Motivation als Instrument der Personalführung
I Inhaltsverzeichnis I
II Abbildungsverzeichnis II
III Tabellenverzeichnis II
1. Einleitung. 1
2. Begriffe. 3
2.1 Motiv. 3
2.2 Motivation. 3
2.2.1 Primäre Motivation Sekundäre Motivation 4
2.2.2 Intrinsische Motivation Extrinsische Motivation. 4
2.2.3 Unbewusste Motivation Bewusste Motivation 5
3. Motivationstheorien. 6
3.1 Die Bedürfnistheorie nach A. Maslow. 6
3.2 Die „Zwei-Faktoren-Theorie von F. Herzberg“ 8
3.3 Die „X-Y-Theorie von Mc Gregor“ 9
4. Formen der Arbeitsstrukturierung. 11
4.1 Job-Rotation. 11
4.2 Job-Enlargement 12
4.3 Job- Enrichment 13
5. Fazit. 14
6. Literatur- und Quellenverzeichnis. 15
I
Motivation als Instrument der Personalführung
II Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Bedürfnispyramide nach Maslow………………………………………….6 Abbildung 2: Motivatoren und Hygienefaktoren…………………………………………8
Abbildung 3: Prinzipien Job-Enrichment...................................................................13
III Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Gegenüberstellung der X- und Y-Theorie................................................10 Tabelle 2: Vor- und Nachteile des Job-Rotation……………………………………….11
Tabelle 3: Vor- und Nachteile des Job-Enlargement................................................12 Tabelle 4: Vor- und Nachteile des Job-Enrichment..................................................13
II
Motivation als Instrument der Personalführung
1. Einleitung
Unternehmen werden zu dem Zweck betrieben, Leistungen zu erstellen und dies geschieht durch die geschickte Kombination der drei gesamtwirtschaftlichen Produktionsfaktoren. 1 Produktionsfaktoren sind elementare Güter, die bei der Güterproduktion eingesetzt werden und einen Überschuss schaffen. Dabei stellt die menschliche Arbeit einen dieser Faktoren dar. 2 In der Betriebswirtschaft bezeichnet man den Bereich, der sich mit dem Produktionsfaktor Arbeit auseinandersetzt, Personalwesen. Da die menschliche Arbeit vergleichsweise teuer ist, liegt ein besonderes Interesse der Betriebsführung darin, den Einsatz entsprechend dem ökonomischen Prinzip zu optimieren, damit die angestrebten Unternehmensziele erreicht werden können. Andere Ziele in der Personalwirtschaft wären unter anderem, die Bereitstellung von Arbeitskräften (geeignete Mitarbeiter zur rechten Zeit, am rechten Ort, in ausreichender Anzahl), Verbesserung der Situation am Arbeitsplatz, Befriedigung immaterieller Bedürfnisse 3 und die Steigerung der Arbeitsleistung durch gezielte Motivation (z.B. gerechte Entlohnung, Aufstiegschancen, Anerkennung der Arbeit, Betriebsklima). 4 Die Auswahl und der Einsatz der personalpolitischen Instrumente müssen auf die Ziele des Unternehmens ausgerichtet und auf die wirtschaftliche und technische Entwicklung abgestimmt werden. Außerdem müssen sie auf die Gegebenheiten des Arbeitsmarktes bezogen und mit den Bedürfnissen und Erwartungen von Arbeitskräften und der Gesellschaft in Einklang gebracht werden. Dabei geht es in erster Linie um die Schwerpunkte: Personalbedarfsplanung, -beschaffung, -einsatz, -entwicklung, -freisetzung, -führung, -entlohnung, -beurteilung und -verwaltung. 5 Wie bereits erwähnt, ist eine wesentliche Aufgabe der betrieblichen Personalwirtschaft die Personalführung. Zweck der Personalführung ist es, dass Verhalten der Mitarbeiter/innen so zu beeinflussen, damit sie die bestmögliche Arbeitsleistung abgeben, um die gestellten Aufgaben optimal zu bewältigen sowie auftretende Probleme zu lösen. Zum einen muss der Vorgesetzte ein Arbeitsumfeld
1 Vgl. Olfert/Steinbuch, Personalwirtschaft, 1999, S. 21
2 Vgl. Groh/Schröer, Sicher zur Industriekauffrau/-mann, Jahr, S. 99
3 zu immaterielle Bedürfnisse zählen: Bildung, physische und soziale Sicherheit, Anerkennung
4 Vgl. Groh/Schröer, Sicher zur Industriekauffrau/-mann, 2000, S. 283
5 Vgl. Personalskript von Prof. Weigand, SS 2006
1
Motivation als Instrument der Personalführung
schaffen, welches eine optimale Bewältigung ermöglicht und zum anderen muss er versuchen, eine harmonische Beziehung zwischen den Unternehmenszielen und den persönlichen Interessen der Arbeitnehmer/innen herzustellen. Dies schafft er nur, wenn er seine Mitarbeiter/innen genügend motiviert. 6 Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff Motivation? Zwar ist Motivation, ein Wort das sich im Sprachgebrauch vieler Menschen befindet, aber für ein besseres Verständnis, werden wir im zweiten Kapitel die wichtigsten Begriffe und Definitionen, zum Thema Motivation, erläutern. Im anschließenden dritten Kapitel wollen wir drei verschiedene Motivationstheorien vorstellen und m vorletzten Kapitel unserer Arbeit gehen wir auf einige Formen der Arbeitsstrukturierung ein. Im fünften und letzten Kapitel werden wir die neu gewonnen Erkenntnisse zusammenfassen.
6 Vgl. www.intrinsische-mitarbeitermotivation.de
2
Arbeit zitieren:
Dennis Witt, 2007, Motivation als Instrument der Personalführung, München, GRIN Verlag GmbH
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