieten damit Lebensgewissheit(en) an (vgl. ebd.: 117f.). Die zweite Ebene Ways of life umfasst Lebensweisen, darunter sind „[…] häufig besonders nachhaltige Gewohnheiten der Menschen […]“ wie Umgangsformen zu verstehen (ebd.: 118). Die dritte Ebene der Ways of living together beinhalten Gemeinschaftswerte, die individuell internalisiert sind und dadurch das
7 Es wird von der Prämisse ausgegangen, dass kein Land (außer vielleicht Nord Korea) sich der Globalisierung
bzw. den globalen Einflüssen entziehen kann und somit von einem Einfluss auch auf Singapur grundlegend
ausgegangen werden kann.
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Zusammenleben (mit)gestalten. Der Aushandlungsprozess findet in dynamisch-sozialen Diskursräumen statt, in den sich die kulturelle Identität „[…] je nach sozialer Lage, Interesse, sozialem Habitus, Generationen- und Gruppenerfahrungen, sozialen und politischen Konflikten oder Außeneinflüssen, die für die beteiligen Akteursgruppen und Interpretationsgemeinschaften von Bedeutung sind […],“ heraus differenziert (ebd.: 120). Das Paradox an einer kulturellen Identität besteht in dem notwendigen Vorhandensein 8 einer kulturellen Identität, denn „[…] die Traditionen kultureller Identität bleiben als Kontext des Anschlussfeld[es] für neuartige Synthesen kultureller Identität“ bestehen (ebd.: 120). In der Analyse wird anhand drei exemplarischer Beispiele versucht, die Fragstellung der Hausarbeit umfassend zu beantworten. Aufgrund der politischen Rahmenbedingungen in Singapur, die an späterer Stelle noch dargestellt werden, ist der Aushandlungsprozess eher auf den Akteur Regierung zentriert. Dennoch konnte eine Einflussnahme der Bevölkerung Singapurs, auf den Aushandlungsprozesses festgestellt werden, die umso interessanter ist. Zuvor soll zunächst der theoretische Blickwinkel der Hausarbeit ausführlich dargestellt werden. Dafür wurde primär auf die kritische Einführung in die Postkoloniale Theorie von Maria do Mar Castro Valera und Nikita Dhawan (2005) zurückgegriffen.
3. Konzept der Postkolonialen Theorie
Die Wahl der Postkoloniale Theorie für die Analyse lässt sich mit der langen Geschichte der Fremdherrschaft Singapurs (bzw. dem heutigen Staatsgebiet Singapurs) begründen und der damit verbundenen Dominanz von Fremdkulturen. Durch die Hinzunahmen der Postkolonialen Theorie soll der Blickwinkel auf den Herausbildungsprozess geschärft werden, besonders unter den gegebenen historischen Rahmenbedingungen Singapurs. Mit dem postkolonialen Ansatz wird vornehmlichen die Untersuchung von Kultur und Identität während und nach der Kolonialzeit vorgenommen, wodurch diese einen hervorragenden theoretischen Rahmen für die Analyse der kulturellen Identität Singapurs darstellt. Schon der Begriff Postkolonial ist trotz vieler Klärungsversuche bis heute unscharf geblieben (vgl. Castro/Dhawan 2005: 23). So wird zum einen mit dem Präfix post implizit davon ausgegangen, dass es keine prä-koloniale Geschichte in den Ländern gegeben hat und zum anderen, dass es sich mit kolonial immer um Kolonien gehandelt haben muss (vgl. ebd.). Dadurch ergibt sich die besonders fatale Ausgrenzung des Imperialismus, welcher aber besonders nach dem Rückzug des Kolonialismus heute vorherrschend ist (vgl. ebd.: 12ff., 23).
8 Dabei kann es sich um eine eigene traditionelle oder auch fremde kulturelle Identität handeln (vgl. Meyer 2002:
120f.).
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Somit ist es entweder erforderlich, verschiedene Formen der Kolonisation 9 herauszuarbeiten, oder die „[…] miteinander verquickten Phänomene in einer allseits zufrieden stellenden Darstellung zusammenzubringen“ (vgl. ebd.: 14). Darauf aufbauend betonen die Autorinnen den Postkolonialismus nicht einfach als etwas, was nach dem Kolonialismus kommend verstanden werden muss, sondern vielmehr als etwas, das über den Bruch des technischen Machttransfers von Kolonisatoren zu Kolonisierten hinausgeht (vgl. ebd.: 24). „[…] der Prozess der Dekolonisierung [ist] ein andauernder, der sich eben nicht als linear und fortschreitend darstellen lässt. Neokolonialismus und Rekolonisierungstendenzen zeigen vielmehr an, dass der Kolonialismus immer neue Wege erfindet […]“ (vgl. ebd.). Die Postkoloniale Theorie hat zwei Arbeitsfelder, bei denen sie historisch an den Kolonialismus und Imperialismus anknüpft (vgl. ebd.: 25). Zum einen die Problematisierung der kolonialen Hinterlassenschaften in gesellschaftlicher, ökonomischer und politischer Hinsicht und zum anderen „[…] die Revolutionierung westlicher intellektueller Traditionen, […]“ welche den gängigen Diskurse in der Wissenschaft immer noch prägen (vgl. ebd.). “Die Grundstruktur des kolonialen Diskurses ist zunächst die Zweiteilung der Welt in »zivilisierte Völker« oder »Nationen« und »unzivilisierte Stämme«” (vgl. Ziai 2004). Die Postkoloniale Theorie zeigt dabei ihre Andersartigkeit im Vergleich zu den hohen oder großen Theorien bereits durch die Tatsache, dass es keine dominante Richtung oder Denkschule gibt (vgl. Castro/Dhawan 2005: 25). Vielmehr haben sich Edward Said, Gayatri Chakravorty Spivak und Homi Bhabha als die Heilige Dreifaltigkeit der Postkolonialen Theorie etabliert (vgl. ebd.). Das auch als Gründungsdokument bezeichnete Werk von Edward Said Orientalism (1978) thematisierte dabei erstmals (wieder) die „[…] Verbindungslinien zwischen Wissensproduktion und dem europäischen Imperialismus“ (Castro/Dhawan 2005: 32). Said erforschte dafür die Sprache, Geschichte und Kultur des Orients und kam zu dem Schluss, dass dabei die „positionelle Superiorität“ Europas nie infrage gestellt wurde (ebd.). Geprägt hat Said damit die bis heute präsente Dichotomie der Anderen im Vergleich zu Europa bzw. dem Westen (vgl. ebd.: 33). Mit der Veröffentlichung des Essays Can the Subaltern speak? (1988) von Gayatri Chakravorty Spivak stellt diese das Konzept der Subalternität 10 mit der im Titel schon enthaltenen Frage vor (vgl. Castro/Dhawan
9 Die Autorinnen beziehen sich dabei auf Jürgen Osterhammel, der zwischen Stützpunktkolonie,
Beherrschungskolonie und Siedlungskolonie unterschiedet (vgl. Castro /Dhawan 2005: 12f.).
10 Das Konzept der Subalternität wird auch als das Konzept der Repräsentation bezeichnet und zumeist synonym
verwendet (vgl. Castro/Dhawan 2005: 70).
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2005: 68f.). Nach Spivak versucht der Westen die wirkliche subalterne 11 Stimme gar nicht erst einzufangen, sondern spricht stattdessen über und besonders für sie (vgl. ebd.: 71). Die politische Struktur der Repräsentation weißt in dieser Richtung eine Begrenztheit auf, welche Subalterne verstummen lasse (vgl. ebd.: 76). In den 1990 Jahren führte Homi Bhabha die Begriffe der Mimikry und Hybridität in den postkolonialen Diskurs ein (vgl. Castro/Dhawan 2005: 89). Bhabha erforschte eingehend die Frage der Identitätsformation in kolonialen Verhältnissen (vgl. ebd.: 87). Das Konzept der Mimikry 12 beschreibt das Begehren der Anderen, wie die Kolonisatoren zu werden, jedoch niemals über das Stadium eines kolonialen Subjekts hinaus zu kommen (vgl. ebd.: 90). Der Nachahmenden (Kolonisierten) werden dabei niemals das Original (Kolonisatoren) erreichen (vgl. ebd.). “Sie [die Kolonisierten] stellen damit ein koloniales Subjekt her, welches wie der Kolonisator selbst ist und doch andersnicht ganz/nicht weiß” (ebd.).
Unter dem Konzept der Hybridität 13 versteht Bhabha eine Form des Widerstandes, indem eine “[…] Umkehrung des Prozesses von Dominierung und Unterwerfung […]” stattfindet (ebd.: 93). Ausgehend von der Sicht eines Zwischen- oder Drittraumes werden Verschiebungen zwischen der Idee bzw. Theorie des Kolonialismus und der praktischen Ausübung und Umsetzung deutlich erkennbar (vgl. ebd.: 94ff.). Dadurch kritisiert Bhabha besonders die essentialistische Konnotation des Kolonialen und weißt auf die Rekonzeptualisierung in der Interaktion der Kolonisierten und Kolonisatoren hin (vgl. ebd.: 95ff.). Bhabha bezeichnet dieses als eine Form des Widerstandes, da die Kolonisierten den als monotheitisch ausgeübten Kolonialismus verändern, indem sie auf diesen durch Imitation der Kolonisatoren eingewirkt haben (vgl. ebd. 94f.). Neben der typischen Dichotomie (oder auch binäre Opposition) des wir und sie (andere), Zentrum und Peripherie oder West and the Rest, lassen sich zum Teil verborgene und vielfältige Machtverhältnisse in drei Spielarten des Kolonialismus bestimmen (vgl. Feichtinger 2003: 14f.): Erstens durch direkte Machtausübung mit oktroyiertem Kultursysteme; zweitens durch indirekten Kulturkolonialismus bei dem indigene bzw. einheimische Kulturen überrollt werden oder drittens, durch direkte Macht- und Ausbeutungsbestrebungen ohne kulturelle Aspekte (vgl. ebd.).
11 Subaltern kommt aus dem lateinischen Subalternus und bedeutet: untergeordnet, unterwürfig, untertänig,
unselbstständig oder auch von niedrigerem Rang (vgl. Duden 2003: Das große Fremdwörterlexikon. 3.
überarbeitete Ausgabe. Mannheim: Bibliographisches Institut).
12 Der Begriff Mimikry ist der Biologie entnommen und beschreibt die Ähnlichkeit von zwei Tieren einer Art,
welche dadurch von (bzw. aus der Sicht) einer dritten Art nicht mehr unterschieden werden können (vgl.
Castro/Dhawan 2005: 89f.).
13 Hybridität stellt eine Gemisch oder eine Mischform aus zwei verschiedenen Formen dar (vgl. Duden 2003:
Das große Fremdwörterlexikon. 3. überarbeitete Ausgabe. Mannheim: Bibliographisches Institut).
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Bachelor of Political Science Stefan Rodrigo Spriestersbach, 2010, Homogen, heterogen oder hybrid , München, GRIN Verlag GmbH
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